Berlin,Berlin!

„Ooooorrrrrrr, Mama, nie darf ich neben Dir sitzen“

„Krieg ich was Süßes?“

“Ich muss Pipi“

(Manchmal) hat es auch was Gutes stolzer Papa eines aussergewöhnliches Kindes sein zu dürfen.

Während es einigen Kindern gelang, sowohl ihren Eltern als auch vielen anderen Mitreisenden des ICE 595 von Berlin nach München den letzten Nerv zu rauben, saß mein Sohn buddhagleich auf Platz 12 des Wagen 5 und zog sich genüsslich das „50 Jahre Bundesliga Hörbuch“ des 11 Freunde Magazins  rein, um sich direkt im Anschluss dem Beginn von Folge 42 von Collinas Erben einzuverleiben. Zeitgleich studierte er alte Taktikanalysen der Sport Bild und verglich, in diesem Fall Spielsysteme der acht! verbliebenen Championsleague – Teilnehmer.

Es ist dann schon ein wenig beängstigend/beschämend/peinlich/erniedrigend wie mich mein 7-jähriger Sohn mit ein oder zwei Fragen zu den Vorteilen des 4-2-3-1 gegenüber des 4-3-3 im ICE Großraumabteil da stehen lässt, wie Lothar Matthäus vorm Sendechef von Al Jazeera.

Planlos vor Mannheim.

Ehrlich gesagt interessiert es mich aber noch heute auch echt wenig ob mein Verein oder auch irgendein anderer mit einem 4-2-3 und  einer diametral abkippenden Neun spielt oder mit 1-8-1 und Libero, Flache Vier , tumbe 10, halbhohe Grätsche…..

Es sollten 11 Mann sein. Auf beiden Seiten.

Ich habe aber einen Riesenrespekt und bewundere Menschen, die Spielsysteme in kleinsten Details unterscheiden können, einzelne Mannschaftsblöcke und Ihren Beitrag zum Verbund filetieren, schmackhaft anrichten und servieren können, wie es zum Beispiel die Jungs von in großartiger Weise Spielverlagerung tun. Ehrlich, ich beneide die Jungs, aber ein ebenso hohes Maß an  Bewunderung gilt denen, die die Spielanalysen nach dem ersten Lesen auch wirklich verstehen. Ich lese diese teilweise bis zu drei Mal und habe dann ca. 1/3 verstanden.

Wenn es gut läuft.

Ich bin dort vielleicht ein Bundesligaartefakt, aber der Hype um das fluide Mittelfeldpressing im Zwischenlinienraum und die situative Doppelspitze im asymetrischen System wird vermutlich an mir vorübergehen. Ich will damit nicht sagen, dass ich diese intensive Form der Spielanalyse nur für eine Momentaufnahme halte, die man eventuell bockig aussitzen kann. Vermutlich ist dies sogar erst der Beginn eines neuen Blickwinkels auf DAS Spiel und so wie es heute üblich ist der launigen Beurteilung eines Redakteurs, die er in Form einer Schulnote ausdrückt, Aufmerksamkeit zu schenken, so wird man vielleicht in einigen Jahren in einer großen deutschen Tageszeitung von der Wichtigkeit der Halbraumpositionierung im Übergangsspiel und den extremen Horizontalverschiebungen berichten und in der Sportschau wird die 10 minütige Zusammenfassung insgesamt 45 mal unterbrochen um die jeweilige Positionstreue des unterlegenen Teams als Ursache für die Niederlage herauszustellen.

Gut, jetzt drücke ich es sarkastischer aus als ich eigentlich wollte. Ich lese diese Spielanalysen gerne, weil ich gerne dazu lerne, aber ich ertappe mich auch leider in 9 von 10 Fällen dabei, dass ich das Spiel anhand der Analyse nicht wiedererkannt hätte, obwohl ich selbst im Stadion war. Ich glaube man muss sich Entwicklungen nicht anschließen und Spielanalysen werden oft den Ausgang des Spiels nicht zu 100% erklären können.

Ich habe bis heute keine Shuffletaste betätigt. Wenn ich das gesamte Album eines Künstlers hören will, dann höre ich es in der vorgesehen Abfolge. Ich glaube die Reihenfolge, der „And Justice for all“ wurde nicht von James und Lars ausgewürfelt, ich denke Phil Anselmo hat wohl ziemlich genau gewusst  trotz Drogendelirium eine Ahnung gehabt warum er „Walk“  und im Anschluss „Fucking hostile“ an genau dieser Stelle in genau dieser Abfolge in seine Album-Lineup gepackt hat.

