Archiv der Kategorie: Lieblingspodcast Radiorebell

Lieblingspodcast?

Lustiger Podcast?

Spannender Podcast?

Lehrreicher Podcast?

Lieblingspodcast Radiorebell!

Natürlich ist Radiorebell mein Lieblingspodcast, aber es ist auch eine Mischung der obigen vier Beschreibungen. Ich empfinde es oftmals als lustig und habe sehr viel Spaß im Podcast mit Jason, wenn er seine ganz persönlichen skurrilen Blickwinkel Lieblingspodcastschildert. Der Podcast ist spannend, wenn Jason erzählt wie es am Ende eines schwarzen Loches aussieht und der Podcast ist ganz sicher lehrreich, denn es ist ein Podcast für naturwissenschaftliche Themen, ein Audiovergnügen für astronomische Themen und ein Podcast mit viel Liebe.Unterm Strich ist es daher auch eher ein Wissenschaftspodcast und kein Autismuspodcast.

Abonnieren kann man die Podcastempfehlung des Jahres via ITunes, oder man sucht sich hier im Blog seine ganz persönliche Lieblingspodcast-Folge aus. Auch ein Android-Abo ist natürlich möglich und wer uns per RSS-Feed in seine Lieblingspodcasts packen möchte kann dies natürlich ebenfalls tun. Radiorebell ist nicht Ohrgenuss, weil ich einer der Protagonisten bin, sondern mein stetiger Audio-Begleiter und Podcastfavorit, weil ich dem Hauptprotagonisten so nah sein darf.

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#RR51 Jahresrückblick mit Mami

Wer hat euch 2018 am meisten imponiert? Was war euer wissenschaftliches Highlight 2018? Worauf warst du in 2018 besonders stolz? Was sind deine Vorsätze für 2019? Was war euer TV-Film-Serienhighlight 2018? Fasse das Jahr 2018 in einem Satz zusammen? Was war euer Lieblingsblog Artikel auf www.spektrograph.com. Was war euer Lieblingsausflugs oder Urlaubsmoment 2018?

Diese Fragen klären Jason und ich mit einem ganz besonderem Gast. Fatime, meine Frau und Mutter des jüngeren Wochenendrebellen hat sich die Zeit genommen am Abend mit uns zu podcasten und wir hatten merklich Spaß und Freude daran.

Unseren gemeinsamen Podcast gibt es seit 2016. Den ersten Teil der Reiseplanung rund um unsere Backpacking Tour durch Osteuropa gibt es hier zu hören. Hier geht es zu unserer ersten Podcast-Folge und zu einer ausführlicheren Erklärung warum wir podcasten. In einer der spannendsten

Interrail_ Osteuropa

Folge reden wir über Jasons Asperger-Autismus. Folge für Folge besprechen wir ein Thema, welches in der Folge zuvor offiziell ausgelost wurde. Sehr amüsant ist auch die Folge über Dinge, die wir gerne mögen oder auch über Dinge, die wir nicht so gerne mögen. Erstaunt war ich über das Wissen des Sohnes, was den amerikanischen Präsidenten Donald Trump angeht. Und die Folge haben wir am Tag nach seiner Wahl aufgenommen. Mitten in der Nacht in einem Berliner Hotel aufgezeichnet haben wir eine Folge, nachdem wir den Preis für den Goldene Blogger in der Kategorie Elternblog erhalten haben. Über ein Abonnement über Android oder ITunes freuen wir uns sehr. Ein wenig fassungslos macht uns noch immer der Gewinn des Grimme Online Awards in der Kategorie Kultur & Unterhaltung. Auch darüber haben wir in einer Folge gesprochen.

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Wir danken für Teilung und Verbreitung.

