Nix Okocha

Hallo Jay-Jay,

ich bin ziemlich froh, dass Deine Klassenkameraden einen Spitznamen gefunden haben, der Dir gefällt und den ich hier nun bedenkenlos verwenden kann. Dieses „der Sohn“ ging mir in seiner Häufigkeit und in Ermangelung an Alternativen ganz schön auf den Sack. Zumal ich mit Jay-Jay einen fantastischen Fußballer verbinde und ich selbst damals mit meinem Spitznamen „Panzerglas“ nicht sonderlich glücklich war.

Wo wir gerade beim Thema „glücklich“ sind.

Ich fand Dein Verhalten am Freitag in Bielefeld ziemlich ätzend nicht sonderlich toll. Versteh mich nicht falsch, Du darfst Fan werden von welcher Mannschaft Du willst außer dem FC Bayern München , aber es gibt sehr intime und berührende Momente für einen Vater mit seinem Sohn. Der erste Stadionbesuch gehört sicherlich dazu, vermutlich auch die erste Stadionwurst, der erste Stadiontoilettengang vielleicht eher nicht.

Aber seinen Sohn erstmals zu sehen, wie er in Fangesänge leidenschaftlich mit einstimmt ist dann schon noch einmal etwas ganz besonderes. In Bielefeld war es soweit. Nach anfänglichem Chaos, welches entsteht, wenn man eine dreistündige Zuganfahrt der einstündigen Autoanfahrt vorzieht, um sich dann mit Opa in dem parkplatzfreien, desorganisierten, infrastrukturell überforderten Nest Bielefeld zu treffen.

Eine grandiose Idee, die dazu führte, dass wir über einen Seiteneingang ohne nähere Eintrittskartenkontrolle erst kurz vor dem ersten Treffer der Düsseldorfer Fortuna auf unseren Plätzen ankamen.

Aber fangen wir vorne an. Ich fand es nett von Dir, bei der Auswahl von Opas Geburtstagsgeschenk mir zuliebe ein Spiel der Fortuna auszusuchen. Die Sitzplätze waren auch klasse. Noch nie war es so einfach, an den Spielertunnel zu gelangen oder die Trainerbänke zu begutachten, und trotzdem waren wir in unmittelbarer Nähe des Fortuna-Anhangs, der sich auch wieder einmal in Bestform präsentierte. Ein toll aufgelegter Levan Kenia und eine frühe Führung gaben mir dann sogar ein wenig Hoffnung, der Fortuna-Virus könnte Dich noch packen, aber unglücklicherweise werden in Gegenwart von Kenia technische Mängel bei Spielern, die zweifelsohne ihre kämpferischen und/oder läuferischen Stärken haben, noch deutlicher.

Du mochtest schnell den Spieler Gianniotas und sagtest, Latka würde Dir Angst machen, wärest Du Stürmer, und trotz erneuter Stolpereien und Flanken aus der Hölle in den Abendhimmel magst Du auch Tobias Levels, seitdem er sich so extrem emotional gezeigt hat. Seltsam eigentlich.

Wenn man Dich reden hört, was Dir wichtig erscheint bei unserer Suche, dann ist dies anscheinend an oberster Stelle Erfolg. (Schluck!)

Wobei es gar nicht die Gier nach Erfolg ist, aber deine Abneigung gegenüber Misserfolg scheint sehr ausgeprägt zu sein, was einige vielleicht für nicht verwunderlich für einen Achtjährigen halten, sie dann Dich aber noch nicht im Falle eines Misserfolges gesehen haben.

O.K., ich mag Misserfolg ja auch nicht, aber es fällt Dir wohl schwer zu relativieren. Aber beruhige Dich. Dies passiert vielen. Bei einem Twittertreffen fragte mich neulich jemand, was das für ein Gefühl sei, den FC Bayern als Fan verlassen zu haben, um dann als Nicht-Fan diese Wahnsinnserfolge miterleben zu müssen. Ich muss zugeben, dass mich die Frage zunächst ein wenig überrascht, im Nachgang aber sogar schockiert hat.

