Hervorgehobener Beitrag

Groundhopping mit Asperger-Syndrom

Mein Ur-Opa, mein Opa und mein Vater standen jeweils mit ihren Söhnen in der Kurve und somit war klar, dass ich meinen Sohn auch auf die einzig echten Farben polen möchte muss. Es war der letzte Wunsch meines Opas am Sterbebett und deswegen stand ich nun am vergangenem Wochenende erstmals im Block des …..

Bullshit! Meinen Opa hat Fussball kaum interessiert und mein Dad war mit mir Anfang der Achtziger ein einziges Mal im Rheinstadion woran ich nur eine blasse Erinnerung habe. Und überhaupt. Ich stehe nicht Woche für Woche in DER Kurve, sondern Woche für Woche in einer Kurve, oder zumindest in der Nähe einer solchen.

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Plastikmüll im Meer- Herkunft und Auswirkungen #RR24

Plastikmüll im Meer. Die Auswirkungen sind tödlich.

Meine Toleranz zu Plastikmüll, besonders zu Plastikmüll im Meer ist grundsätzlich zu hoch. Jason bearbeitet das hart, aber ich bin mit Plastik und somit auch mit Plastikmüll aufgewachsen ohne mich je mit den Auswirkungen beschäftigt zu haben. Das Plastikmüll-Thema ist ein sehr schönes Beispiel für etwas was ich vom Sohn gelernt habe. Ich darf mich nicht zu lange über das drohende Resultat empören, weil mir sonst die Kraft fehlt aktiv das drohende Resultat abzuwenden oder es zu verbessern. Mein Handeln hat also ebenso wie mein Nichthandeln Auswirkungen. Es ist mir ein wenig peinlich, dass mir mein Sohn das erklären und mich immer wieder erinnern muss, aber ich bin ihm auch sehr dankbar.

In Episode #24 unseres Podcasts geht es jedenfalls um Ozeane, Meere und eben die Problematik, die aus Plastikmüll im Meer entsteht. Jason doziert darüber welche Auswirkungen Plastikmüll im MeerPlastikmüll im Meer, eigentlich in allen Ozeanen hat. Er erklärt mir den Unterschied zwischen Ozeanen und Meeren und kommt auch auf die Meere zu sprechen, die eigentliche Seen sind und die Seen, die eigentlich Meere sind. Jason schwärmt vom indischen Ozean, lerne den Begriff Indik und er beschreibt die Vorzüge des Pazifik. Der Sohn erklärt mir den Zusammenhang zwischen dem Golfstrom und unserem Klima und welchen Vorteil die Russen dann uns gegenüber haben. Ich blamiere mich bei Salzgehaltschätzungen der einzelnen Meere und beim Erraten von Hauptstädten und der Sohn hat Sorge ob ich wirklich verstanden habe, dass die Meere und Ozeane der Stabilisatoren unseres Klimas sind. Ich erfahre von den Todeszone, die auch durch Plastikmüll im Meer entstanden sind und auch vom riesigen Plastik-Müll Teppich im Pazifik, der die vielfache Größe von Florida hat, weiß aber auch gutes zu berichten, denn im Atlantik zeigen Maßnahmen gegen Plastikmüll im Meer auch erste gute Ergebnisse die Versauerung der Meere aufzuhalten.

Intensiv geht Jason auch auf die Schwerpunktproblematik Mikro-Plastikmüll im Meer ein und er bezieht Stellung zum Verhalten der USA im Bezug auf gemeinsame Klimaziele. Komisches Gefühl war als wir über die Auswirkungen von Plastikmüll im Meer sprachen und ich die von Jason geschilderte Konsequenz der Meeresverschmutzung als Worst Case-Szenario bezeichnete. Er entgegnete mir energisch und widersprach, dass er nur den Mindestschaden schilderte der entsteht wenn wir Plastikmüll im Meer nicht intensiv reduzieren und die verschmutzten Ozeane säubern.

