Hervorgehobener Beitrag

(T)raumschiff Erde- Ein Buch, das Brunnen baut.

Dies ist meine Crowdfunding-Kampagne zur Veröffentlichung einer Hardcover-Version meines Buches „(T)raumschiff Erde“. Zwei Jahre lang hatte ich große Klappe auf der Benefiz-Lesereise mit dem Buch „Wir Wochenendrebellen“, indem ich unangekündigt und ohne Absprache mit Papsi mehrmals das Spendenziel erhöhte. Doch ich habe nicht nur eine große Klappe, sondern es steckt auch etwas dahinter. Daher habe ich mich nach Beendigung der Lesereise entschlossen, mich mit einem eigenen Buch selbst, um die Erfüllung des Spendenziels zu kümmern.

Dieses Crowdfunding wird die Basis dafür legen, meine Unkosten decken, sodass ich nach exklusivem Vertrieb des Hardcovers via Startnext im Anschluss alle Umsätze, die durch die Veröffentlichung eines E-Books entstehen an die Neven Subotic Stiftung spenden kann, die sich um den nachhaltigen Brunnenbau in Äthiopien kümmert. Und wer weiß, vielleicht findet sich ja auch ein Verlag, der Interesse an den Taschenbuchrechten hat und bereit ist meine Forderungen bezüglich einer nachhaltigen Produktion zu erfüllen. Dann gehen auch diese Umsätze zu 100% an die Neven Subotic Stiftung. Ziel ist es das Spendenkonto, welches ihr hier jederzeit transparent einsehen könnt mit 50.000 € zu befüllen. Wer mich kennt weiß, dass ich Wort halten werde. Darauf gebe ich euch meine rechte Hand.

Hier in diesem Blog werde ich euch in den kommenden Wochen aus verschiedenen Perspektiven über mein Buch informieren und zum einen natürlich etwas über den Inhalt schreiben, euch aber auch hinter die Kulissen von Cover, Druck, Lektorat und Co. schauen lassen, sowohl in Text- als auch in Podcastform.

Eine Übersicht der einzelnen Beiträge findet ihr jeweils mit Verlinkung hier:

  1. Wie mein Cover entstanden ist.
  2. Der erste Presseartikel rund um mein Crowdfunding.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und Hören und würde mich freuen, wenn ihr mich dabei unterstützt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Hervorgehobener Beitrag

Was die Wochenendrebellen machen & Termine Lesereise

Wir sind Vater & Sohn, Blogger, Autoren, Podcaster und Unterstützer der Neven-Subotic-Stiftung. Seit Jasons siebtem Lebensjahr bloggen wir in unregelmäßigen Abständen über die Suche nach einem Lieblingsfußballverein für meinen Sohn. In alten Blogbeiträgen findet man noch die Namen Martin und Jay-Jay, da wir die ersten fünf Jahre anonym bleiben wollten. Jason sollte einmal selbst entscheiden ob er die teils doch sehr persönlichen Einblicke, die wir im Blog und auch im Podcast geben mit seinem Klarnamen verbunden wissen möchte.

Ein Buch, das Brunnen baut- Alle Infos rund um Jasons Crowdfunding.

Jason hat sein erstes eigenes Buch geschrieben mit dem er unsere Spendensumme für die Neven Subotic Stiftung auf 50.000 € erhöhen möchte. Alle Infos rund um sein Crowdfunding, wo man sich nur für kurze Zeit eine streng limitierte Version als Hardcover sichern kann findet man in diesem Beitrag.

Die Suche nach einem Lieblingsverein.

Die Anfänge unserer Geschichte liegen in diesem Blogbeitrag und die vermutlich schönste Umschreibung unseres niemals endenden Projektes hat mit vier Jahren Anlauf und kontinuierlicher Begleitung Fabian Scheler für ZeitOnline niedergeschrieben. Bei diesem Auftritt in der HR Sendung Heimspiel erklärt Jason im Interview, wie unser Projekt entstanden ist.