#RR50 Radiorebell-Folge #49 Thema: Evolution

Jason und ich haben über Evolution gesprochen, bzw. Jason hat sie mir allumfassend erklärt. Ich höre ihm gerne zu bei Zukunftsthemen. Er fordert dort argumentativ nachvollziehbar ein, dass alles was die Zukunft betrifft ja ihn deutlich länger was angeht an als mich. Wir sprechen über den Kilmawandel, welches die fünf schönsten Bahnhöfe in Deutschland sind, wie unser perfekter Dönerladen aussehen müsste und lassen die Lesungen in Erfurt und Duisburg Revue passieren.Jason schildert zudem auf mich beeindruckende Art und Weise seine Überlegungen ein Schuljahr zu überspringen. Außerdem werfen wir noch einen kleinen Blick zurück auf unseren Kurzauftritt beim Jahresrückblick des HR. Unser Auftritt dauerte ca. zwei Minuten, Jasons hatte sich aber gedanklich eher auf ein zwei-stündiges Interview vorbereitet. Da hab ich auch gepennt, sonst klären wir vor jedem Termin jedes Detail. Der Besuch in Frankfurt beim HR, folgte aber quasi zeitlich sehr eng zur Lesung in Duisburg und es macht oftmals wenig Sinn Jason im Vorfeld auf die nächsten drei oder vier Ereignisse vorzubereiten. Jason hat in den letzten Jahren unheimlich große Schritte vollbracht. Er kann mittlerweile einen Großteil seiner Zeit frei nach seinen Wünschen verplanen. Er hat sich da seine eigenen Routinen geschaffen. Mittwochs in der Früh um 08:15 Uhr muss ein Artikel auf seinem Blog www.spektrograph.com erscheinen. Er bemüht sich wirklich riesig bei seinen Artikeln. Er recherchiert viel und thematisch bunt und liest sich dann wenn er sich ein Thema ausgesucht hat noch ein wenig Restwissen an und schreibt dann seine Blogartikel. Es folgt die passende Bilderauswahl und die Suchmaschinenoptimierung. Pro Blogbeitrag investiert er mindestens 2-4 Stunden pro Woche, oftmals ist es deutlich mehr. Die zeitliche Regel um mittwochs um 08:15 Uhr zu veröffentlichen hat er selbst erhoben und es tut . mir schon irgendwie auch weh ihn dann manchmal dienstags abends zu sehen, wenn ich sehr spät heimkomme und er noch nicht mit seinem Blogbeitrag fertig ist, weil es in der vergangenen Woche turbulent war und er den zeitlichen Druck nun auch erhöht hat, weil er gerne bis zum Wochenende wartet ob es neue wissenschaftliche Entdeckungen oder Neuigkeiten gibt über die es lohnt zu berichten.

Nun denn, Jason wurde befragt warum es denn nicht die Frankfurter Eintracht sein und mir gefiel seine Antwort zunächst, denn er widersprach und leitete ein mit: “ Es gibt an der Eintracht ja auch gute Sachen….“ um dann mit der Positionierung Fischers gegen die AfD und die Auftritte im Europapokal zu loben. Das ist eher ungewöhnlich für ihn. Normalerweise antworte er immer konkret auf die Frage und relativiert nicht die Fragestellung um die Frage aus neutraler Option beantworten zu können. Er hart mir oft erzählt wie schwierig das für ihn ist wenn in einer Fragestellung schon eine eigene Überzeugung, Vorliebe, Entscheidung oder Geschmacksrichtung festgelegt wird. Er hat auch da nun einen Weg für sich gefunden, wie er mit dem Problem umgeht. Das hat mich sehr gefreut.

Nun ja, das dürfte es so im Kern zusammengefasst gewesen sein. Den Rest kann man hier hören

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#RR49 Autismus-Fachtag in Rosenheim & die String-Theorie

Jason und ich waren zu Gast beim Autismus-Fachtag in Rosenheim. Zeitlich im Vergleich zu unseren Lesungen ein wenig eingeschränkter durften wir einen Vortrag halten, was uns misslang, denn Vorträge sind für Jason einstudierte Präsentationen, die er nur zu wissenschaftlichen Thematiken halten möchte. Weiterlesen

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Deutschland

In unserer neuen Folge reden Jason und ich über unseren Besuch der Gala des Deutschen Fußballkulturpreises, über unseren ökologischen Wohnzimmerumbau, über Hitlergrüße an der Schule und über Deutschland. Viel Spaß beim Hören. Weiterlesen

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Was ist Stolz?

