NULLVIER

Ich hatte bisher keine großen Verträge mit denen. Schalke ist mir persönlich gefühlt lieber als der FSV Frankfurt, VfR Aalen oder Hannover 96, aber eben auch nicht weniger egal als Gladbach, Stuttgart oder der Hamburger SV. Glücklicherweise sind die Knappen weniger anstrengend als der BVB oder der FC Bayern. Auf der Habenseite steht allerdings noch das knackige Pfund, dass ich FC Bayern-„Fan“ war; vielleicht war ich auch per Definition eher langjähriger Sympathisant, bis ich mit meinem Sohnemann die Schalker in ihrer Nordkurve besuchte. Auf Schalke stellte ich fest, dass es etwas gab, was ich in meinem Fanleben vermisste. Etwas, was ich dort sah, gerne hätte, aber bis heute nie so richtig fand. Dazu kam die Tatsache, dass Schalke eigentlich so etwas wie der Startschuss für unsere Ausflüge war. Waren wir auch zuvor unterwegs, so hinterließ Schalke beim Sohn und auch bei mir dann doch genügend Spuren, um unser Groundhopping-Projekt etwas intensiver zu betreiben. Seit dieser Zeit stehe ich auch über Twitter mit @hassanscorner in Kontakt. Ich kann zu Hassan gar nicht so ganz viel sagen. Wir folgten uns recht früh auf Twitter und es herrschte schnell ein angenehmes Kommunikationsklima. Man kennt das ja. Man stellt fest, dass derjenige ein feiner Kerl ist, tauscht ein paar private Nachrichten aus oder auch die Telefonnummern und steht irgendwie in Kontakt. Das hat wenig mit intensiv gepflegten Freundschaften zu tun, wie man sie kennt, und doch ist es weitaus mehr als eine Online-Bekanntschaft. Bezüglich Hassan herrschte bald das Bedürfnis, ihn auch außerhalb des Netzwerkes persönlich zu treffen. Hassan kam dann vor einigen Wochen auf mich zu und fragte mich, ob es in Ordnung ist, wenn er eine kleine Überraschung für Jay-Jay vorbereitet. Ich bat ihn, sich keine Umstände zu machen, was er zusagte und mich abwimmelte, es sei ja nur eine Kleinigkeit. Wie viel Kleinigkeiten bedeuten, kann man manchmal auch daran messen, wie viel Aufwand jemand betreibt sich zu kümmern, auch wenn die Zeit, beim Kümmern um sich selbst am besten aufgehoben wäre. Gib alles Hassan.Du schaffst das. Du bist ein feiner Kerl.

Nun ja. Plötzlich stehen wir da, am Sonntagmittag vor der Arena auf Schalke und Hassan geleitet uns zu Heinz Geldermann. Auch Heinz ist lange Zeit schon 2015-08-23 13.00.54Bestandteil meiner Twitter-Timeline. Uns verband bis dahin nicht so viel wie mit Hassan, aber ich schätzte ihn immer als verlässliches, königsblaues Stimmungsbarometer. Heinz versorgte uns mit einer Deluxe-Privat-Tour durch die Arena. Ausgiebig bekam Jay-Jay die technischen Details erklärt, wie die 11.000 Tonnen schwere Betonwanne mit dem Spielfeld nach Spielen über vier Motoren rausgezogen wird. Jay-Jay war schnell gebannt. Ich hatte ihn in möglichst viele Details des gesamten Tages eingebunden, was dafür sorgte, dass er morgens einen heftigen Overload hatte. Wir verschoben unsere Anreise ein wenig und gingen mit kaltem Kakao bewaffnet ein wenig spazieren. Das war das Ventil. Die Anspannung war verflogen und so gelang es Heinz, Jay-Jay auf seiner Tour sofort für die technischen Details, aber auch über Anekdoten aus der Historie von Schalke 04 zu interessieren. Spannender Fakt war zum Beispiel die imposante Biertankanlage in der Arena. Mit Fässern sind die 30.000 l pro Spiel einfach nicht mehr zu bewerkstelligen, so dass alle Getränkestationen über insgesamt zehn Kilometer lange Bier-Pipelines versorgt werden. Bei jeder Leitungsreinigung fließen so 300 Liter Bier in den Ausguss, die nach alter Knappen-Tradition aufwändig in alten Eimern aufgefangen und dann verdünnt nach Dortmund verkauft werden.