 

Der Podcast Radiorebell

Fernab des Fußballsports plaudern wir über unterschiedlichste Themen in unserem Podcast „Radiorebell“. Die Themen für die einzelnen Folge suchen wir uns aus und werfen Sie in eine Radiorebell Autismus Podcastgroße Losbox. Am Schluss von jeder Sendung ziehen wir das Thema für die nächste Episode. Wir haben nicht selten technische Schwierigkeiten und zu wenig Zeit für z.B. Kapitelmarken oder saubere Inhaltsangaben für die einzelnen Ausgaben. Aber wir haben eine Menge Spaß dabei. Jasons Themen sind eher wissenschaftlich geprägt. Wir sprachen schon über Planeten und Sterne, den menschlichen Körper oder auch über die Wahlen in den USA. Von mir kamen Themen wie „Freundschaft“, „Liebe“, „Eltern sein“ oder „Schule“, die wir dann ohne Skript und meinerseits mit lausiger Vorbereitung bequatschen. Ohne groß spoilern zu wollen. Ich lerne dort sehr viel. Für Neueinsteiger empfehle ich gerne unsere Folge über Autismus oder auch die Episode, wo wir über Dinge sprechen, die wir nicht mögen. Eine Übersicht über alle Themen, die wir besprachen findet man hier.

Zur Themenübersicht

Du willst nur mal kurz reinhören? Hier gehts zu einigen kurzen Podcastausschnitten

Podcast kostenlos abonnieren:

Das Buch „Wir Wochenendrebellen“.

2017 haben wir dann unser gemeinsames Buch „Wir Wochenendrebellen“ veröffentlicht. Die 18 Kapitel behandeln jeweils im Wechsel Geschichten, die wir auf unseren Reisen und in Fußballstadien erlebt haben und von Beschreibungen, wie wir als Familie mit der Behinderung unseres Sohnes umgehen, welche Lösungen wir für Probleme entwickeln und warum ich sehr stolz auf meine Frau, meine Tochter und meinen Sohn bin. Jason ist Autist und in Anbetracht der teils katastrophalen Berichterstattung über Autismus und den daraus resultierenden Konsequenzen entschieden wir uns für einen sehr offensiven Umgang innerhalb unseres Umfelds.

Ludger Schulte, Süddeutsche Zeitung und Laudator für das Fußballbuch des Jahres 2018 über „Wir Wochenendrebellen:

 

Was wir tun und warum wir es tun.

Vorweg vielleicht für alle Angehörigen von Autisten, die hier auch nach Hilfe suchen. Hier im Blog gilt analog zum Buch:

Autismus Buch

Auszug aus „Wir Wochenendrebellen“

In vielen Medien wird verantwortungslos Autismus als dauerhafte Negativ-Metapher genutzt und so sehen wir uns in Anbetracht des vorhandenen gesellschaftlichen Bildes mittlerweile auch als Botschafter zu zeigen, dass diese monothematische Hervorhebung von nicht einmal allgemein gültigen Schwächen oder Einschränkungen genauso ein Unsinn ist, wie dieses Bild des autistischen Genies oder der Engelskinder mit außergewöhnlichen Fähigkeiten.

Autismus ist keine Gabe und nicht heilbar und auf der Suche nach Fakten zum Thema Autismus sollte man Seiten und Organisationen, die Heilung versprechen oder Drill-Methoden anbieten weiträumig vermeiden. Wir möchten Autist sein nicht allgemeingültig erklären, was auf Grund der Vielfalt auch gar nicht einfach wäre, wir möchten aber zeigen was Autismus eben auch nicht zwingend sein muss. Ein Leiden.

Ob jemand unter Autismus leidet entscheiden weder wir für Autisten allgemein, noch ich für Jason. Das vermag nur jeder Autist selbst zu beurteilen und Jason hat dort seine Sicht der Dinge in unserem Buch ebenfalls recht unmissverständlich für sich ganz persönlich geschildert.