Was ich damit sagen will? Vorabanalysen und taktische Nachbereitungsexzesse sind meine persönliche Shuffletaste des Fußballs.

Ich finde es gut, dass es sie gibt, aber ich brauche sie nicht. Oder noch nicht. Final kann ich das noch gar nicht beurteilen, aber ich hoffe es dauert noch sehr lange, bis der „nachziehende Deckungsschatten“ den Weg an den letzten von Grätschen und Dribblings träumenden Stammtisch geschafft hat. Aktuell bin ich mehr als bedient, dass an jedem Wochenende gefühlt 50%  der Teams aus der 1.Fussballbundesliga keinen Zugriff zum Spiel finden.

Ich hoffe einfach es wird sich nie ändern, dass es Dinge gibt im Fußball, die man nicht erklären kann. Das bei aller taktischen Überlegenheit der unbeholfene Befreiungsquerschläger von Levels doch in der letzten Spielminute bei Robbie Kruse vor den Füßen landet, der gegenüber taktisch, spielerisch, technisch, geistig, + (hier Adjektiv ihrer Wahl)  überlegene Hannoveraner das entscheidende 1-0 zum Klassenerhalt erzielt.

Und taktische Ausrichtungen, Matchpläne, Pressing gegen den Ball, tief dirigierende Mittelfeldspieler…. Laber Rhabarber.

Alles zermalmt von einem technisch arg limitierten Abwehrspieler mit dem Verdacht er hätte die Fersen vorn.

That`s my game.

Ich habe aber ehrlich gesagt oftmals nicht den Eindruck, dass ich zu einer absoluten Minderheit gehöre wenn ich die einzelnen Positionen innerhalb taktischer Formationen mit Ihren Laufwegen und Aufgaben nicht spezifisch definieren kann.

Gibt`s wirklich Leute , die sagen:

„Scheiß auf die Tore , ich will heute geile Laufwege sehen.?“

„Verdammt er hat ein geiles Dribbling gemacht. Jetzt kann man das Stellungsspiel der Innenverteidigung nicht mehr solide beurteilen“

Ein Gomez dürfte sich vermutlich 92 Minuten lang wund liegen und seine Rolle nicht verstanden haben, wenn er im Champions League Finale nach dem insgesamt 3. Laufweg und einer Gesamtlaufleistung von 1,5 Kilometer in der 93.Minute den Ball nach einer Ecke drogbaesk in den Winkel nickt.

Er würde abgefeiert, hofiert und gelobt  werden. Ganz klar: Man oft he match!

Es sei denn es ist der Anschlusstreffer in Wembley zum 1-2 nach dem vorausgehenden Doppelschlag von Lewandowski. Dann hätte man das Spiel vermutlich verloren, weil genau der gleiche Gomez einfach eine faule Sau ist und bleibt.

A propos keinen Zugriff aufs Spiel finden.

Wir waren beim vermutlichen Vizechampionsleaguesiegerbesieger und der besagte ICE 595 mit dem dieser Blogpost begann sollte uns genau dorthin führen.

Stuttgart.

Ruft man sich das Spiel gegen die bereits abgestiegene Spielvereinigung Greuther Fürth noch einmal in Erinnerung landet man schnell bei der Frage wie der VfB da überhaupt nach Berlin kommt. Ich hätte diese Frage allerdings nicht meinem Sohn stellen dürfen.

Er tippte auf Zug. Und es sollte nicht einmal die letzte schlaue Antwort auf eine dumme Frage meinerseits sein.

Die ausführliche Einleitung mit Ausflug in den Bereich meines Gehirns wo bei einigen taktische Spielsysteme gespeichert sind verrät vielleicht schon, dass es entweder aus Stuttgart nicht viel zu berichten gibt oder dieser Blogpost den SC Freiburg-Roman locker ablösen wird.

Ersteres.

Die Anreise verlief beängstigend harmonisch und auch die üblichen Stationen wie z.B. Stadionanfahrt und Schalsuche konnten  tiefenentspannt durchgezogen werden. Die erste Halbzeit warf dann so viel Action ab, so dass Sohnemann genügend Zeit blieb die Rückennummern der beiden Mannschaften zu addieren, die eingeschalteten Lampen zu zählen und mir nach jedem angezeigten Zwischenstand das Restprogramm der beiden Mannschaften vorzubeten. Halbzeit 1 war also ein Reinfall. Halbzeit zwei sollte dann aus Stuttgarter Sicht nicht besser, aber insgesamt zumindest interessanter verlaufen.  Sohnemann, wiederholte gerade zum x-ten Male seine Frage warum die Stuttgarter Umweltsünder hier am hellichten Tag die Flutlichter einschalten als die Fürther den Ball plötzlich im Netz versenkten.