Ich will kein Nazi sein also bin ich jetzt ein linker Chaot. So läuft das jetzt hier. Entscheidet euch. Du willst nicht das Menschen auf Grund Ihrer Haarfarbe oder Herkunft, vielleicht auf Grund des Klangs ihres Namen oder wegen ihrer sexuellen Ausrichtung gejagt werden? Dann bist du ein linker Chaot. Ich kann es nicht ändern. Ich habe die Regeln nicht gemacht.

Ich bin mittlerweile sogar überzeugter linker Chaot, weil ich tagesaktuell Bestätigung dafür erhalte zu welcher Sorte von Menschen ich nicht gehören möchte. Es sind Menschen, wie die 6000 Menschen in Chemnitz, die am vergangenen Montag eindrucksvoll Parolen grölend, Ärsche zeigend ihre Trauer um Daniel H. zum Ausdruck brachten. Ich hasse diese Menschen und da spielt es auch keine Rolle ob die aus Chemnitz, München oder Gütersloh kommen.

„Aber das sind doch nicht alle Nazis?“

Das vermag ich nicht zu beurteilen, hat auch für meinen Hass keine sonderlich große Relevanz und doch ist es vielleicht die Begrifflichkeit, die meine Abscheu allgemeingültig am besten trägt und ob da innerhalb des Mobs jemand still Präsenz und Solidarität mit Nazis zeigt oder vorfreudig die Quarzsandhandschuhe überstreifte ist mir ziemlich egal.

Chemnnitz war seitens der Rechtsextremisten unglaublich straff organisiert. Da wirkte bezüglich der Mobilisierung kein viraler Effekt, das ist harte Arbeit, viel Fleiß und Geschick, welches in ein hervorragend organisiertes und stabil kommunizierendes Netzwerk geflossen ist. Eklig, aber wichtig zu berücksichtigen.

Man mobilisiert nicht mal eben 6000 Menschen, die aktiv für oder gegen etwas auf die Straße gehen. Es gab bundesweite Anreisen, was zeigt welche Opferbereitschaft vorhanden und zu welchen zeitlichen Investments man seitens der Gesellschaftsfeinde bereit und in der Lage ist. Chemnitz ist ein Meilenstein der radikalen Rechten, da es trotz der drastischen Dimensionen gesellschaftlich zu kaum nennenswerter Gegenwehr außerhalb der allseits üblichen Empörung kam.

Wer diese Nazis schützt, deckt oder mit Ihnen auf die Straße geht, macht sich mit Ihnen gemein und ist nicht weniger verachtenswert als der braune Mob selbst und es wäre schön, wenn wir aufhören könnten Besorgnis oder soziale Stellung als Ausrede gelten zu lassen, dass man sich wie ein rechtsradikales Arschloch verhält.

„Die Politik wird uns helfen“

Unser Innenminister hält es nicht für nötig ein klares vollwertiges Statement gegen Rechtsextremismus abzugeben und ergänzt stattdessen das Statement des Regierungssprechers, dessen Stellungnahme aber auch nicht so klang als hätte er Sorgen über die Geschehnisse in Chemnitz.

Aber es liegt nicht an Seehofer. Vermutlich hasse ich auch große Teile der CDU/CSU und das nicht erst seit Ausruf der konservativen Revolution und der unsäglichen Grenzabweisungs-Schmierenkomödie. Das war die Initialzündung für das erneute Erstarken der AfD.

„Aber wir haben ja noch die anderen Parteien?“

Sebastian Czaja fasste letzte Woche meinen Eindruck von der FDP wunderbar in einem Tweet zusammen.

„Antifaschisten sind auch Faschisten. Feuer mit Feuer zu bekämpfen ist keine gute Idee. Gewaltmonopol liegt allein beim Staat. Wir müssen laut sein, aber niemals radikal. SC @SawsanChebli“

Selbst als Reaktion auf einen Tweet von Sawsan Chebli, den sie mittlerweile löschte und erklärte, ist die Aussage „Antifaschisten sind auch Faschisten..“ völlig unabhängig von den noch folgenden Sätzen eine Aussage, die sich weit weg außerhalb des Bereiches befindet, den ich so als den gesellschaftlichen Mindestkonsens gesehen habe.