„Gäbe es ein Medikament, mit dem man das Asperger-
Syndrom »heilen« könnte, müsste ich nicht lange
überlegen, um zum Schluss zu kommen, es nicht zu
nehmen. Das liegt daran, dass das Asperger-Syndrom
Behinderungen, aber auch Vorteile beinhaltet. Das Behindernde
an den Behinderungen ist nicht die Behinderung
selbst, denn ein Problem entsteht erst, wenn
andere Menschen meine Regeln verletzen, sei es aus
Unwissenheit, aus Desinteresse oder aus purer Gemeinheit.
Leider kann ich nicht unterscheiden, ob jemand gemein zu mir sein will
oder vielleicht einfach
vergessen hat, dass ich beispielsweise nicht berührt
werden möchte. Im Gegenzug zu den Behinderungen
gibt es natürlich auch viele Vorteile, ich nenne sie
»Behilflichkeiten«, wie die, dass ich mir Dinge nur für eine
halbe Minute ansehen muss und sie dann nie wieder
vergesse (das kommt mir allerdings nicht immer zugute)
oder dass ich Algorithmen, solange sie geordnet
sind, sehr schnell erfasse und verstehe. Schwierig wird
es natürlich, wenn etwas anders läuft als geplant“   

Auszug aus Jasons Einleitung zu „Wir Wochenendrebellen“

 

Wenn wir im Blog, im Buch oder im Podcast über Autismus sprechen, dann sprechen wir über Jasons Autismus, nie allgemeingültig für oder über Autisten. Jasons Autismus bestimmt sein Handeln, sein Denken sein Tun, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Jason lebt mit seinem Autismus als elementaren Bestandteil seiner Persönlichkeit, den er wertschätzt und er ist sehr glücklich so wie es ist.

Das Netz ist voll von Artikeln über Autismus, doch ein Großteil der Beiträge ist sehr defizitorientiert, was in unserer Wahrnehmung als Eltern diese nicht sichtbare Behinderung mit einem falschen Bild in der Gesellschaft prägt.

Jason zum Beispiel nimmt alles wortwörtlich. Er liest nicht zwischen den Zeilen, er interpretiert nicht meine Aussagen, sondern er nimmt mich beim Wort. Als ich ihn während eines großen Streites anschrie, ich glaube ich stünde im Wald, antwortete er recht sachlich, fast gelassen, dass dem nicht so sei, dies wäre schließlich sein Zimmer und hier gäbe es ja nicht einmal Bäume. Auch seine Kommunikation ist sehr direkt und es entfällt die teils mühselige Interpretation. Ich kann mich auf seine Aussagen zu 100% verlassen. Das ist insbesondere in der Phase, wo bei uns das Pflegen unserer Beziehung, das Aufrechterhalten einer Erziehung ersetzte, von unschätzbarem Wert gewesen. 

Er ist über dies hinaus unglaublich konsequent. Er versorgt sich mit Fakten, macht sich ein Bild und trifft Entscheidungen, die er leidenschaftlich vertritt und er bewahrt Haltung auch wenn er spürt, dass seine Sicht der Dinge eher unpopulären Anklang in seinem Umfeld findet. Das kann als Elternteil, als Schwester, als Lehrer oder als zufälliger gesellschaftlicher Kontakt sehr schmerzhaft, unangenehm und überfordernd sein, sei es auf Grund seiner brutalen Direktheit oder auch wegen seines Mangels an Interesse andere Meinungen betreffend.

Jason lügt nicht, fast würde ich sagen wollen, er kann es nicht, was gepaart mit seiner schonungslosen Offenheit zu skurrilen Situationen führt.  Wenn ich ihm sage, er soll sich mal bei seinen Großeltern melden und ihm erkläre, dass Sie sich bestimmt freuen, was von ihm zu hören, dann ruft er sie sofort an. Wenn Oma sich dann erwartungsgemäß über den Anruf glücklich fragt, was es Neues gibt oder warum er angerufen hat, dann antwortet er, dass Papsi gesagt hat er soll sich mal bei Oma und Opa melden. Aber selbst in intensiven, ausgeprägten Momenten kann ich in seiner Konsequenz, Ehrlichkeit, Geradlinigkeit, seinem moralischen Empfinden und seiner sehr strikten Haltung kein Defizit erkennen. Ganz im Gegenteil. Das soll alles nicht über Schwierigkeiten und Defizite hinwegtäuschen, aber man gesteht uns glücklicherweise zu, dass wir gemeinsam selbst entscheiden welchen Einblick wir gewähren, weil wir dies vielleicht für hilfreich halten, sei es für uns selbst oder für andere.