Ich habe mir in den letzten Monaten mit meinen zarten, dezenten Spitzen gegen diesen Verein aber nicht unbedingt die Position verschafft um eine Antwort zu finden, die mein Gegenüber definitiv ernst nehmen würde – selbst wenn ich dies voller Überzeugung sagen täte.

Ich halte es weiterhin für ein größeres Wunder, wenn der FC Bayern mit dem finanziellen Background, den er sich zweifelsohne verdient hat, den zweiten oder dritten Tabellenplatz in der Liga belegt, als wenn sie die Champions League gewinnen. Dies ist auch das, was ich damals in meinem Blogpost mit der mangelnden Bandbreite versucht habe zum Ausdruck zu bringen. Leider wurde der Artikel ja auf die Diskussion um die mangelnde Leidensfähigkeit reduziert.

Ich nehme amüsierend zur Kenntnis, wie man den Zorc-Kloppesken Realismus zum Understatement erklärt, während man weiterhin einen Kader bekleidet, der fast doppelt so teuer ist wie der des BvB und insgesamt so umfangreich ist wie die Lizenzspieleretats von Eintracht Braunschweig plus SC Freiburg plus FC Augsburg plus Hertha BSC Berlin plus 1.FC Nürnberg plus FSV Mainz 05 plus 1899 Hoffenheim.

Es muss gegen Ende der ersten Halbzeit gewesen sein, als der Ball über zwölf oder dreizehn Stationen von Latka aus beginnend durch die Reihen bis zum gegnerischen Strafraum zirkulierte.

Der Ball wurde bis dorthin gespielt.

G-E-S-P-I-E-L-T!

Nicht durch Giefer nach vorne abgeschlagen und auch kein Bomheuer-Befreiungsschlag. Er wurde durch die Bielefelder Reihen hindurch gespielt. Zusätzlich durfte ich Levan Kenia ballabschirmend, flitzend, tänzelnd mit Ball schneller spurtend als Bodzek ohne Ball bewundern. Und alles bei meiner Fortuna aus Düsseldorf.

Wie man sieht habe ich also keinerlei Probleme mit zu wenigen Erfolgserlebnissen, da mir mein Verein diese wöchentlich darbietet. Für einen durchschnittlichen FC-Bayern-Fans aber sicherlich Geschehnisse im mikroskopisch kleinen Bereich.

Ich kann aber gut verstehen, dass man sich die Borussen aus Dortmund gerne auf Augenhöhe redet, denn ansonsten könnte am Ende der Saison noch der Eindruck entstehen, die erneut errungene Meisterschaft sei nichts besonderes und nicht überraschendes, also so gar nicht einzigartig, sondern einfach nur die Konsequenz aus Investitionen in Dimensionen, die kein weiterer deutscher Verein zu tätigen im Stande ist.

Warum ich Angst habe, dass Du FC Bayern Fan wirst?

Eigentlich ist es nur maximal Halbangst, aber bei Verwendung dieses Wortes müsste ich abschweifen und abenteuerliche Theorien entwickeln, warum es als Fortuna Düsseldorf Fan wichtig ist, sein Verhalten nach Maßstäben zu wählen die auch den Anhängern von Borussia Mönchengladbach es ermöglichen uns ihre hoch geschätzten Sympathien zukommen zu lassen.

Oh, ein Sack Reis.

Nun ja, Angst ist aber vielleicht auch insgesamt das falsche Wort, ich könnte Dich ja auch dann einfach in ein Heim geben, aber der Fan-Werdungsprozess hängt oft von zwei entscheidenden Faktoren ab.

Die eigene, regionale Nähe, der daraus resultierende geografische Bezug zu einem Verein und der Erfolg des Vereins zum Zeitpunkt der ersten Wahrnehmung.

In beiden Fällen wäre eine „Pro FCB“ Entscheidung durchaus logisch und vertretbar, auch wenn ich große Hoffnung auf ein endgültiges Ende meiner Sorgen habe, wenn Breitner weiter omnipräsent ist und bald endlich das Lederhosen Trikotset mit Trachtenjanker-Trainingsjacke und weiteren passenden Accesoires  medial die Unterstützung erfährt die es verdient.