 

Unsere Europa-Interrail-Bagpack-wir-retten-die-Welt vor Plastikmüll im Meer Tour 2017

Im ersten Teil des Podcasts reden wir über unsere Europareise. Jason plant eine gemeinsame Reise, die er und ich Ende Juli machen möchten, wenn die Frau Gemahlin mit der Tochter in die alte Heimat fliegt. Er hat ein vorgegebenes Budget und darf damit frei über einen Zeitraum von vierzehn Tagen verfügen. Warum dies so entgleiten konnte, dass wir anstatt einer gemütlichen Woche in einem schönen Hotel in Spanien, vierzehn Tage mit dem Rucksack per Interrail durch Osteuropa ziehen, erfährt man ebenfalls in dieser Folge. Thematisch logisch sprechen wir auch über Youtube-Hauls und Lippenstift, was Jason mir warum zum Geburtstag geschenkt hat und wir trinken erstmals köstliches Mietmaul-Malzbier sowie über die Türkei und was Jasons Schreibantrieb ist, was seinen persönlichen Blog angeht. Er blogt jetzt den vierten Monat und hat bereits über fünfzig Artikel geschrieben. Es macht wirklich Spaß ihn zu sehen wie er Spaß daran hat etwas komplett alleine und selbstständig zu machen. Viel Spaß beim Reinhören. 

 

Warum wir auf Steady und auf Patreon aktiv sind?

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, für Zeit mit meinem Sohn bezahlt werden zu wollen. Erst recht nicht, dass der ein oder andere Moralapostel mir vorwerfen kann, ich würde aus dem Leid meines Sohnes, welches nicht einmal vorhanden ist, Kapital schlagen wollen. Wir sind nicht reich und nicht arm und das Mittagessen wird unabhängig von einer Unterstützung nicht größer oder kleiner als zuvor. Wir werden auch in dreißig Jahren noch mehr zu Essen haben, als viel zu viele Menschen auf der Welt deutlich zu wenig haben. Trotzdem haben wir uns dafür entschieden, dass man uns über eine Crowdfundingplattform unterstützen kann. Das Equipment gab es nicht geschenkt, und für die eine oder andere Podcastfolge werden vielleicht ein paar Randkosten entstehen.

Unterstütze uns auf Steady

Patreon/Steady funktioniert unter anderem, indem zusätzlicher exklusiver Inhalt an eine regelmäßig zahlende Supporter-Gruppe freigegeben wird. So sehr ich den Gedanken der nachhaltigen Unterstützung schätze, umso mehr widerstrebt es mir aber auch, die Mitleser und Mithörer in unterschiedliche Klassen zu unterteilen. Daher wird einem Steady/Patreon-Unterstützer nicht einmal etwas besonderes geboten. Als treuer Feed-Begleiter oder Blogabonennt bekommt man also die identischen Inhalte. Sinnlos? Nein. Rebellisch, vielleicht. Fair? Ich denke, ja.

Wenn also der ein oder andere Mitleid hat mit der armen Familie mit dem autistischen Sohn, dann sucht Euch eine lokale Hilfsorganisation Eures Vertrauens und gebt dort ein paar Euro aus. Es gibt unzählig viele Menschen, die es dringender brauchen, und Mitleid ist bei uns nicht vonnöten. Wir haben den besten Sohn der Welt. Über Unterstützung freuen wir uns aber trotzdem, und Kommentare, Belehrungen, Be- und Verurteilungen nehme ich gerne per Mail unter radiorebell@wochenendrebell.de entgegen. Mit Antwortgarantie. Über Rezensionen oder Blogkommentare freuen wir uns auch, im Gegensatz zur Mail liest hier aber auch der Podcast-Chef mit. Ich danke für Eure Rücksichtnahme.

Radiorebell – Podcast-Episodenempfehlungen

Unseren gemeinsamen Podcast gibt es seit 2016. Hier geht es zu unserer ersten Podcast-Folge und zu einer ausführlicheren Erklärung warum wir podcasten. In einer der spannendsten Plastikmüll im Meer Auswirkungen Folge reden wir über Jasons Asperger-Autismus. Folge für Folge besprechen wir ein Thema, welches in der Folge zuvor offiziell ausgelost wurde. Sehr amüsant ist auch die Folge über Dinge, die wir gerne mögen oder auch über Dinge, die wir nicht so gerne mögen. Erstaunt war ich über das Wissen des Sohnes, was den amerikanischen Präsidenten Donald Trump angeht. Und die Folge haben wir am Tag nach seiner Wahl aufgenommen. Mitten in der Nacht in einem Berliner Hotel aufgezeichnet haben wir eine Folge, nachdem wir den Preis für den Goldene Blogger in der Kategorie Elternblog erhalten haben. Über ein Abonnement über Android oder ITunes freuen wir uns sehr. Warum man Podcasts mögen könnte und was man zum Hören so benötigt hat Heiko Bielinski schön zusammengefasst.