Sohn war erfreut! Erfreut?

Er wird doch nicht Fürth-Fan….. Nicht, dass ich Probleme habe mit der Spielvereinigung Greuther Fürth, aber , äh…..

Nein, er berichtete mir stolz, dass unsere Glückssträhne anhält. Noch nie mussten wir beide ein Stadion verlassen ohne ein Tor zu sehen. Er wirkte nun tatsächlich zufrieden und als dann mit roter Karte und Elfmeter noch ordentlich Action aufkam war Sohnemann tatsächlich eine zeitlang gefesselt. Er klammerte wieder seine Hände zusammen, kniff beide Augen zusammen und schüttelte seinen angespannten Körper.

„Schatz, zu wem hältst du-Du bist ja schon wieder total aufgeregt?“ „ Papsi, das ist mir scheissegal, ich muss nur mal auf diese coole Toilette“

Unmittelbar vor dem Spiel wurden wir von zwei Herren ( Lesen Sie dazu auch : Was Sie schon immer über Heinz K. wissen wollten/sollten)

Auf die außergewöhnliche Toiletten im oberen Bereich der Cannstatter Kurve hingewiesen. Vom Urinal aus, kann man tatsächlich direkt beim verrichten seines kleinen Geschäfts  durch Fenster auf das Spielfeld blicken.  Nettes Gimmick und natürlich genau einer dieser Dinge, die Sohn liebt.

Ich war gespannt. Entweder er würde einen Teil des Spiels verpassen oder er müsste eines dieser „Stehklos“ benutzen. Beides für ihn eigentlich nicht denkbar. Er entschied sich dann doch für die normale Toilette, verpasste somit einige Minuten des Spiels, was er aber neben mir hockend vehement abstreitet.

Umso spannender wurde es dann doch auch im Rahmen des eigentlichen Hintergrundes unseres Projektes dann unmittelbar nach Rückkehr.

Erste Pfiffe gingen durch Rund. Sohn war sichtlich überrascht. Pfiffe hatten wir so in der Form bis dato noch nicht erlebt. Ich erklärte ihm, was die VfB Fans Ihrer Mannschaft damit zu sagen gedenken und warum dies in Stadien immer mal wieder passiert. Ich bemühte mich intensiv um ihm meine Einstellung zu der Thematik zu vermitteln, ihm aber gleichzeitig die Möglichkeit zu geben sich ein eigenes Bild zu machen. Zum Glück ist Sohnemann dann immer in der Lage sich in die realistischste aller Positionen zu versetzen.

„Wenn die pfeifen würden während ich da unten renne , würde ich einen nach dem anderen abschießen“ (Mit einem Fußball)

Gut, auch eine Lösung, aber  ich wollte nicht aufgeben und erklärte ihm weiterhin die verbliebenen Möglichkeiten und das es durchaus Fans gibt, die in soclhen Momenten ihr Team erst Recht lautstark unterstützen.

Antwort zwei war dann ebenfalls gut getroffen:

„Papsi, die brauchen aber nicht pfeifen. Ich glaube die wissen selbst wie schlecht sie sind“

Es soll ja Väter geben, die versuchen ihre Kids hoffnungslos in eine Schiene zu drängen. Hust. Das war nicht mein Ziel, aber ich hatte irgendwie das Gefühl , er hatte das mit dem Pfeifen, welches übrigens mittlerweile lauter geworden war noch nicht verstanden. Ich erklärte weiter. Little Buddha blickte entspannt aufs Spielfeld um mir nach meinem finalen 3-4 minütigem Monolog zu dem Thema mitzuteilen:

„Papsi, ich hab Dich schon verstanden, aber mir geht das Gepfeife auf den Sack und ich verstehe nicht warum die nicht einfach nach Hause gehen“

Bämm. Ich war leise.

Das Publikum nicht. Im Gegenteil. In der 81.Minute wurde die Nr.18, der Ghanaer Baba gefoult.. Drei Reihen hinter mir, machte ein Herr auf sich aufmerksam, der dem Spieler unterstellte zu simulieren und ihm lautstark mitteilte,

„HIER läuft das so, und er soll zurückgehen wo er herkommt. Die schwarze Sau.“

In Anbetracht meines Versagens in Freiburg und meinem Schwur dies nicht mehr zu tolerieren stand ich auf und drehte mich um, um  den Übeltäter  …… (keine Ahnung was ich machen wollte. Der Reflex des Aufstehens war schneller als der des: Was sag ich denn jetzt eigentlich.)