Er liebt seine Großeltern über alles und wenn er Ihnen etwas Gutes tun könnte, was für einen jungen Mann in seinem Alter vielleicht gar nicht zu bewerkstelligen ist, würde er morgen trotzdem beginnen, beharrlich dranbleiben um mir wieder einmal mehr nach Erreichen des Ziels vorhalten zu können, dass er doch gleich gesagt hat, er schaffe alles was er wolle. Oma und Opa haben ihn über Jahre hinweg unterstützt, ihm zugehört, ihn verstehen gelernt, ihn sein lassen und Rücksicht genommen. Ich wünsche mir sehr, dass es meiner Frau und mir später gelingt so eine tolle Oma und so ein toller Opa zu sein. Bis dahin ist aber noch viel Zeit und wir haben noch viel vor.

Mit großen Teilen der Einnahmen unseres Buches finanzieren wir unsere Benefiz-Lesereise #einblogeinbucheinbrunnen. Wir lesen bei ausgewählten Veranstaltern aus unserem Buch, erzählen von unseren Reisen, Jason packt unerwartete Anekdoten aus und beantwortet Fragen aus dem Publikum. Ca. 3-3,5 Stunden dauert im Regelfall unsere Lesung und am Schluss der Veranstaltung bitten wir die Besucher um Spenden für ein Wash-Projekt der Neven-Subotic Stiftung. Unseren aktuellen Spendengesamtstand, sowie eine Übersicht der bisherigen Lesungsorte mit transparenter Einzelspendenübersicht findet man hier auf der Stiftungs-Homepage in einer separat geführten Projektkonto-Seite.

Sind wir ausgezeichnet?

Wir belegten 2016 den 4.Platz beim Fußballblog des Jahres, der durch die Deutsche Fußballkultur Akademie vergeben wurde. Im Januar 2017 wurde uns der Goldene Blogger in der Kategorie Elternblog verliehen und im Juli 2017 erhielten wir für unser Gesamtprojekt aus Blog & Podcast den Grimme-Online-Award in der Kategorie Kultur & Unterhaltung, was beim Sohnemann ein wenig Unmut auslöste, da er lieber in der Kategorie Information & Bildung einen Preis erhalten würde. 2018 steht unser Buch auf der Shortlist für das Fußballbuch des Jahres, wo wir als Debütautoren Platz sieben erreichten, ebenfalls eine Ehrung, die durch die Deutsche Fußballkultur Akademie verliehen wird.

Sind wir Antifaschisten?

Das wir uns hier zum Antifaschismus bekennen, erfüllt mich mit Scham. Ich bin bis vor einiger Zeit davon ausgegangen, dass dies doch zu mindestens 90% gesellschaftlicher Konsens ist und die Anzahl an nützlichen Idioten nicht so schnell groß genug sein wird, um einer rechtsextremistischen Ausrichtung einen parteipolitischen Arm samt Finanzierung zu verschaffen. Antifaschismus ist für uns zu allererst nichts weiteres als elementares Grundprinzip einer jeden anständigen Lebensweise und ich bin jedem aktiven Antifaschisten sehr dankbar für seinen Beitrag zu einer Gesellschaft in der wir uns auch zukünftig noch wohl fühlen. Wir wollen ausgezeichnete Antifaschisten sein.

Das Buch „Wir Wochenendrebellen“.

„Wir Wochenendrebellen“ ist im Benevento Verlag erschienen, die Taschenbuchausgabe erscheint im September 2019 im Goldmann-Verlag und Richard Kropf hat sich die Optionen auf die Filmrechte gesichert und arbeitet an einem Drehbuch. Wer „Wir Wochenendrebellen“ online kaufen möchte sollte dies hier tun.

Wer das Buch gerne signiert haben möchte oder es mit einer Widmung verschenken möchte wendet sich am besten per Mail, Instagram oder Facebook an uns oder besucht eine unserer Lesungen.

Wochenendrebellische Linktipps

Die schnellste Zusammenfassung unseres Treibens. Das 90-Sekunden-Video zum Gewinn des Grimme Online Awards 2017: https://www.youtube.com/watch?v=RFHv2C805iE

Der beste hörbare Beitrag über und mit uns, ist eine Podcastfolge des Rasenfunk-Formats „Tribünengespräch“. Wir waren zu Gast in Deutschlands bestem Fußballpodcast und haben mit Max und Frank gemütliche vier Stunden über all unsere Projekte geschnackt. 