Ich vermute einmal, dass 80 bis 90 % der Fans über mindestens einen der beiden genannten Faktoren zu ihrem Verein gekommen sind. Die anderen 10 % haben rührselige Geschichten zu erzählen, die Deinem Papsi die Tränchen in die Augen treiben würden.

Ich würde es toll finden, wenn du FC-Bayern-Fan werden würdest über einen Spieler, den du klasse findest. Wenn Du Deinen Zugang über einen Pfaff,  Scholl, meinetwegen sogar über einen Basler beim FC Bayern würdest finden könntest. Aber über welchen Spieler soll dies heute beim FC Bayern geschehen? Die einzelnen Spieler sind zwar nicht wirklich unsympathisch, aber mit Ausnahme von Müller und Robben, die außergewöhnliche Ansätze zeigen, eben doch ein aalglatter Haufen oder eben eine Bande von… ach egal.

Du möchtest trotzdem dahin.

Bald.

Denn Champions-League zählt nicht und das Stadion leuchtet so schön. Und sie haben Erfolg. Und das ist wichtig.

Dir.

Momentan.

Vielleicht immer.

Jay-Jay, Erfolg kann Dir die Fortuna nur sehr begrenzt bieten, aber vielleicht möchtest Du Deinem Sohn auch später die Geschichte erzählen, wie Lumpi Lambertz Dir fast sein Trikot geschenkt hätte, trotz der üblen Niederlage gegen die Arminen aus Bielefeld.

Um ein Haar wäre die Geschichte nämlich treffend gewesen, wenn es nicht die ekelhafte Gauklertruppe in Reihe 1 gegeben hätte. Ich lehnemich hier sicherlich weit aus dem Fenster, aber ich stand auch lange genug direkt daneben und konnte dem Treiben lauschen, was die Herrschaften dort abzogen, und was für mich wenig Spielraum für andere Rückschlüsse lässt. Sollte ich aber mit meiner bösartigen Vermutung falsch liegen, freue ich mich umso mehr und wünsche dem jungen Mann im Rollstuhl eine fünf Hektar große Empfangshalle mit Devotionalien. Ehrlich!

Wir platzierten uns nach Spielende an der Gästebank, die direkt neben dem Treppenabgang zu den Spielerkatakomben endete. Man hatte von dort einen guten Blick in die Interviewzone und in die Heimkurve. Direkt neben uns saß ein junger Mann im Rollstuhl, dessen Verfassung ich vorsichtig umschreiben möchte, aber ich vermute, er hat nicht sehr viel vom Spielgeschehen mitbekommen können. Neben ihm platzierte sich ein Herr Ende Zwanzig, und hinter dem Rollstuhl kniete ein Mädchen im gleichen Alter. Der Herr rief einzelne Spieler namentlich und zeigte auf den Jungen im Rollstuhl und auf das Trikot. Latka gab sein Trikot sofort, was mich unheimlich glücklich machte. Ich stellte mir vor, welche Bedeutung es für den Jungen haben mag, und hoffte inständig, dass er alles wahrnahm und es ihn glücklich machte. Das Trikot landete schnell bei der Dame, die hinter dem Rollstuhl kniete, anstatt bei dem Jungen, was mich noch nicht sonderlich verwirrte. So ein verschwitztes, stinkendes Trikot kann ja auch unangenehm sein, zumal der Junge anscheinend auch seine Arme nicht bewegen konnte.

Es folgten schnell zwei weitere Trikots aus dem Bielefelder Team, sowie ein weiteres von Fortuna Düsseldorf, dessen Herkunft mir aber unklar war, weil es so schnell ging. Alle Trikots landeten bei der Dame, bei der es mich mittlerweile schon wunderte, wieso sie die Trikots alle ohne näheren Blick darauf oder stolze Präsentation in einer Tasche unter der Jacke verschwinden ließ.