Wer sind die Wochenendrebellen?

Wir sind Mirco und Jason, Vater und Sohn und besuchen seit einigen Jahren Fußballstadien in Deutschland auf der Suche nach einem Lieblingsverein für den Sohn. Darüber blogge ich und Plastikmüll im Meer Auswirkungender Podcast gibt uns ergänzend dazu die Möglichkeit, dass der mittlerweile elf Jahre alte Sohn
direkt persönlich seine Meinung zum Besten geben kann und nicht von mir falsch interpretiert werden kann. Über unsere nächsten Reisen informieren kann man sich, wenn mal was planbar ist, auf unserer Facebook-Seite. Klassisch bildlastig geht es auf Pinterest auf diversen Pinnwänden zu. Jason blogt zudem auf Spektrograph.com zu wissenschaftlichen Themen rund um Astronomie, Physik, Biologie, und Geschichte. Unregelmäßig twittert er zudem unter @wochenendrebell. Wirklich stolz sind wir auf den vierten Platz bei der Verleihung des Deutschen Fußballkulturpreises 2016 (Kategorie: Fußballblogs) und auf die Auszeichnung Goldener Blogger 2016 (Kategorie: Mama, Papa und Elternblogs). Am allermeisten freuen wir uns aber über direktes Feedback auf Facebook, als ITunes Rezension oder als Kommentar direkt im Blog.

Wir freuen uns über die Teilung unserer Inhalte.

 

Episode #23 – Podcast-Geburtstag

Podcast-Geburtstag

Podcast-Geburtstag. Vor einem Jahr fingen wir an zu podcasten. Wir bekommen dort als Vater und Sohn eine Menge verarbeitet. Ich blicke wirklich durchweg positiv auf die gemeinsamen Podcast-Zeiten zurück. Sie sind ähnlich wie unseren Touren als Wochenendrebellen zu einem weiteren schwerem Anker in unserer Beziehung geworden. Ich hoffe ich komme bald wieder mehr zum klassischen Bloggen. Hier liegen siebzehn angefangene Texte und auch so kann ich mich über Arbeitsmangel nicht beklagen. In Folge dreiundzwanzig blicken wir einmal quer auf die vergangenen zweiundzwanzig Folgen zurück. Und wir sprechen zu Beginn über Jasons Teilnahme am Elternsprechtag. Ein schönes Beispiel für die innerliche Zerissenheit aus Stolz, dass er so viele Dinge aktiv erfolgreich angeht und Kummer, weil es immer Schwierigkeiten geben wird, die sich nicht lösen lassen.

Podcast-Geburtstag

Geschenke zum Podcast-Geburtstag? Nein. Aber wer mag, darf uns bei auf ITunes gerne eine Rezension hinterlassen, bei der deutschen Ausgabe von Patreon, dem Unterstützer-Dienst Steady haben wir nun auch einen Account. Wer will kann da unseren Malzbierkonsum mitfinanzieren. Und alle anderen dürfen auch gerne nur hören oder teilen oder weiterempfehlen oder eben das tun was sie gerne tun oder auch lassen möchten.

Warum wir auf Steady und Patreon sind?

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Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, für Zeit mit meinem Sohn bezahlt werden zu wollen. Erst recht nicht, dass der ein oder andere Moralapostel mir vorwerfen kann, ich würde aus dem Leid meines Sohnes, welches nicht einmal vorhanden ist, Kapital schlagen wollen. Wir sind nicht reich und nicht arm und das Mittagessen wird unabhängig von einer Unterstützung nicht größer oder kleiner als zuvor. Wir werden auch in dreißig Jahren noch mehr zu Essen haben, als viel zu viele Menschen auf der Welt deutlich zu wenig haben. Trotzdem haben wir uns dafür entschieden, dass man uns über eine Crowdfundingplattform unterstützen kann. Das Equipment gab es nicht geschenkt, und für die eine oder andere Podcastfolge werden vielleicht ein paar Randkosten entstehen.