Es war aber unproblematisch, denn ein etwas kräftigeres Carsten Jancker Double  hatte sich der Problematik mit einem kurzen zischenden aber immens effektivem: „Halt dei Gosch sonscht scheppads“ angenommen. Keine Ahnung ob dies nur mit dem besonderen Umfeld an diesem Spieltag zusammenhing. Es befanden sich verhältnismäßig viele Eltern mit Kindern in diesem Block. Eigentlich spielt dies aber auch keine Rolle.  Danke fürs: Gosch uffmache!

Sohnemann war unbeeindruckt. Er war so von der Pfeiferei genervt, dass er fast das 2-0 versäumte. Alle um uns herum verließen ihre Plätze. Die  von unseren Plätzen aus zu sehenden Mundlöcher füllten sich in rasanter Geschwindigkeit. Sohnemanns Grinsen deutete mir an welche Frage mich gleich erwartet:

„Warum gehen die jetzt alle? Sind das keine Fans?“

In dieser Situation müsste man unsere Diskussion im Nachgang zum Spiel TSG 1899 Hoffenheim – Fortuna Düsseldorf mitbekommen haben. Es ging um das Thema ob man das Stadion bei schlechter Leistung einfach so verlassen sollte. Mehrere Tausend Stuttgarter zerlegten gerade meine Ausführungen gegenüber Sohn zu diesem Thema.  That`s life.

Wir haben viel erlebt im Rahmen unseres Projektes. Ich gestehe, dass ich Sohnemann auch ein wenig anflunkere im Rahmen unseres Projektes. Er lässt sich auf eigentlich simple Situationen besser ein, wenn ich Thematiken vorbereiten kann. So geht er mittlerweile ein wenig davon aus, dass nicht er auf der Suche nach einem Verein ist, sondern die Vereine auf unserer Tour um ihn werben.

So haben die St.Paulianer ihn extra in die Choreografie eingebunden, in München wurden wegen ihm Klatschpappen verteilt in Fürth platzierte man ihn in Reihe 23 Platz 6 ( sein Geburtstag) und in Freiburg hat man extra zwei Clowns direkt hinter und platziert. Quasi jeder Verein hat sich auf unterschiedlichste Art und Weise etwas einfallen lassen um Sohnemann als Fan zu gewinnen.

Die Stuttgarter hegten dort anscheinend ein nicht sonderlich großes Interesse, konnte man in Anbetracht der Spielweise und des Auftretens ( unfluide/ Kein Zugriff….) des VfB vermuten, aber dem war nicht so. Die Stuttgarter hatten sich nur eine besondere Taktik aus- bzw. besser angedacht.

Sie entsandten einfach ihren besten Mann.

Es geht weniger um die Zeit, die sich Herr Kamke für uns genommen hat, es geht auch nicht um den tollen WC Tipp, oder um den Ausflug in der Halbzeit zum (fast) höchsten Punkt des Stadions.

Viel mehr gelang ihm das was dem VfB verwehrt blieb.

Fanden des schönen Brunos Mannen den Zugriff zum Spiel nicht so brauchte Herr Kamke bezüglich des Zugangs zu meinem Sohn nicht lange suchen. Auch wenn Sohn mangels Übereinstimmung zum Avatar zunächst verwirrt war. Ich sehe es selten, dass jemand die richtige Ansprache findet und noch seltener, dass mein Sohn dies zulässt. Zudem und das war für mich persönlich ein absolut herausragendes Gefühl, war ich mir sicher, dass sollte Sohnemann einer seiner heftigeren Anfälle bekommen ich nicht mehr alleine bin unter den über 40.000 Zuschauern, der das ruhig ohne Häme , ohne Spott, ohne tolle Erziehungstipps erträgt. Sollte sich Sohnemann irgendwann für den VfB Stuttgart entscheiden, dann käme ich gut damit klar, wenn ich ihn dann sogar irgendwann auch einfach in den Zug setzen kann und er mit Onkel Kamke zum Fußball geht.

Vielen, vielen Dank!

So gelang es doch ein am Ende eher durchwachsenes Spiel zu einem tollen Erlebnis werden zu lassen. Den kamkesk grandiosen Schlusspunkt setzten dann die VfB Fans in Kooperation mit Sohnemann am Bahnhof, die im Wartebereich eines amerikanischen Fast Food Unternehmens

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ skandierten.

Sohn, wie meistens mit dem Schal der Heimmannschaft bekleidet wurde aufgefordert in die Jubelarien einzusteigen, was er natürlich nicht machte, aber den Lautstärkepegel erstaunlich gelassen sogar mit einem Lächeln hin nahm. Immer wieder versuchte ein leicht angeschickerter strutzevoller VfB Anhänger ihn in zum Mitsingen zu animieren.