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Dritter Vertreter des Knappen-Kommandos war Marco Höger – ein sehr angenehmer Zeitgenosse. Bodenständig, umgänglich und im Umgang mit Jay-Jay zu Beginn tatsächlich sogar ein wenig nervös wirkend, was ihn mir ziemlich sympathisch machte.

In der leeren Arena auf der Trainerbank zu sitzen, von ihm den Moment des Derbytors beschrieben zu bekommen und ihn über seine Bindung zu Schalke 04 sprechen zu hören, war schon ein sehr besonderer Moment. Er wohnt direkt in der Nähe, so dass er am Abend die gesamte Haustür mit kleinen Dankgeschenken zugestellt bekam. Es war schön, seine immense Verbundenheit zum eigentlichen Sport zu spüren. Man hörte dies aus den Geschichten heraus, wenn er von seiner Verletzungszeit spricht und beschreibt, wie beschissen das 2015-08-23 13.16.05Gefühl ist, wenn du das Mannschaftsgefüge siehst, wie es zusammenwächst und die Jungs richtig Bock haben und du bist kein richtiger Teil davon. Er beschrieb aber auch die negativen Seiten, die dieses teils extreme „Wir leben dich“-Gefühl mit sich bringt und beschrieb, was auch das ein oder anderer jüngere Talent aushalten muss, sobald es im Rampenlicht stand und es dann vielleicht einmal ein paar Spieltage nicht so läuft. Dann, wenn es – vielleicht sogar nur bei einem Einzelnen – nicht so gut läuft. Uns begleitete kein Berater und geplant waren eigentlich ein paar gemeinsame Minuten in der Arena. Am Ende begleitete uns Marco  sogar noch ins Museum und verbrachte über zwei Stunden mit uns. Das war schon insgesamt eine verdammt gute Zusammenstellung mit den Dreien in der Arena.

Jay-Jay war natürlich gefesselt. Schalke hat ihm die Gedankentür geöffnet. Er hat nun festgestellt, was es alles zu entdecken gibt, wenn man endlich einen Lieblingsverein gefunden hat. Wie man in der Historie forschen kann und sich Erinnerungen an längst vergessene Zeiten holen kann. Gladbach und der Büchsenwurf, die KSC-Saison im UEFA-Cup, das Relegationsrückspiel der Düsseldorfer Fortuna, Mehmet Scholl beim FC Bayern, der HSV gegen Juventus, und das gleich doppelt. Manni Burgsmüller, wie er gegen die Kabinentür der Berliner tritt und ruft „Kommt raus, ihr Feiglinge“, Lippens, Libuda, Beckenbauer, Okocha, Kaltz, Kree, Leifeld, Falkenmayer, Bein, Kögl, Anderbrügge oder unendlich viele Willis. Es gibt bei dem ein oder anderen Verein eine Menge An Geschichten, Biographien und Anekdoten zu entdecken. Vielleicht spricht man in zwanzig Jahren ja auch von der Hoffenheimer Rettung gegen den BVB, vom Ingolstädter Aufstiegsjahr und ich befürchte, die Umkleidekabine von Darmstadt 98 wird uns auch in drölfzig Jahren noch als für 2015 historisch gedenkenswürdig in Erinnerung gerufen werden.

Was ich damit sagen will? Jay-Jay liebt diese Geschichten. Er studiert aktuell ein Buch zum Bau der Arena und vertieft sich in die technischen Details des gesamten Konstrukts. Zudem hatten wir mit Hassan ja den Journalismus-Experten, der uns im Presseraum mit Anekdoten und heißen Informationen rund um die Geschichte der Schalker Pressekonferenzen versorgen konnte, der das interne Reglement erklärte und dass die Pressekonferenzen selbst eher uninteressant sind, da man sowieso keine exklusiven Informationen bekommt. Er beschrieb, wer welche Plätze einnimmt und wie der Ablauf ist und dass alle Spieler einige Male ran müssen, um sich den Fragen zu stellen. Außer Uchida. Der muss fast immer ran, um die japanische Presse zufrieden zu stellen.

