Archiv der Kategorie: Trainingszeiten

Festgehaltenes abseits unseren Rebellentouren.

Podwichteln

Buchwichteln, Pegelwichteln, Schalkewichteln, Podwichteln?

Gefühlt wurde die Wichtelei exzessiver betrieben als in den Jahren zuvor. Also haben Jason und ich uns entschlossen beim Podwichteln mitzumachen. Wir müssen also eine Folge für einen uns zugelosten Podcast produzieren und umgekehrt. Folge 33 des Radiorebell wurde liebevoll produziert vom deutschsprachigen Babylon 5 – Podcast „Der graue Rat“. Vielen Dank an das Team, die das wirklich gut gelöst haben. Wer noch nicht reingehört hat, hier entlang zu Radiorebell Folge 33 „Die Podwichtelfolge“ .

Wir durften im Gegenzug den Podcast „Ach? Triumvirat für historisch inspirierte Humorvermittlung bewichteln.

Jason hat sich natürlich professionell vorbereitet, viele Folgen des WIchtelcasts gehört, dann beschlossen sich geschichtlich dem Thema Weihnachten zu widmen und so schlüpften wir für einen Tag in die Rolle von Dominik, Jürgen und Phillip. Unsere aufgezeichnete Wichtel- Folge kann man hier hören.

Vielleicht möchtet Ihr den Jungs ein paar Sternchen da lassen? Hier entlang:

Einen Gesamtüberblick aller Teilnehmer des Podwichtelns und die durchaus schrägen Wichtel-Kombis im Überblick.

 

 

 

Frohe Weihnachten!- Radiorebell goes Podwichteln

Das Projekt

Steigender Beliebtheit erfreut sich das seit nunmehr 5 Jahren etablierte, weihnachtliche Projekt rund um das Auslosen und Podcasten für fremde Podcasts. Der Radiorebell war dieses Jahr auch mit dabei und so freute sich ein kleines abkommandiertes Team aus Podcastern, die sich sonst eher mit Themen jenseits der Erde beschäftigen, über die Gelegenheit auch mal über andere Dinge zu sprechen.

Die Herausforderung
Zunächst mal sind wir 3 Wichtel und wir sollen einen Podcast produzieren, der sonst von zweien gemacht wird. Also muss einer zurückstehen und so wurde er kurzerhand zur moderierenden Stimme aus dem OFF erkläre, während die beiden anderen über eine kleine Vielfalt von Themen sprechen, die Mirco und Jason sonst vielleicht auch besprechen würden. Wahrscheinlich ganz anders als wir das tun, aber jeder bringt nun mal seine ganz individuellen Talente mit und so konnten wir es nicht ganz vermeiden, dass das ein oder andere Thema ein wenig humoriger vermittelt wird.

Der Sinn des Lebens
Das wohl älteste Thema der Menschheit. Warum sind wir hier, haben wir eine Aufgabe, wer hat uns hergeschickt, ist alles Zufall oder doch nicht?

Wie gehts weiter in der Bundespolitik?
Ein Deutsches Trauerspiel die Verwurstung der Ergebnisse aus der letzten Bundestagswahl. Der eine kann nicht, fast alle wollen nicht und am Ende ist wieder Angela Merkel unser aller Kanzlerin der Herzen (oder auch nicht). Warum ist es eigentlich so schwierig, an Politik mit Herz und Verstand heranzugehen? Warum sucht man sich nicht die klügsten Köpfe zusammen und bildet aus denen einen Regierung? Sind Parteien inzwischen überholt? Vielleicht, denn sie haben Parteinteressen, die sich nicht unbedingt mit Landesinteressen decken. Aber was wird am Ende sein. Springt die SPD über ihren Schatten? Gibt die FDP womöglich doch Jamaike noch eine Chance? Es bleibt interessant, am Ende, so befürchten wir aber, geht alles weiter wie bisher. Vielleicht ist das auch ganz gut so..

Umweltschutz
Hier könnte sich die Politik international mal so richtig ins Zeug legen. Denn es geht um den Planeten auf dem wir alle leben und einen Ersatzplaneten hat keiner in der Hosentaschen. Also schaut auf Meere, Flüsse, in die Tier- und Pflanzenwelt und erkennt, dass jetzt gegengesteuert werden muss. Aber, muss es wirklich? Vielleicht ist die Natur auch in der Lage sich selbst zu regulieren? Dann könnten wir tun und lassen, was wir wollten und müssten uns gar nicht anstrengen. Wir sehen das ganz anders!

Haustiere
Ein bisschen Tierwelt für zu hause für jedermann. Dass der Hund und die Katze die Menschheit schon seit vielen Jahrtausenden begleiten ist allgemeint bekannt. Was diese vierbeinigen Pfotenläufer allerdings dem Menschen wirklich bedeuten können und wieviel Erkenntnis über sich und ihre Umwelt sie vielleicht entwickelt haben, darüber philosophieren wir gemeinsam als Tierhalter und Nicht-Tierhalter.