Erfolglos, aber die Art des Lächelns deutete mir an, dass er ein wenig beschämt war, ähnlich einem verschmitzt verschämten Lächeln ,wenn er ein Lob für eine außergewöhnliche Leistung bekam.

Ich verstand erst später.

„Papsi, sind das nicht nur Stuttgart Fans, sondern auch Fans von mir?“

„Äh, kann  sein. Wie kommst du darauf?“

„Na, die wollten alle mit mir fahren nach Berlin“

„Gut möglich, sehr gut möglich“ antwortete ich und stieg mit Ihm in den ICE 592 über unsere Heimat mit Endstation: Berlin.

 

Warum wir durch die Stadien der Republik touren kann man hier lesen.

13 Gedanken zu „Berlin,Berlin!

  1. Pingback: Rebels with a cause | angedacht

  2. der_tim

    Nachdem ich nun schon eine Weile still mitlese und nie so recht weiß was ich geistreiches kommentieren soll, will ich hiermit nur mal kurz verkünden, daß ich Deinen Schreibstil mag.

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  3. SvenGZ

    Rebellen auf reisen,
    Vater und Sohn,
    Durch Deutschland sie kreisen,
    Seit Monaten schon.

    Zu suchen dem Sohne
    Den einen Verein,
    Dem zu folgen sich lohne,
    Mit Herz und mit Bein.

    Da Papa es aufschreibt,
    Sind wir dabei,
    Wenn das Duo sich rumtreibt,
    Begleiten die zwei.

    Dauert die Suche auch an,
    Bleiben sie unverdrossen.
    Ich hab sie schon lang
    In mein Herz geschlossen!

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  4. Made

    „mangels mangelnder Übereinstimmung zum Avatar“ ist das so gewollt?

    Ich kenn ja den Herrn Kamke nicht, weiß also nicht ob es an Übereinstimmung zum Avatar mangelt oder an mangelnder Übereinstimmung. Es klingt auf jeden Fall komisch.

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  5. hirngabel

    Da hätte der Herr K. aber auch mal dran denken können, sich eine grüne Pappe hinter den Kopf zu halten…

    Ansonsten freut es mich sehr, dass Ihr alles in allem einen einigermaßen guten Stopp in Bad Cannstatt hattet, obwohl das Spiel nicht gerade den allerbesten Rahmen lieferte.

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    1. wochenendrebell Beitragsautor

      Ich denke eine der neuen Regelung von Sohne , die er mir abrang als Gegenleistung für: „Keine Fahrt zum CL Finale“ führt uns im nächsten Jahr vielleicht wieder zu einem VfB Spiel. Ab der kommenden Saison muss jedes Jahr ein ausländisches Stadion besucht werden. 😉

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      1. Stefan

        Ah, so langsam geht es dann also durch Europa, weil die höheren Ligen in Deutschland abgegrast sein könnten, und Sohnemann das Projekt nicht beenden möchte? Hattest du ja schon im ersten diesbezüglichen Post erwähnt – na, dann mal viel Spaß bei irgendeinem Fünftligaspiel irgendwo in Europa in der übernächsten Saison. 😉

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      2. hirngabel

        Baden-Württemberg verkaufst Du Deinem Sohn dann also als Ausland oder wie habe ich das zu verstehen? =)

        Ich werde übrigens dann wohl auf ein persönlich Treffen mit Dir verzichten, wenn Dein Sohn anwesend ist. Die optische Distanz zu meinem Twitteravatar ist doch etwas weitreichender als bei Herrn K.

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        1. wochenendrebell Beitragsautor

          Jetzt hab ich es erst gerafft. Nee, die Antwort war böse gemeint,aber nicht so böse. Ich denke aber für den VfB bekommt man in de Euroleague im nächsten Jahr am einfachsten Karten.Wobei: Guter Gedanke.

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  6. heinzkamke

    Ich bin sehr, sehr verlegen. Und freue mich sehr.
    Gehe dann mal zum Bahnhof und warte auf die Ankunft.

    (Und sollte, ganz nebenbei, meinen Text zum Spiel endlich zu Ende bringen.)

    Ach, und „„Papsi, sind das nicht nur Stuttgart Fans, sondern auch Fans von mir?“ machte meinen Tag.

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    1. wochenendrebell Beitragsautor

      Der Gesichtsausdruck nach seiner Frage (und meiner Bejahung) war für mich auch Top3 an dem Tag, aber es war auch wirklich ein beruhigendes Gefühl, dass meine Erwartungen „Herrn Kamke“ betreffend nicht enttäuscht wurden.

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