Und dann berichtet dir eben Marco Höger in der Spielerkabine, was hier in der Regel vor dem Spiel, in der Halbzeit und nach dem Spiel so passiert. Du erfährst, dass für Olaf Thon früher, am von der Höhe her abgesenkten Stehurinal, öfters kleine Post-it-Nachrichten von Jens Lehmann hingen und dass Marco Höger keinerlei Rituale in der Kabine pflegt. Jay-Jay hätte es bestimmt toll gefunden, wenn Marco seinen Unterhose immer verkehrt herum tragen würde oder den linken Stutzen vor dem rechten anzieht oder ein ähnlich verrücktes Ritual. Aber nein, da gab es nichts. Es gibt lediglich einen Sitzplatz im Bus, den die Mannschaft meidet, weil derjenige, der dort saß, häufiger danach von Kreuzbandrissen heimgesucht wurde.

Jay-Jay möchte über sein Ausflugsfazit noch selber schreiben, aber ich durfte seine Notizen mithören, die er sich mittlerweile immer auf ein Diktiergerät spricht, weil er beim Schreiben geschwindigkeitsbedingt so vieles vergisst. Es ist spaßig, weil er dann, meist einige Wochen später beim Abhören, nicht mehr weiß, was er mit „Düsseldorf gut, aber auch nicht so richtig, weil das ist ja klar“ eigentlich ausdrücken wollte und so gehen wertvolle Gedankengänge wohl doch noch verloren.

Dieses Mal könnte das anders sein. Der Wunsch nach einem Lieblingsverein ist erstmals deutlich spürbar. Waren dies bis dato entspanntere Ausflüge was den Druck angeht, nun heute doch endlich mal die Lieblingsmannschaft zu sehen, so beschäftigen ihn nun erstmals Fragen, wie denn das dann weitergehen könne: Für ihn als Fußballfan, aber auch in Verbindung mit unseren Touren. Ich versprach ihm, dass gleich für wen er sich entscheiden würde, wir danach ein normales Fanleben führen könnten. Wir könnten die Kioske, Restaurantbetriebe und Fleischereien besuchen, in denen ehemalige Spieler untergekommen sind, wir könnten vielleicht Würstchen fressen – zum Wohle des Vereins, zumindest im erweiterten Sinne – wir könnten Mitglied werden, auswärts fahren, Vierunddreißiger-Saisons fahren oder eben Sechsunddreißiger, was wiederum für einen Verein aus dem Norden sprechen könnte. Wir könnten die Geschichte ergründen und würden sein zweites aktuelles Interesse ein wenig näher ergründen, indem wir uns mit der Rolle der jeweiligen Vereine in der NS-Zeit beschäftigen. Wir könnten irre Trainingslager in den Bergen oder in Ländern mit groben Verstößen gegen das Menschenrecht besuchen und uns über die Farbe des Schulterstreifens beim alternativen Auswärtstrikot aufregen. Wir würden noch einer Fangeneration angehören können, die noch die Wahl hat, ob sie Konsument eines sportlichen Events ist oder teilnehmender, unterstützender Genießer des Auftritts eines Vereins, der einem auf Grund seines Leitbilds und seiner Werte ans Herz gewachsen ist. Ja, das mag vielleicht wie abgehalfterte Fußballromantik klingen und ich hasse diese „Echte Liebe-Mia san mia“-Kampagnen, die dann doch nie spürbar anders sind. Marketingslogans, erdacht von sündhaft teuren Agenturen. Da sitzen Männer in Nadelstreifen Menschen, denen unser Stürmer nicht wegen seiner Athletik oder Nervenstärke beim Abschluss gefällt, sondern weil er vielleicht bei der wichtigen Zielgruppe der 14-18-Jährigen in Indien auf Grund seiner Erscheinung ankommt. Die denken sich so einen Mist aus, dass plötzlich der gegnerische Verein einen Orden überreicht bekommt oder die Mannschaft sich mit Weißbiergläsern zum Mannschaftsfoto ablichten lässt.