Teamwork
In der Wirtschaft ist sie hoch angesehen, die gemeinsame Arbeit an einem Problem. Aber ist Teamwork wirklich immer der Weisheit letzter Schluss? Vielleicht sind Ergebnisse, die man aufgrund seiner eigenen fundierten Recherche erzielt, gleich- oder höherwertig zu beurteilen?

Anders sein- #RR28

Anders sein. Aufzeichnung auf Kreta

Bei angenehmer Hintergrundmusik, die mich etwas an meine Weltraumdokus erinnert nahmen wir unsere zweite Podcastfolge in der Rezeption unseres Hotels auf Kreta auf. Unser Thema: Anders sein. Dieses Mal nahmen wir vor dem Abendessen auf. Anders sein ist natürlich ein schwieriges Thema, den um „anders“ zu definieren, müsste man zuerst „normal“ definieren und dafür braucht man gesellschaftliche Normen, die ja eigentlich niemand definiert, wenn dann die Allgemeinheit. Weiterlesen

Zerschmetterling

Man sollte nicht wütend bloggen. Ich Rebell. Und es ist nicht einmal Wochenende. Es ist nicht so, dass ich nicht weiß, auf wen ich wütend bin, nur nicht, auf wen am allermeisten. Aber ich gehe wohl selbst als Favorit ins Rennen. Es läuft gerade eher so semioptimal. Jay-Jay liefert fantastische Noten in der Schule. Der Wechsel von der Grundschule inklusive Schulassistenz auf das Gymnasium in neuem Ort und ohne begleitende Schulassistenz verlief mehr als reibungslos. Er liefert fantastische Noten ab, ist sehr interessiert am Schulstoff und während meine Frau ihm vor den Sommerferien noch zwei bis vier Stunden am Tag bei den Hausaufgaben helfen musste, weil ihn Teile des Schulstoffes schlichtweg nicht interessierten oder ihn andere Dinge ablenkten, ist er nun meistens nach maximal dreißig Minuten mit den Hausaufgaben fertig. Er saugt das Wissen momentan auf wie ein Schwamm. Weiterlesen

Die besorgte Zeitung

Ich bin ein wenig angesäuert.
Hauptsächlich bin ich wütend auf die DFL und die Vereine, die es noch immer nicht geschafft haben, sich gemeinsam und einheitlich im Rahmen einer „Refugees Welcome“-Kampagne deutlich genug zu positionieren.
Ein aufmerksamkeitsstarkes Zeichen, neben den Willkommensbündnissen, wäre wichtig gewesen.
So kam es den Herren Preetz und Co. teilweise wohl tatsächlich eher gelegen, dass sich die Bild, über den DFL-Partner Hermes, ein Plätzchen auf dem Ärmel der Bundesligavereine sicherte, um sich mit der aktuellen, zeitlich wie immer befristeten Bild-Botschaft, Flüchtlinge wären in Deutschland willkommen, auf Leserfang zu begeben. Weiterlesen

Eine Bitte.

Was selbst höflich verpackt ist, wirkt oft deplatziert. Die Bitte um Verbreitung bei nichtkommerziellen Inhalten, in denen viel Liebe und Arbeit steckt, wird mittlerweile schon als Bettelei aufgefasst. Es ist schwer geworden für Texte, Podcasts, etc. mit einer größeren Leser oder Hörerschaft zu gewinnen. Ich wage trotzdem gerne einmal den Ansatz , auf das ein oder andere Medium hinzuweisen, bzw. zur Verbreitung des teils überdurchschnittlich guten Inhalt, der zudem nicht einmal was kostet, anzuregen. Aus unterschiedlichsten Gründen. Weiterlesen

Elternabend und Autisten-Urlaub

Manche haben gesagt, sie lesen ganz gerne auch Blogposts über unsere Erlebnisse mit Jay-Jay auch außerhalb unseres gemeinsamen Projektes rund um Fußballstadien und Rock Festivals.

Das schmeichelt mir sehr. Vielen Dank dafür. Euch beiden. Daher möchte ich nicht ganz kurz über unseren Urlaub berichten und ein wenig über den ersten Elternabend der im Kindergarten der kleinen Tochter stattfand. Weiterlesen

Käsebrötchen

Es war Mittwoch. Ich erinnere mich genau. Ich erhielt nämlich morgens ein noch warmes Käsebrötchen beim Discount-Bäcker. Ich freute mich einerseits über den bisherigen emotionalen Höhepunkt der Woche. Andererseits war ich traurig, denn ich war sicher, es würde für die Woche auch wieder der einzige bleiben. Ja, es läuft bei mir. Und doch ist alles gut.

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Angst ist nur ein Gefühl

Angst ist nur ein Gefühl.

Das habe ich Jay-Jay immer versucht zu erklären, als ich bezüglich des Asperger-Syndroms noch recht unbedarft war. Man hatte sich in den ersten Wochen nach Jay-Jays Diagnose ein wenig Wissen angelesen, und trotzdem überwogen der Eindruck und die Meinung, der Menschen, die mich umgaben.

„Ui, Asperger-Autist. Hart. Der fühlt nix, ne?“

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