Du hattest Dich ja einmal beim Ende eines Konzert verwundert, wie sich Menschen und auch dein Papsi verhalten, wenn es darum geht, ein Plektron zu fangen oder eine Setlist zu erhaschen.

Lumpi stand gute zwölf Meter von uns entfernt im Interviewbereich. Ich rief ihn, aber die Bielefelder Kurve hatte zur Humba angestimmt, was meinen Ruf wohl unerhört ließ, obwohl ich in Reihe eins des Justin Bieber Konzertes vermutlich Punktsieger bezüglich Lautstärke geworden wäre. Deutlich geknickt stapfte er in Richtung Spielertunnel, wurde aber von dem werten Herrn aufgehalten und kurz zugetextet. Lumpi zog sein Trikot aus und nach alt bewährter Manier landete es kurze Zeit später bei der Dame, die nun insgesamt fünf Trikots unter ihrer Jacke versteckt haben sollte und nach Erhalt des Lumpi-Trikots feixte:

„Das geben wir nicht ab, das behalte ich.“

Deinen Blick, als Papsi völlig versagend in Richtung Lambertz gerufen hat, werde ich nicht vergessen, auch wenn Du später beruhigend-tröstend auf mich einwirken wolltest, als Du sagtest, es wäre sowieso nicht deine Größe gewesen.

Hach Jay-Jay, alles in allem war dies doch eigentlich ein ziemlich bescheidener Ausflug. Niederlage, Rollstuhlgate und dann eine Anreise aus der Hölle, die zu allem Überfluss dazu führt, dass wir noch einmal auf die Alm müssen. (Regelverstoß 4538- Teile des Spiels verpasst)

Am schlimmsten waren aber die Gesänge. Ich war nach Halbzeit eins so dermaßen fest überzeugt davon, hier drei Punkte mitnehmen zu können, dass mir selbst nach dem qualitativen Niedergang in Halbzeit zwei und nach dem 3-2 für Bielefeld nicht in den Sinn kam, hier als Verlierer nach Hause zu fahren. Du hast Dich nach dem 3-2 aus dem Staub gemacht und bist in den direkten Nachbarblock gegangen, wo einige blau gekleidete Arminen ausgiebig den Treffer feierten. Ich dachte, Du wärst einfach wieder sauer, so wie es schon in Augsburg der Fall war, aber diesmal war es wohl anders.

Ich hatte das 3-2 noch nicht verkraftet, als mir das 4-2 um die Ohren geschlagen wurde. Ich war geschockt und in einer Verfassung, in der ich aufbauende Worte von Dir hätte gebrauchen können. Der klare Nachteil, mit Dir zur Fortuna zu fahren, sind diese extrem schmerzhaften Momente.

Das Stadion explodierte.

Das 4-2 fiel in der mitten in der Bielefelder Euphorie des 3-2.

Das Spiel war gedreht, und selbst wenn es auf der Alm koa Sünd gibt.

Stimmung machen können sie.

Und sie müssen dafür nicht einmal bis nach Prag fahren ums den Dingsbumspokal zu gewinnen. Hüstel, Verzeihung.

Ich hatte kurzzeitig vergessen, dass Du nicht mehr zwischen meinem Dad und mir sitzt, sondern den Block zwischenzeitlich verlassen hattest.

Ich drehte mich zu Seite und sah Dich.

Stupide klatschend, aber leidenschaftlich mitgrölend:

„Ihr könnt nach Hause fahren, ihr könnt nach Hause fahr‘n……“

 

Jay-Jay,

solltest Du demnächst wieder das Bedürfnis haben, Deinem Dad Schmerzen zuzufügen, dann verwende bitte rostige Rasierklingen, Brennspiritus, Sekundenkleber und Zimmermannsnägel sowie Vorschlaghammer, wie jeder andere eiskalte Killer auch, oder wende die Fünf-Finger-Pressur-Herz Explosionstechnik an.

Dann geht’s wenigstens schnell.

Warum hast Du das getan?

Die Stimmung war ja o.k., aber Du kannst doch nicht eine Mannschaft anfeuern, die Manni Ludolf zum Trainer erkoren hat und deren Einlassstrategie an Fort Knox erinnert.

