Reisetip Albanien.

Albanien Reisetipps oder eher: Reisetip Albanien.

Jason und ich sind immer noch geprägt von unseren Eindrücken, die unsere Backpacking-Reise durch Osteuropa im letzten Jahr hinterlassen hat. Fernab klassischer Touristenziele gibt es doch noch allerhand zu entdecken. Weiterlesen

Deutsche Bahn & Juckreiz im Gehirn

Die Deutsche Bahn.

Was erleben wir da für Schimpfereien, wenn wir unterwegs sind. Verspätungen, Zugausfälle, Bier im Bordbistro ist alle. An vielen Tagen möchte ich nicht mit den Mitarbeitern der Deutschen Bahn tauschen. Weiterlesen

Lesung in Hamburg: Wochenendweltverbesserer

Die Lesung in Hamburg war ebenso motivierend wie die Lesung in Berlin.
Das dann ja doch sehr persönliche Buch und die Zusammenarbeit mit dem Verlag brachten mich in die Bredouille, nicht genau einschätzen zu können, wie die Reaktionen sind und wie überhaupt die Resonanz auf so einer Lesung ausfällt.
Dass in Berlin so viele Menschen kamen, um uns lesen zu sehen und zu hören, empfanden wir schon als außerordentliches Glück und jetzt in Hamburg nochmals unsere Geschichten mit so vielen Menschen einen Abend lang teilen zu dürfen, war mir wirklich eine große Freude. Daher hier ein paar Zeilen zur Lesung in Hamburg und wie das mit unseren Lesungen überhaupt weitergeht. Weiterlesen

Wir Wochenendrebellen- Covershooting

Ich vermag gar nicht einzuschätzen, wie viele das Stadion, wo wir unser Covershooting hatten, sofort erkannten. Das Cover war schon im ersten Gespräch mit dem Verlag Thema. Das lag nicht daran, dass wir schon eine konkrete Idee hatten, wie es aussehen soll, sondern eher daran, dass wir ganz genaue Vorstellungen hatten, wie es eben nicht aussehen soll. Weiterlesen

Jahresrückblickversuch

Weihnachten war es mal wieder soweit. Es lag weniger daran, dass es so selten zu schwierigen Situationen mit Jason kam, sondern eher wieder einmal darin begründet, dass ich so wenig zu Hause war und dementsprechend solche Situationen zu selten mitbekam. Ich freute mich sehr auf Weihnachten. Erstmals seit vielen Jahren wollte ich sowohl Heiligabend als auch den ersten Weihnachtsfeiertag nicht arbeiten und gemäß des familieninternen Rotationssystems durften wir dieses Jahr an Weihnachten meine Eltern, meine Schwester mit der gesamten Familie bei uns daheim begrüßen und bekochen.

Um die Problematik keinen Weihnachtsbaum kaufen zu dürfen, der anschließend entsorgt wird kamen wir rum indem wir uns dieses Mal an einem zu mietendem Weihnachtsbaum versuchten und sind, vorausgesetzt die Abholung funktioniert, recht angetan, unabhängig davon ob die Lieferung und Abholung die gesamte Geschichte bezüglich Klimaneutralität ad absurdum führt, aber es galt früh mögliche Probleme für die beiden Weihnachtstage zu beseitigen.

LieblingspodcastDurch den Mietweihnachtsbaum waren Jasons Bedingungen erfüllt und die Kids konnten sich an einem festlich geschmückten Weihnachtsbaum erfreuen. Opa musste wieder helfen, damit die Kerzen überhaupt leuchten, aber die Platzteller waren poliert, das Essen für beide Tage war bestmöglich vorbereitet und meine Frau und ich hatten sogar mal wieder gemeinsame Zeit als wir vorab die Einkäufe zusammen erledigten. Alles war ausgerichtet auf ein stressfreies Weihnachten mit der gesamten Familie, aber Jason und ich gerieten oft einander. Er pflegt mit seiner Schwester, auch wenn zum größten Teil völlig unbewusst, einen sehr ruppigen Umgang. Er kann sehr liebevoll sein und Unsinn, den Mädchen ihres Alters nun mal machen mitmachen, aber er sieht dann die Grenze nicht, wenn die Kleine Boxen spielen will und er dies als Wettkampf wahrnimmt.