Patreon/Steady funktioniert unter anderem, indem zusätzlicher exklusiver Inhalt an eine regelmäßig zahlende Supporter-Gruppe freigegeben wird. So sehr ich den Gedanken der nachhaltigen Unterstützung schätze, umso mehr widerstrebt es mir aber auch, die Mitleser und Mithörer in unterschiedliche Klassen zu unterteilen. Daher wird einem Steady/Patreon-Unterstützer von uns nicht einmal etwas besonderes geboten. Als treuer Feed-Begleiter oder Blogabonennt bekommt man also die identischen Inhalte. Sinnlos? Nein. Rebellisch, vielleicht. Fair? Ich denke, ja.

Wenn also der ein oder andere Mitleid hat mit der armen Familie mit dem autistischen Sohn, dann sucht Euch eine lokale Hilfsorganisation Eures Vertrauens und gebt dort ein paar Euro aus. Es gibt unzählig viele Menschen, die es dringender brauchen, und Mitleid ist bei uns nicht vonnöten. Wir haben den besten Sohn der Welt. Über Unterstützung freuen wir uns aber trotzdem, und Kommentare, Belehrungen, Be- und Verurteilungen nehme ich gerne per Mail unter radiorebell@wochenendrebell.de entgegen. Mit Antwortgarantie. Über Rezensionen oder Blogkommentare freuen wir uns auch, im Gegensatz zur Mail liest hier aber auch der Podcast-Chef mit. Ich danke für Eure Rücksichtnahme. Happy Podcast-Geburtstag!

Radiorebell – Episode #22 – Goldene Blogger. Berlin

Berlin. Goldene Blogger. Das Wochenende. Spoiler: es war großartig. In der Sonderfolge rund um unseren Berlin-Trip reden über Fine Asian Food, wie Killer-Möpse Jasons Berlin-Wochenende beeinflusst haben, über unser Rosa-Bett im Hotel, unseren nicht sehr erfolgreichen Ausflug zum Hot Dog Sushi Restaurant, und über unseren Besuch im Naturkundemuseum, sowie auch über unseren Seitensprung am Sonntag. Wir waren gemeinsam beim Basketball. Ausserdem sprechen wir über die Quantisierbarkeit von Zeit, das 11mm Filmfestival und Jasons Besuch bei Microsoft, wo er u.a. die HoloLens ausprobierte.

Wir sprechen ausserdem über ein paar Blogs, abseits der Fußball-Filterblase, die ich über die Goldenen Blogger kennen lernen durfte. Reinschauen
Goldene Bloggerlohnt. Dies wären die zunächst die Betreiber von Mission Mama&Papa . Lonari umschreibt die Herausforderungen eines geplanten Umzugs der Eltern. Diese sind Ende Siebzig und sind von einem Umzug von Hamburg nach Düsseldorf nicht wirklich überzeugt. Weiterlesen

Radiorebell – Episode #21-Chaos

In der letzten Folge konnten wir das Thema für die Folgesendung nicht wie üblich auslosen, daher durfte ich mir ein Thema frei auswählen: Chaos.

Jason und ich unterhalten uns darüber wie ungewöhnlich es teilweise am Forschungszentrum ist, warum es ihm nicht peinlich wäre, wenn ich nächste Woche in Berlin nur in Unterhose zu Microsoft gehe und wir berichten ein wenig darüber was wir in Berlin so treiben. Jason erklärt das kleinste Radio der Welt und wir sprechen über eine Hausaufgabe: „Warum ist der Mensch egoistisch?“. Und wer erfahren will, welche Ausserirdischen im Innern unserer Erde leben, der hört mal rein.

Wer uns eine nette Rezension schreiben möchte, kann dies hier bei ITunes tun.

Für ein paar Sterne bei Stitcher wären wir ebenfalls dankbar.