Wir leben dich.

Man muss kein Kumpel des Agenturchefs sein, um dieser Kampagne allerhöchsten Respekt zu zechen, egal wie viel Kohle für das Gesamtpaket durch den Schacht gejagt wurde.

Wir leben dich passt. Ich beschrieb dies damals bei meinen Eindrücken die Schalker Nordkurve betreffend und kann mich nur wiederholen, nachdem ich die Herren Höger, Geldermann und Talab Haji nun kennenlernen durfte. Ich mag diese Traditionsgefasel-Diskussionen nicht, weil ich jedem auch jüngeren oder frischer im Profifußball vertretenen Verein zugestehe, seine persönliche Geschichte, seine Tradition jetzt erst zu erarbeiten. Trotzdem ist nun einmal eine völlig andere Liga, vielleicht sogar in einem völlig anderem Sport, auf einem anderen Kontinent der Welt, ob man sich aus dem historischen und professionell dokumentierten Fundus von Schalke 04 bedienen kann oder eben in Dietmar Hopps Fotoalbum blättern darf, um den Verein in der Retrospektive zu betrachten. Das klingt vermutlich despektierlicher als es klingen soll, aber insgesamt dürfte klar sein, worauf ich hinaus will. Ob mir das wichtig ist? Ja. mir ist die Geschichte eines vereine tatsächlich wichtig. Das heißt ja nicht, dass ich mich daran erfreuen muss, wenn die Mannschaft nach modernen Standards trainiert, die Spieler Carbonstollen an ihren neongelben Kohlefaser-Tretern tragen und man Spieltag für Spieltag so etwas wie eine Spielkonzeption, die grundsätzliche Spielidee eines Vereins, mit der Handschrift eines gut ausgebildeten Trainers dargeboten bekommt.

Ich will ja auch gar nicht den Genitalgrößenvergleich der Vereinshistorien aufreißen, aber haben alle Profifußballvereine ein Vereinsmuseum oder meinetwegen auch eine einsehbare Kammer mit den Devotionalien ihrer Geschichte? Fußabdrücke, Papierkugeln, Meistershirts aus Vizemeisterjahren, Spielankündigungsplakate aus den Sechzigern, Originaltrikot-Sammlung aus den letzten fünfzig Jahren?

Ich weiß es nicht. Schalke war für mich rund. All der Marketingkladderadatsch, der heutzutage nun einmal auch den ein oder anderen Euro in die Kassen spült, basiert auf Schalke zumindest auf einer greifbaren Vergangenheit des Vereins und einer Verbundenheit zu lokalen Werten.2015-08-23 13.57.45-2

Heinz hatte Jay-Jay weiterhin fest in seinem Bann. Das war ulkig zu beobachten, war ich es doch auch nicht gewohnt, Staffage einer Unternehmung mit Jay-Jay zu sein. Eigentlich bin ich doch der Kümmerer, der Unterstützter.

Jay-Jay klärte dies ja neulich ein für alle Mal. Er ist der Wochenendrebell und ich bin Supporter Nummer eins. Es gibt auch bereits einen Supporter Nrummer zwei und nun ziemlich frisch auch Supporter Nummer drei und vier. Menschen, die uns auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützt haben auf unserem Weg. Davon gib es viele, unglaublich viele.

Die Zusammenarbeit in der Vorbereitung des Wochenende bei Schalke 04 lief angenehm unproblematisch. Es war zu keinem Zeitpunkt Thema aus der Tour mit Jay-Jay über eine kleine Story Sympathiepunkte zu ernten. Sie haben das einfach alles gemacht. Ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Belohnt wird das Ganze, dass Jay-Jay wirklich sichtbar berührt ist. Ich weiß nicht, wie nachhaltig das Ganze ist, er ist unmittelbar nach unserer Tour in den Urlaub geflogen, aber Schalke wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein sehr besonderer Verein für ihn bleiben.