Da musste ich rigoroser einschreiten. Im Wiederholungsfalle habe ich Ihm in der Vergangenheit immer gesagt, er möchte fünf Minuten auf sein Zimmer gehen und sich beruhigen. Wir beide wissen, dass es ihm dann immer besser ging. Wenn er nicht ging und weiter seine Schwester malträtierte, musste ich ihn meistens nehmen und hochbringen. Das war mit vier Jahren auch einfacher als mit zwölf aber wenn ich ihn hoch schleppen musste, habe ich verloren. Das ist nicht in Ordnung, aber ich sehe manchmal keinen anderen Ausweg die Situation zu beruhigen.

Jason rastete dann auch völlig zurecht aus und schlägt um sich. Wir besprachen das und seit einigen Jahren reicht es meistens aus, wenn ich damit drohe ihn hochbringen zu müssen, wenn er nicht selber einen Weg findet Grenzen zu erkennen oder zumindest aufgezeigte Grenzen anzuerkennen und zu verstehen.

Weihnachten stand er dann draußen auf der Terrasse. Er war zu bockig von sich aus wieder rein zu kommen. Ich war zu bockig ihn rein zu bitten.

„Halt doch einfach deine Fresse“  haute er mir am 1.Weihnachtsfeiertag im Kreise der Familie unvermittelt an den Kopf, als ich ihn das dritte oder vierte Mal bat vorsichtiger zu sein. Er, sein Cousin und meine Tochter spielten Wrestling und einer der Herren war deutlich übermotiviert. Ich musste da eingreifen, bevor er zum Finishing Move ansetzt. Die „Halt die Fresse“-Stimmung schwappte dann immer mal wieder durch, wenn wir versucht haben uns unsere gegenseitigen Standpunkte zu erklären.

Das war auch an diesem Nachmittag der Fall. Es war der Donnerstag, der 28.12., ich hatte Jason seit dem 2.Weihnachtsfeiertag nicht gesehen und bin auch nur auf Stippviste daheim gewesen, weil er an dem Tag abreiste um mit Oma und Opa in den Urlaub zu fliegen.

Wir gerieten schnell aneinander, weil er noch einen Jahresrückblick podcasten wollte, dies aber zeitlich sowieso schon knapp war und zu allem Überfluss in seinem Zimmer, wo unser Podcast-Studio aufgebaut ist zwischenzeitlich ein LKW durchgefahren sein muss.

Dann kam zeitlich der Druck auf, denn wir mussten noch podcasten vor dem Jahresende und in einer Stunde ist Abfahrt gen Flughafen. Das war so vereinbart und davon ließ er sich auch nicht abbringen. Einen Jahresrückblick sollte es geben und um Opa & Oma nicht den leicht aggressiven Sohnemann in den Flieger zu setzen , nahmen wir also auf. So im Streit und brachen dann irgendwann einfach ab. Jason wurde abgeholt. Mexiko. Das erste Mal das ich ihn um einen Urlaub mit Opa und Oma beneide. Aber fehlen tut er mir jetzt auch schon. 

Frohe Weihnachten!- Radiorebell goes Podwichteln

Das Projekt

Steigender Beliebtheit erfreut sich das seit nunmehr 5 Jahren etablierte, weihnachtliche Projekt rund um das Auslosen und Podcasten für fremde Podcasts. Der Radiorebell war dieses Jahr auch mit dabei und so freute sich ein kleines abkommandiertes Team aus Podcastern, die sich sonst eher mit Themen jenseits der Erde beschäftigen, über die Gelegenheit auch mal über andere Dinge zu sprechen.

Die Herausforderung
Zunächst mal sind wir 3 Wichtel und wir sollen einen Podcast produzieren, der sonst von zweien gemacht wird. Also muss einer zurückstehen und so wurde er kurzerhand zur moderierenden Stimme aus dem OFF erkläre, während die beiden anderen über eine kleine Vielfalt von Themen sprechen, die Mirco und Jason sonst vielleicht auch besprechen würden. Wahrscheinlich ganz anders als wir das tun, aber jeder bringt nun mal seine ganz individuellen Talente mit und so konnten wir es nicht ganz vermeiden, dass das ein oder andere Thema ein wenig humoriger vermittelt wird.