Radiorebell – Episode #20-Teil 4 – Planeten, Monde und der HFC Falke.

Es ist vollbracht. Der vierte Teil unserer Episode in der es um Planeten und Monde gehen sollte. Dieses Mal habe ich heimlich unsere Tonprobe aufgezeichnet in der Jason jedes Mal das Gesetz der Unitarität erklärt. Aufgenommen haben wir diesen Teil in Dresden am 21.12.2016, also quasi am vierten Aufzeichnungstag in Folge. Wir sprechen über Computerspiele und unseren Ausflug zum HFC Falke, über Pyrotechnik American Football, und warum der Junior eigentlich ein verantwortungsvoller junger Mann ist . Wir sprechen über Herzen, Retweets und Tweets und die Unterschiede, die der Sohn mit seinen beiden recht strikt getrennten Twitteraccounts feststellt. Wir blicken ein wenig auf die schönen, verrückten, traurigen und anstrengenden Momente 2016 zurück.

Jason hat sich etwas intensiver mit seinem Oettinger-Werbespot befasst und wir sprechen über die Qualität von Hausaufgaben, die man im Bus macht. Mitten in der Aufzeichnung können wir vom Hotelzimmer aus eine recht ungewöhnliche Polizeikontrolle beobachten und Jason erzählt ein wenig von unserer gemeinsamen Reise, die wir im Sommer vor haben. Wir vergleichen die fußballerischen Fähigkeiten von Messi und mir und wir reden über irgendwelche Pfeilsterne, Radialgeschwindigkeiten, das Horizontproblem und andere Dinge, die ich nicht verstehe. Jason erklärt warum er eine Mail von Mainz 05 bekommen hat und was es damit auf sich hat.

Insgesamt mein Lieblingsteil unter den Planten-Folgen, was von einem extrem gut gelaunten und gesprächigen Sohnemann begünstigt wird.

 

Links

Auch außerhalb der Weihnachtszeit kann das Sternenhospiz Hilfe gebrauchen. Was gebraucht wird liest man hier.

Was es mit diesem HFC Falke auf sich hat kann man hier nachlesen.

Jasons erwähnter Artikel über den Stern von Betlehem findet man hier in seinem neuen Blog.

Wer uns eine nette Rezension schreiben möchte, kann dies hier bei ITunes tun.

Für ein paar Sterne bei Stitcher wären wir ebenfalls dankbar.

Radiorebell – Episode #20-Teil 3 – Planeten, Monde und Journalismus

Nachdem wir in Folge eins das innere und in Folge zwei das äußere Sonnensystem abgearbeitet haben klären wir im dritten Teil vom 20.12.2016 der Episode 20 was es alles außerhalb des Sonnensystems zu entdecken gibt. Außerdem erklärt der Sohnemann mir, wann es ihm wert ist ein paar aufs Maul zu bekommen. Wir sprechen zudem über seine Erfahrungen in der Schule am ersten Tag nach dem Terroranschlag in Berlin und der Sohn gesteht mir, dass er Angst hat. Wir unterhalten uns über den unmittelbar bevorstehenden Ausbruch eines Supervulkans und über Journalisten und was die eigentlich beruflich so machen und wir klären ob das normale Menschen sind. Zum Abschluss versuche ich ein wenig Streit anzuzetteln und wir sprechen über die Okoloko-Wolke. Oder so ähnlich.

Radiorebell – Episode #20-Teil 2 – Planeten, Monde und die Jugendfeuerwehr

In Episode zwei von Planeten und Monde präsentiert der Sohn sein eigens kreiertes Parteiprogramm: „Das Ich gewinnt“. Teil zwei nahmen unseres Vierteiler „Planeten und Monde“ wir am Montag, 19.12.2016 in den Abendstunden auf. Der Sohn erklärt warum immer Mami schuldig ist und warum er sich jeden Tag Gedanken gemacht. Er unterrichtet mich über die Gesetzgebung im eigenen Hause und über seine Verärgerung, dass seine Mitschüler sich noch nicht um die Rente kümmern. Ich mag aber die Stelle in der eher sehr nüchtern und verantwortungsvoll darüber referiert, dass es schließlich seine Generation ist, die die Zukunft der Welt in entscheidendem Maß beeinflussen wird und wie Parteiarbeit seiner Meinung nach funktioniert. Natürlich erfährt man auch eine Menge nützlicher Dinge. Warum lässt der Sohn das Preisschild an Geschenken? All das und noch viel mehr im zweiten von vier Teilen zum Thema Planeten & Monde.