Und Herr Czja ist ja nicht einmal bei der AfD. Den Czaja hasse ich demnach auch und wenn ich so das liberale Weltbild von Kubicki sehe, in dem man als Mensch für sich selbst scheinbar überhaupt gar keine Verantwortung mehr trägt, so wird mir speiübel.

Wo wir bei der AfD gerade sind. Die hasse ich natürlich auch alle. Restlos. Sortiert in unterschiedliche Gruppen.

Der Überzeugungswähler

„Deutschland muss wieder eine starke Nation werden“

Ein Teil von denen hat vermutlich unterm Stein geschlafen, verklärt die Vergangenheit oder glaubt halt einfach als privilegierter Bürger, dass es ihm mit seiner genetischen Grundausstattung noch besser gehen könnte, wenn doch nur endlich die Flüchtlinge weg sind, alle Menschen mit einer nichtweißen Hautfarbe verschwinden und am besten auch gleich all die Behinderten, Homosexuellen, Juden und Nicht-Biodeutschen.

Protestwähler

Du bist der Schlimmste. Dich hasse ich sowieso. Du hast es nicht den anderen Parteien gezeigt. Du hast Nazis Rückszugsräume und Stabs-Jobs geschaffen.

Glückwunsch. Du bist Täter, nicht Opfer. Ich hasse dich.

Das Dummvolk

Natürlich sind Menschen mit geringerem Intellekt unter den AfD-Wählern überdurchschnittlich repräsentiert.

Es gibt die kühl-rechnenden, den persönlichen Vorteil suchenden AFD-Missionare und es gibt die dumpfe Masse, die denkt es hört ihnen endlich mal jemand zu oder es tut jetzt mal endlich jemand etwas für sie, denn das Geld ist immer knapp und der Job ist scheiße oder man kriegt gar keinen. Idioten können nützlich sein, wenn man gelernt hat sie anzusprechen und wenn Generationen verschwinden, die die Erinnerung an vergangene Massaker als Zeitzeuge wachhalten können sind sie zudem gefährlich.  

Wie ich linker Chaot wurde?

Ich bin vermutlich linker Chaot seit meiner Geburt 1977. Das war absehbar. Wer meine Eltern kennt weiß genau, wenn ein Kind, dass von den beiden erzogen wird, sich irgendwann einmal entscheiden muss ob er linker Chaot oder Nazi sein möchte, dann wird er einer der linkesten Chaoten oder chaotischsten Linken überhaupt.

Meine Eltern waren immer anständig und haben mich zu Anstand erzogen. Dulder, Unterstützer oder Tolerierer von Nazis, Rechtsradikalen, Rassisten und Gesellschaftsfeinden zu sein, schließt Anstand haben aus. Da, genau an dieser Stelle endet Kompromissbereitschaft und meine Fähigkeit zum Diskurs.

Da mag man mir die Moralkeule vorwerfen, Gutmenschsein unterstellen oder mich in die linksgrünversiffte oder auch Antifa-Ecke stellen. Es ist mir auch scheißegal über welche Begrifflichkeit der braune Mob versucht die Deutungshoheit zu erzielen.

Ich habe nicht studiert, bin eher durchschnittlich gebildet aber ich bin sehr anständig und ich umgebe mich gerne mit anständigen Menschen.   

Die AfD zu wählen ist zumindest unanständig und wenn es um mein Verhältnis zu Menschen ohne Anstand geht, dann sehe ich diesen Spalt in der Gesellschaft vor dem sich alle fürchten durchaus positiv, denn wenn auf der einen Seite die anständigen Menschen stehen und auf der anderen Seite der Rest, dann kann dieser Spalt gar nicht tief und breit genug sein, damit ich mit diesen Menschen nicht in Kontakt treten muss.

 „Aber wir müssen mit den Nazis reden.“

NEIN.