Video von der Verleihung des Grimme Online Awards am 30.06.2017: https://www.youtube.com/watch?v=Bq7mV02Mc8c

Link zu einem ausführlicherem Interview in der Sendung Buchgeflüster: https://www.youtube.com/watch?v=6yi_ijdt7dw

TV Beitrag bei RTL: https://www.rtl-hessen.de/beitrag/7-jahre-durch-ganz-europa-12-jaehriger-autist-sucht-lieblingsfussballclub

Die Wochenendrebellen im Netz:

Instagram

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Youtube

Termine Lesereise Wochenendrebellen

Plauen, 08.11.2019, 19:00 Uhr, Quartier 30, Bahnhofsstraße 30, 08523 Plauen

Chemnitz, 09.11.2019, 18:00 Uhr, Tietz, Zentralbibliothek.

Rostock, 30.11.2019, 18:00 Uhr, Peter-Weiss Haus, Doberaner Straße 21

Eintritt ist wie immer frei. Wir freuen uns auf euch.

Du möchtest die Wochenendrebellen persönlich unterstützen?

Steady ist eine Plattform auf der man die unterschiedlichsten Projekte mit kleinen Beiträgen unterstützen kann. Wir haben mit Unterstützung unserer Steady-Unterstützer neulich zum Beispiel neue Kopfhörer zum Podcasten gekauft um unsere Radiorebell-Tonqualität zu verbessern. Vielen, lieben Dank allen aktuellen Unterstützern.

Hier kann man sich unsere Steady-Seite anschauen.

Eine noch einfachere Form der Unterstützung wäre das Verbreiten dieses Beitrags. 

Vielen Dank für jede Form von Support.

Schüleraustausch mit Stiflers Mum.

Der Inhalt des Klimapakets beschäftigt uns weiterhin. Außrdem die Form, Farbe, Würze und Blasenanzahl auf Kartoffelchips. American Pie Teil I. Das ist der Film, den wir besprechen.

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Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 30.09.2019-06-10.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 87 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr25, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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(T)raumschiff Erde – Der Titel

Mein erstes Buch ist aktuell im Rahmen einer Crowdfunding Aktion bei Startnext erhältlich. Wenn du es dir jetzt sicherst, erhältst du es noch vor Weihnachten zugesandt.

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Wieso heißt mein Buch (T)raumschiff Erde? Das möchte ich euch heute erklären.

Zum ersten Mal in zwei Millionen Jahren Menschheitsgeschichte verließ der Mensch seine Heimat und reiste zu einem anderen Himmelskörper. Es war Heiligabend 1968, die drei Astronauten der Apollo 8 waren am Ziel einer dreitägigen Reise und umkreisten den Mond. Als das Raumschiff sich drehte und der Astronaut William Anders zufällig aus dem Fenster sah, erblickte er etwas, was noch kein Mensch vor ihm gesehen hat – die aufgehende Erde über dem Horizont des Mondes.

Jemand, der die Erde aus dieser Perspektive gesehen hat, wird sie nie wieder mit gleichem Auge sehen. Die Astronauten berichten von tiefer Ehrfurcht und einem Gefühl der Verbundenheit zur Menschheit und unserem Planeten, aber auch von dem bedrückenden Gefühl die Erde umschlossen vom Vakuum des Alls zu sehen und zu wissen, dass man zwar alle Sorgen, Probleme, Krisen und Erfolge die es ja gab mit einem Daumen verdecken kann und dennoch die gesamte Existenz der Menschheit alleine von dieser blauen Kugel abhängt. Die Astronauten sahen, dass die Erde nicht unbegrenzt ist, sie hat nicht unbegrenzt Platz und auch nicht unbegrenzt Ressourcen. Sie ist wie ein Raumschiff und wir alle fliegen als die Besatzung des Raumschiffs mit. Es gibt keinen Notausgang – wir müssen die Reise fortsetzen.