Der Sinn des Lebens
Das wohl älteste Thema der Menschheit. Warum sind wir hier, haben wir eine Aufgabe, wer hat uns hergeschickt, ist alles Zufall oder doch nicht?

Wie gehts weiter in der Bundespolitik?
Ein Deutsches Trauerspiel die Verwurstung der Ergebnisse aus der letzten Bundestagswahl. Der eine kann nicht, fast alle wollen nicht und am Ende ist wieder Angela Merkel unser aller Kanzlerin der Herzen (oder auch nicht). Warum ist es eigentlich so schwierig, an Politik mit Herz und Verstand heranzugehen? Warum sucht man sich nicht die klügsten Köpfe zusammen und bildet aus denen einen Regierung? Sind Parteien inzwischen überholt? Vielleicht, denn sie haben Parteinteressen, die sich nicht unbedingt mit Landesinteressen decken. Aber was wird am Ende sein. Springt die SPD über ihren Schatten? Gibt die FDP womöglich doch Jamaike noch eine Chance? Es bleibt interessant, am Ende, so befürchten wir aber, geht alles weiter wie bisher. Vielleicht ist das auch ganz gut so..

Umweltschutz
Hier könnte sich die Politik international mal so richtig ins Zeug legen. Denn es geht um den Planeten auf dem wir alle leben und einen Ersatzplaneten hat keiner in der Hosentaschen. Also schaut auf Meere, Flüsse, in die Tier- und Pflanzenwelt und erkennt, dass jetzt gegengesteuert werden muss. Aber, muss es wirklich? Vielleicht ist die Natur auch in der Lage sich selbst zu regulieren? Dann könnten wir tun und lassen, was wir wollten und müssten uns gar nicht anstrengen. Wir sehen das ganz anders!

Haustiere
Ein bisschen Tierwelt für zu hause für jedermann. Dass der Hund und die Katze die Menschheit schon seit vielen Jahrtausenden begleiten ist allgemeint bekannt. Was diese vierbeinigen Pfotenläufer allerdings dem Menschen wirklich bedeuten können und wieviel Erkenntnis über sich und ihre Umwelt sie vielleicht entwickelt haben, darüber philosophieren wir gemeinsam als Tierhalter und Nicht-Tierhalter.

Teamwork
In der Wirtschaft ist sie hoch angesehen, die gemeinsame Arbeit an einem Problem. Aber ist Teamwork wirklich immer der Weisheit letzter Schluss? Vielleicht sind Ergebnisse, die man aufgrund seiner eigenen fundierten Recherche erzielt, gleich- oder höherwertig zu beurteilen?

Gewinnspiel-Last Minute Weihnachtsgeschenk

Neulich im Bundestag stellten diverse Abgeordnete Ihre Geschenketipps für das diesjährige Weihnachtsfest vor. Am besten gefiel mir ein Turnbeutel, den eine Dame vorstellte und der zum „Aufstehen gegen Rassismus“ aufrief. Wir verlosen fünf dieser, mit allerlei sinnigen Utensilien gefüllten Turnbeutel und packen unser Buch „Wir Wochenendrebellen“ mit einer Wunschwidmung noch mit dabei. Wir würden uns freuen, wenn unter den Gewinnern Menschen auftauchen, die dieses Jahr mehrfach gegen Rassismus aufgestanden sind, gerne auch Dauersteher.