Planeten und Monde

Planeten und Monde

Der Sohnemann hat in seinem eigenen Blog übrigens einen interessanten Artikel über einen potentiellen zweiten Mond, der um die Erde schleicht geschrieben.

Ausserdem hat er einen lesenswerten Text über diverse Monde des Sonnensystems geschrieben. Ein kleiner Auszug:

„Der größte Trabant des Saturn (steht Ganymed in seiner Größe nur wenig nach) ist Titan. Er ist der erdähnlichste Himmelskörper im Sonnensystem, da auf ihm ebenfalls nachweislich Ozeane existieren. Allerdings auf der Oberfläche. Eine Landschaft die auf den ersten Blick wie eine auf der Erde aussieht, mit Ozeanen, Flüssen, Seen und Schluchten. Titans Chemie ist uns jedoch fremd. Denn diese Meere sind nicht aus Wasser, sondern aus Methan. Leben ist jedoch auch in Titans Meeren nicht abwegig. Durch so viele exotische Monde, erhärtet sich bei mir der Gedanke, dass innerhalb unseres Sonnensystems Leben existiert. Wenn dies so ist, ist es nur noch Frage einiger Jahrzehnte, bis wir es entdecken. Die NASA schätzt auf 10-20 Jahre.“

Zum ersten Podcast-Teil von Planeten und Monde.

 

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Episode #20 – Planeten, Monde, Stripper und Spritter. (Teil 1)

Worum gehts?

Planeten und Monde sind die Lieblingsthemen des Sohnes, nicht der Stripperbereich. Also bekamen wir die Abhandlung aller Planeten und Monde natürlich nicht in einem Teil geregelt, was auch an der längeren Einleitung lag. Wie viele Teile es werden? Ich weiß es nicht aber wir haben vereinbart, dass wir jetzt jeden Abend podcasten bis wir das Thema abgeschlossen haben. Dies ist Teil 1 vom Sonntag, 18.12.2016. Viel Spaß

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Planeten, Monde…. Teil 1

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, für Zeit mit meinem Sohn bezahlt werden zu wollen. Erst recht nicht, dass der ein oder andere Moralapostel mir vorwerfen kann, ich würde aus dem Leid meines Sohnes, welches nicht einmal vorhanden ist, Kapital schlagen wollen. Wir sind nicht reich und nicht arm und das Mittagessen wird unabhängig von einer Unterstützung nicht größer oder kleiner als zuvor. Wir werden auch in dreißig Jahren noch mehr zu Essen haben, als viel zu viele Menschen auf der Welt deutlich zu wenig haben. Trotzdem haben wir uns dafür entschieden, dass man uns über eine Crowdfundingplattform unterstützen kann. Das Equipment gab es nicht geschenkt, und für die eine oder andere Podcastfolge werden vielleicht ein paar Randkosten entstehen.

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Wenn also der ein oder andere Mitleid hat mit der armen Familie mit dem autistischen Sohn, dann sucht Euch eine lokale Hilfsorganisation Eures Vertrauens und gebt dort ein paar Euro aus. Es gibt unzählig viele Menschen, die es dringender brauchen, und Mitleid ist bei uns nicht vonnöten. Wir haben den besten Sohn der Welt. Über Unterstützung freuen wir uns aber trotzdem, und Kommentare, Belehrungen, Be- und Verurteilungen nehme ich gerne per Mail unter radiorebell@wochenendrebell.de entgegen. Mit Antwortgarantie. Über Rezensionen oder Blogkommentare freuen wir uns auch, im Gegensatz zur Mail liest hier aber auch der Podcast-Chef mit. Ich danke für Eure Rücksichtnahme.