Es war ein Wahnsinnswochenende, welches wir am Samstag mit einem Besuch von RW Oberhausen-Alemannia Aachen einläuteten und auch schon am Samstag mit einem abendlichen Besuch, des Landschaftsparks Duisburg einen Höhepunkt fand.

Am Sonntag genoss Jay-Jay das reichhaltige Angebot an Wissensnahrung und seine eingangs erwähnten Notizen, die er einsprach und ich mitlauschte, klangen vielversprechend:

„Viele Probleme gelöst, was die Touren angeht“

„Wir würden weiter touren, wenn ich einen Verein gefunden habe“

„Ich könnte dann Mitglied eines Vereins sein“

„Ich glaube ein Lieblingsverein könnte ein schönes Gefühl sein“

„Der Verein soll viele tolle Geschichten haben“

„Ich will dann eine Vierunddreißiger-Saison machen“

Das klingt aussichtsreich. Gut, er erwähnte auch, dass die Mannschaft nie verlieren darf, weil er sonst sein Fan-Sein aussetzen muss, was jetzt nicht für eine langfristige Bindung zu meiner Düsseldorfer Fortuna spricht, aber daran ließe sich ja noch feilen.

Das war ziemlich besonders, Schalke 04. Der Verein mag ja viel Prügel einstecken müssen, viel Häme in den vergangenen Jahren ertragen, aber irgendwie ist es auch ein Verein, den du schnell mögen lernst, wenn du das Schalke-Gefühl ein wenig verstanden hast. Und auch wenn ihr dieser Tage andere Problemen zu lösen habt, mag ich euch ein wenig für das was ihr getan habt.

Ich erfuhr im Nachgang die gesamte Story, wie Horst und Clemens bei einem Feierabendpilsken im Hinterstübchen der Fleischerei ausbaldowerten, wie sie den Jay-Jay zu Schalke locken. Sie erfuhren gerade, dass Jule gehen wird. Das erwartbar, aber es kam dann doch unglücklich kurzfristig. Sie mussten das geplanter Schalker Gesicht verkaufen und sie änderten Ihre Strategie. Sie wollten ihre besten Männer daran setzen, Jay-Jays Schwachstellen zu analysieren und dann ein effizientes Fan-Gewinnungsprogramm auf die Beine zu stellen.Er sollte ihr Transfer werden mit dem sie sich brüsten können. Operation gelungen. Wie der Patient das nachhaltig verkraftet, lässt sich noch nicht abschätzen. Im Ernst: Das war ziemlich großartig. Vielen Dank an die drei Experten vor Ort, die nette Chefin des Herrn Geldermann und an alle Verantwortlichen des FC Schalke 04, die das mit ermöglicht haben. Glückauf.

Zum guten Schluss.

„Ernst, heute kannze alles von mich haben!“ 

„Da habe ich ihr Fahrrad genommen.“

Ernst Kuzorra

Diese und andere großartige Geschichten erfährt man auf den Stadiontouren mit Heinz Geldermann. Außerdem gibt es noch die etwas intensivere Mythos Tour, die durch die gesamte Stadt führt und die Jay-Jay ebenfalls besuchen wird.

 

 

7 Gedanken zu „NULLVIER

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  5. Theo

    Ich wünsche euch auch viel Erfolg und Spaß bei der Suche nach “dem“ Verein. Eines ist aber sicher. Mit Schalke wird es nie langweilig. Neben der Tradition und den vielen Geschichten sorgt das permanent unruhige Schalker Umfeld für immer neuen Gesprächsstoff. Als Schalker muss man allerdings auch oft hart im Nehmen sein.

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  6. Carlito

    Mehrfach Hühnerpelle und Pipi inne Augen beim Lesen. Klasse Geschichte / Bericht! Und ja, Heinz und Hassan sind echt töfte! 😉 Marco Höger durfte ich, als Schalker, leider noch nicht persönlich kennenlernen, da habt Ihr mir was voraus. 🙂

    Wünsche Euch auf alle Fälle und vor allem weiterhin viel Spaß und schöne Erlebnisse bei der Suche nach dem Lieblingsverein für Jay-Jay! Und ma’kucken, vielleicht wird es ja der S04. 😉

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