Radiorebell- Episode #10- Zeit

Zeit ist praktisch. Wir haben nun sogar Zeit gefunden, dass Podcast-Equipment so anzuschließen, dass man uns hören kann. Fantastisch was man mit Zeit alles so anstellen kann.

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Jay-Jay und ich haben uns Zeit genommen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Er berichtet über sein Forschungsprojekt, über seine Präsentation an der Schule über die ich neulich berichtete und er erklärt warum Fußball spielen für Ihn Zeitverschwendung war. Ich lerne enorm viel, insbesondere bezüglich seiner Wahrnehmung was sein physikalisches Interesse im Vergleich zum Interesse am Fußballspiel bei anderen Kindern angeht. Zeit reinzuhören?

 

 

6 Gedanken zu „Radiorebell- Episode #10- Zeit

  1. Gunnar (@Fischy667)

    Bei mir ist es Fußball, Physik kam erst in der 9. Klasse dazu. Aber dann richtig bis zum Studium und Ende zum Diplomphysiker. Fußball ist dann zu Beginn des Studium auf den zweiten Platz abgerutscht. Aber im gefragten Altersbereich war es Fußball.

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  2. Silke

    Also von hier auch die Entscheidung;)

    Mein Mann: Physik
    Louis (10) : Physik
    Und Ole darf noch nicht teilnehmen……

    Ich glaube du gewinnst mit Physik…. Und die anderen trauen sich nicht, da sie es nicht cool finden…

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  3. Lisa

    Zur Umfrage:

    Wenn ich wählen müsste zwischen Physik und Fussball würde ich Physik nehmen.

    Ich hasse Ballspiele [sogar Tischtennis], weil ich darin sehr schlecht bin und nicht gerne verliere. Und Sport [Laufen] mache ich nur damit ich nicht fett werde und nicht aus Spaß. Gegen Physik habe ich keine solche Abneigung. Deshalb würde ich Physik nehmen. Aber ich hoffe ich muss mich nie entscheiden und kann auch weiterhin bei meinen Hobbys bleiben.

    Liebe Grüße, Lisa

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  4. Sam

    Zur Umfrage: bei mir ist es Physik und Astronomie.

    Mein Erlebnis mit Fußball an die ich mich noch erinnere war:
    In der Vorbereitung zu einem Fußballspiel, Klasse gegen Klasse, wollte ich unbedingt die Aufstellung machen. Dazu nahm ich ein kariertes Papier und zeichnete das Spielfeld auf. Jeder Spieler bekam einen streng abgegrenzten Bereich als Viereck, in den er sich bewegen durfte und der sich auch nicht mit anderen Mitspieler überlappte.
    Ich verstehe bis heute nicht, warum diese inovative Strategie noch nie angewendet wurde. 😉

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