Episodenempfehlungen

Zu unserer ersten Podcast-Folge und zu einer ausführlicheren Erklärung warum wir podcasten. In einer der spannendsten Folge reden wir über Jasons-Asperger-Autismus. Folge für Folge besprechen wir ein Thema, welches in der Folge zuvor offiziell ausgelost wurde. Sehr amüsant ist auch die Folge über Dinge, die wir gerne mögen oder auch über Dinge, die wir nicht so gerne mögen. Erstaunt war ich über das Wissen des Sohnes, was den amerikanischen Präsidenten Donald Trump angeht. Und die Folge haben wir am Tag nach seiner Wahl aufgenommen.Mitten in der Nacht in einem Berliner Hotel aufgezeichnet haben wir eine Folge nachdem wir den Preis für den Goldene Blogger in der Kategorie Elternblog erhalten haben. 

 

 

#64 Uwe liebt Rot-Weiss Essen

Rot-Weiss Essen! Post für den Sohn. Das gab es lange nicht mehr. Umso mehr freue ich mich, dass es so ein ausserordentlich schönes Exemplar geworden ist. Zudem schreibt Uwe über einen Verein bei dem wir noch nicht zu Gast waren und aus dessen Fankreisen wir noch keinen Brief bekommen haben. Vielen Dank an Uwe, der in seinem Blog Im Schatten der Tribüne im Schwerpunkt natürlich mit RWE beschäftigt (besonders ans Herz lege möchte ich Euch das Bilderbuch zum Georg-Melches Stadion.), aber auch Fußballthemen ausserhalb des Essener Mikrokosmos ausgiebig beleuchtet. Lesens- und folgenswert. Natürlich auch auf Twitter oder auf Facebook.

Lieber Jay-Jay,

sehr interessiert verfolge ich seit längerer Zeit Deinen Weg durch die Stadien der Republik und die damit auch verbundene Suche nach einem Verein, der Dein Herz erobern könnte. Und ich glaube (nein, ich weiss es!), ich habe da einen Verein für Dich, der Dein Fanherz im Sturm erobern kann und von dem in all den wunderbaren Briefen an Dich noch nicht einmal die Rede ist: Rot-Weiss Essen hat das Potential, die Wochenendrebellen langfristig an ein Stadion zu binden und Dich in den Kreis all dieser tollen Menschen aufzunehmen, die die Seele von Rot-Weiss Essen ausmachen. Weiterlesen

Radiorebell – Episode #19 – Dinge, die wir nicht gerne mögen.

Wir sprechen über Käse und  Dinge, die wir nicht so gerne mögen, aber mir fehlte die Zeit mich vorzubereiten. Dementsprechend schlecht komme ich auch über die runden, während der Sohnemann einen überraschenden Punkt nach dem anderen landet. Das hat mich wirklich radiorebell-e19-dinge_die_wir_nicht_moegen-1920x1080gefreut. Wir reden über Krieg und Computerspiele, über Käse und Nazis und über meine Strategie mit Hilfe von Big Data und Cambridge Analytics zu verhindern, dass der Sohnemann FC Bayern Fan wird. Werbung machen wir auch. Machen wir jetzt wohl immer. Wir sind wirtschaftlich sehr uneffizient aber das ist uns natürlich scheißegal. Es dient wohl der Schärfung des rebellischen Profils. Oh, einen Ohrwurm gibt’s auch. Gratis sogar. Und wen die Tiger-Mensch Metapher des Sohnes nicht aus den Socken haut, der muss vielleicht auch über den Läusejungen lachen, obwohl man das eigentlich nicht tut. Irgendwie hat mich die Folge überrumpelt. Jason erzählt noch ein wenig von dem Ex-Mitarbeiter des GSI, den wir kennenlernen durften und von unserem Ausflug ans Darmstädter Böllenfalltor. In die Postproduktion haben wir jetzt auch etwas mehr Zeit gesteckt. Insgesamt doppelt so viel, wie die Folge eigentlich andauert. Blöd irgendwie, aber muss wohl so sein.

Feedback? Gerne. Wie ist der Ton? Besser? Lautstärken? Höhen? Rauschen?

Nix zu meckern? Auch schön. Dann freuen wir uns über die ein oder andere Rezension.

Danke fürs Hören!