Ich liebe Dich, aber

sollte dies noch einmal vorkommen, versohle ich Dir den Hintern und Du bekommst mehrere Wochen Stubenarrest und musst zur Strafe die Spiele der deutschen Nationalmannschaft unter Erich Ribbeck anschauen. Den ganzen Tag! Bis 20:00 Uhr. Und danach zitiere ich Breitner. Bis in die Nacht.

Dann wecke ich Dich mit einer Hoeneß-Maske und schicke Dich im Hoffenheim-Trikot ,mit „Ba“ Flock in die Schule. Reiß Dich mal zusammen verdammte Scheiße.

wir sollten eine Fortuna-Pause einlegen. Die Spiele kosten mich so schon genug Kraft, aber mit der Häme von Dir ist es unerträglich.

Bielefeld, ich wünschte Dich gäbe es wirklich nicht. Das hätte mir Kummer erspart.

Aber wir kommen wieder, weil die Regeln es so wollen.

8 Gedanken zu „Nix Okocha

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  3. Curi0us

    Well said!

    Die Ribbek-N11-Bestrafung würde ich mir ganz eigensüchtig ja für den Sohn wünschen. Das würde ich dann nämlich gerne lesen.

    Und sonst so… Die Analyse der Bayern finde ich getroffen, die Betroffenheit über des Sohnes Verhalten sowieso. Ich meine.. hallo? Bielefeld? Nee.

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  4. Stefan

    Ich sehe deinen Sohn schon in der Zukunft mit Klatschpappe und Sitzkissen während der Halbzeitshow so richtig abgehen. Es ist schlimm geworden, ganz schlimm. Was hast du nur als Papsi angestellt, dass das das (das das, oder waren das nun genug?) Ergebnis wurde.. das.
    Und dabei wart ihr schon bei so vielen Clubs, die nicht gut, aber doch in Ordnung gewesen wären.

    Bin schwer enttäuscht. :o)

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  5. Svenja

    Und ich war der Meinung, nur mich hätte es in Bielefeld schlimm erwischt. Schön war für mich (NICHT), wenn Freundinnen aus Bielefeld sich anbieten, für dieses Spiel Karten zu kaufen und dann welche im Bielefelder Ultrablock zu wählen, weil sie dort früher auch immer standen und dachten ich würde mich darüber freuen. Soviel zu meiner Bitte nach neutralen Plätzen. Ich war im Übrigen mit einem „Fortuna-Till i die“ Shirt bekleidet, musste bei schwüler Hitze die Jacke geschlossen halten. Über das Anfeuer- und strikte Anschrei-Unterstützungsverbot meiner Fortuna verliere ich mal kein Wort… Also wenn Du da mit Deinem Sohn mal rein möchtest, um auf Wunsch die absoluten Höllenqualen zu erleben oder zu denken: „ok, dann sterbe ich hier halt für die Fortuna!“ ( die Stimmung der Bielefelder und das Vibrieren der Empore beim Hüpfen des gesamten Volkes waren, das muss ich anerkennend sagen, der Hammer…ich hab’s aus nächster Nähe erlebt…), ich vermittle gerne den Kontakt. Werde Euch aber, sofern unsere geliebte Fortuna noch einmal nach Bielefeld reisen müsste, nicht begleiten. Ich fahre da nämlich nie. wieder. hin.

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  6. Feix

    Oh man. Was für ein Tiefschlag. Es ist schon schlimm genug, wenn man verliert. Beschissen ist es, wenn man richtig auf die Fresse kriegt. Beschissen mit extra Haufen ist es, mit Freunden die Fan des anderen Vereins sind im Stadion zu sein und dann zu verlieren. Aber du hast scheinbar echt den Elefantenhaufen erwischt.

    Ich wünsche dir, dass der Sohnemann, wenn er schon keine Liebe zum Verein deines Herzens entwickelt, ihn wenigstens nicht verabscheut.

    Und das alles auch noch gegen Bielefeld… Ich fühle mit dir.

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