Fragen, Signierwünsche für Buchinhaber: wochenendrebell@wochenendrebell.de

 

Hier gehts zum Beutel-Werbevideo:

 

Teilnahmebedingungen

  1. Das Gewinnspiel dauert bis Montag, 18.12.2017 17:00 Uhr. 
  2. Es wird 5x ein Trixis „Aufstehen gegen Rassismus“ Turnbeutel, mit Originalbefüllung von Aufstehen-gegen-Rassismus.de, inklusive unserem Buch „Wir Wochenendrebellen“ mit Wunschwidmung verlost. 
  3. Die Teilnahme erfolgt über einen Kommentar auf diesen Facebook-Post in dem ihr die Widmung formuliert, mitteilt für wen das Buch und der Beutel sein soll und warum ausgerechnet diese Person gewinnen sollte.
  4. Kommentare die gegen die Facebook Richtlinien, deutsches Recht und oder das Copyright verstoßen werden nach Kenntnisnahme ohne Ankündigung entfernt. Der Teilnehmer ist damit vom Gewinn ausgeschlossen.
  5. Teilnahmeberechtigt sind Personen aus Deutschland, da der Versand der Beutel ausschließlich innerhalb von Deutschland erfolgt.
  6. Die drei Kommentare mit den meisten Likes erhalten jeweils einen gefüllten Beutel, zwei weitere werden nach dem Zufallsprinizip ausgewählt. Sollten mehrere Kommentare eine identische Anzahl an Likes haben, entscheidet das Zufallsprinzip.
  7. Die Gewinner werden über die Facebook Kommentarfunktion des Facebook Posts informiert. Jeder Gewinner muss sich innerhalb von 5 Werktagen per E-Mail an wochenendrebell@wochenendrebell.de mit den Adressdaten melden, wo der Beutel hingesendet werden soll. Meldet sich ein Gewinner nicht innerhalb dieser Frist wird der Beutel unter allen Teilnehmern verlost. 
  8. Es werden alle Facebook Namen der Teilnehmer erfasst und zur Gewinnermittlung gespeichert. Alle Daten werden spätestens 30 Tage nach Ende des Gewinnspiels gelöscht, die Kommentare auf Facebook bleiben allerdings bestehen und sind weiterhin öffentlich einsehbar. Adressdaten werden nur von den Gewinnern erfasst und nur zum Versand des Gewinnes genutzt. Diese DAten werden weder mit niemandem geteilt.  Den Teilnehmern stehen gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu.
  9. Das Gewinnspiel wird nicht von Facebook gesponsert oder unterstützt.

 

Berlin! Berlin! Wir waren in Berlin.

In Berlin begann am vergangenen Wochenende unsere Lesetour zu „Wir Wochenendrebellen“.

Im Haus der Fußballkulturen konnte man bei freiem Eintritt Jasons Buch-Einleitung, zwei Kapitel
von mir, einen vom Sohnemann speziell für den Abend verfassten Text, sowie einen achtminütigen Videorückblick über sechs Jahre Wochenendrebellen genießen.  Dank eurer Unterstützung via Retweet-Verbreitung und Bekanntschafts- und Verwandtschaftsmobilisierung 
und einem werbefreudigen, aktiven Orga-Team, des 11mm Fußballfilm-Festivals, durften wir uns über fünfzig Gäste freuen, was in Anbetracht dessen, dass Union  dank Lumpi schön auf den Arsch bekommen hat Berlin am Samstag Abend, durchaus die ein oder andere Alternative bietet, großartig ist.

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Von Sonnenschein und Seeräuberinnen

Ich wurde von der wunderbaren Wortpiratin nominiert um am Sunshine Blogger Award teilzunehmen und daher reden wir nicht lange um den heißen Brei herum und ich beantworte gerne ihre Fragen und nominiere drei Blogger, denen die Sonne aus dem Ars  ich zutraue für mehr Sonne im Leben anderer Menschen zu sorgen und die mich auf unterschiedlichste Art und Weise bereichert haben. Weiterlesen

Bundestagswahl vs Juniorwahl

Bundestagswahl vs Juniorwahl

Jason durfte bei der Juniorwahl das erste mal wählen. Wir haben die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 mit den Ergebnisse der Juniorwahl 2017, sowie mit den Wahlergebnissen an Jasons Schule verglichen und ein wenig über die möglichen nächsten Entwicklungen bezüglich Regierungsbildung philosophiert. Natürlich sprechen wir über die Obergrenze, über Abschiebungen und besprechen das Ergebnis jeder Partei. 

Wir diskutieren auch ob man für sich und sein eigenes Wohl wählt oder ob man der Partei seine Stimme gibt, der man den besten Beitrag für die Verbesserung der Situation für die Gesellschaft zutraut.  Weiterlesen