Warum? Da herrscht kein Interesse an gesellschaftlicher Integration, kein Wille einen Beitrag für eine funktionierende Gesellschaft zu leisten. Welche verdammte Diskussionsbasis sollte man denn mit diesen Gesellschaftsfeinden finden? Das ist doch völlig irre.

Baut Mauern, errichtet Zäune, wenn ihr sicherstellt, dass auf der einen Seite des Grabens die Menschen ohne Anstand stehen und auf der anderen Seite wir, helfe ich Steine schleppen, aber kommt mir nicht mit Kompromissen oder Verständnis gegenüber Nazis, deren Dulder, und Mitläufer.

Wut und das Verbreiten von Ängsten sind der Treibstoff dieser keineswegs zu bemitleidenden Menschen. Das sind keine Opfer, das sind Täter. Lasst euch nicht lähmen und täuschen.

Bleibt anständig, helft den Anständigen, bestätigt Menschen mit Anstand in ihrem Tun und hasst Nazis.

Werdet aktiv und macht euch klar, dass da niemand kommen wird, der uns vor den Nazis rettet.

Wenn wir zulassen, dass der Widerstand gegen Faschisten von den Julians, Bernds und Rolands dieser Welt zur anrüchigen Lebensweise hochstilisiert wird werden die rechtsradikal orientierten Menschen unsere Lebensräume einnehmen. Nazis, Rassisten und Gesellschaftsfeinde sind kein regionales Ost-Problem und gepaart mit der moralischen Flexibilität der Mitte-Extremisten und der massiven Verbreitung von Unwahrheiten in den Netzwerken erhalten wir sehr schnell eine Gesellschaft in der sich niemand mit einem Hauch von Anstand wohlfühlen kann.

 

Meinen Hass habe ich in einer unserer aktuellen Folgen unseres Podcasts Radiorebell erfahren und verarbeiten können. Jason und ich sprechen in unserer dreiteiligen Serie „Heimat, Stolz und Ehre“ in dieser Episode über Stolz und über Chemnitz.

Viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

    

Wir danken für Teilung und Verbreitung.

Transsibirische Eisenbahn

Eine neue Folge aus dem Urlaub heraus. Daher erspare ich euch mal einen längeren Begleittext. Es geht um die Transsibirische Eisenbahn und im Hintergrund unserer Aufnahme sitzen 50 Russen und schauen Spanien gegen Russland anlässlich der WM 2018. Schön.

 

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Wir Wochenendrebellen I- Ein Fußballbuch?

Ein Fußballbuch?

Es ist viel passiert im vergangenen Jahr und auch aktuell ist noch reichlich Trubel, der es erschwert die Zeit zu finden die Geschehnisse schriftlich in Worte zu fassen. Ein großes Themenpaket war und ist unser Buch, welches vor einem halben Jahr erschienen ist und welches einige Fragen aufwarf. Zumindest war dies unser Eindruck auf den ersten Stopps während unserer Lesereise. Wie kam es zu diesem Verlagskontakt? Wie lange dauerte der Schreibprozess? Wer hat welchen Part des Buches geschrieben? Wie viel Bloginhalt floss ins Buch? Wird man durchs Schreiben reich? Warum unterstützt ihr die Neven Subotic Stiftung? Wieso ist es kein klassisches Fußballbuch geworden? Weiterlesen

Wir danken für Teilung und Verbreitung.

Reisetip Albanien.

Albanien Reisetipps oder eher: Reisetip Albanien.

Jason und ich sind immer noch geprägt von unseren Eindrücken, die unsere Backpacking-Reise durch Osteuropa im letzten Jahr hinterlassen hat. Fernab klassischer Touristenziele gibt es doch noch allerhand zu entdecken. Weiterlesen

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Deutsche Bahn & Juckreiz im Gehirn

Die Deutsche Bahn.

Was erleben wir da für Schimpfereien, wenn wir unterwegs sind. Verspätungen, Zugausfälle, Bier im Bordbistro ist alle. An vielen Tagen möchte ich nicht mit den Mitarbeitern der Deutschen Bahn tauschen. Weiterlesen

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