Dieser Gedanke ist älter als das Raumfahrtzeitalter. Schon 1879 als man sich dem Einfluss des Menschen auf die Natur noch gar nicht umfassend bewusst gab wurde die Metapher erstmals in einem Werk des Ökonomen Henry George erwähnt. Die 60er brachten dann zum einen die spektakulären Bilder des Apollo-Programms, die allen Menschen auf der Welt die Einzigartigkeit der Erde auf einen Schlag bewusst machten, die massiv zunehmende Umweltverschmutzung und die Umweltbewegungen. So sprach der demokratische US-Politiker Adlai Stevenson 1965 vor dem Wirtschafts- und Sozialrat der UN:

„Wir reisen zusammen, Reisende auf einem kleinen Raumschiff, abhängig von seinen gefährdeten Reserven an Luft und Erde; alle zu unserer eigenen Sicherheit seinem Schutz und Frieden verpflichtet; bewahrt vor der Vernichtung nur durch die Fürsorge, Arbeit und, ich möchte sagen, die Liebe, die wir dem zerbrechlichen Fahrzeug geben. Wir können es nicht instand halten halb glücklich, halb elend, halb zuversichtlich, halb verzweifelt, halb Sklave – der alten Feinde der Menschen – halb frei, mit einer bis zum heutigen Tag nie erträumten Freisetzung von Ressourcen. Kein Fahrzeug, keine Besatzung kann mit solch enormen Widersprüchen sicher reisen. Von ihrer Auflösung hängt unser aller Überleben ab.“

Was Adlai dort verdeutlicht ist dieselbe Zwangslage des 20.Jahrhunderts, die Apollo 8 uns wenige Jahre später verdeutlichte. Doch der Wille und die Innovationen waren da. Schon zur Jahrtausendwende sah man die Menschheit mit Kernfusion Energie erzeugen, Ressourcen auf anderen Planeten nutzen, klimaneutral fliegen. Es sollte anders kommen.

50 Jahre und 88,18 ppm CO2 später stehen wir kein Stück besser da. Die Kernfusion hat sich als physikalische Sackgasse entpuppt, die Umweltbewegungen brachen ein, das Apollo-Programm wurde vorzeitig beendet. Zwar hat sich die Natur seitdem regeneriert (Wasserqualität gestiegen, Ozonloch verkleinert, Schadstoffaustoß gesunken), doch die CO2-Emissionen stiegen weiter an. Tatsächlich befinden wir uns heute in einer recht ähnlichen Lage wie in den 60ern. Entdeckungen von Planeten in anderen Sonnensystemen zeigten uns, dass unsere Erde in ihrer Lebensfreundlichkeit absolut einzigartig ist, denn unter den hunderten entdeckten Planeten ist keiner so lebensfreundlich wie die Erde. Den Menschen wir langsam aber sicher bewusst, dass wir in der finalen Phase der ökologischen Krise stehen und gleichzeitig in der letzten, in der wir noch etwas tun können. Auch dort sind Parallelen zwischen den heutigen Bewegungen und den Umweltbewegungen der 60er zu finden. Doch wir können es besser machen. Wir können dafür sorgen, dass nicht wieder alles so läuft wie damals und wir so weitermachen. Wir können den Protest aufrecht erhalten. Und wir müssen es auch, denn das wird die letzte Chance sein, die wir haben.

Gewissermaßen kann Forschung Menschen sensibilisieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass niemand, der die Erde aus dem All gesehen hat, je die AfD wählen würde. In den 60ern war das Foto Earthrise, was einer der Astronauten der Apollo 8 schoss der Höhepunkt der Umweltbewegungen. Heute wissen wir viel mehr über die Erde und ihre Einzigartigkeit. Wir haben mittlerweile Raumsonden zu jedem Planeten des Sonnensystems entsendet und mussten feststellen, dass jeder von ihnen für Leben ungeeignet ist. Wir haben mittlerweile eine grobe Ahnung davon, wie unser Universum, das Sonnensystem, die Erde und das Leben selbst entstanden sind und verstehen, wie unwahrscheinlich all das war und wie viele Zufälle es erforderte. Die Erde ist somit nicht nur ein einzigartiges und zerbrechliches Raumschiff Erde, sie ist auch ein (T)raumschiff Erde, auf das wir alle angewiesen sind und welches eine blaue Oase mitten in der Leere des Alls darstellt, in der Leben gedeihen kann.  Wir wissen, dass die Erde im Vergleich zum Kosmos nichts ist und wir wissen auch, dass die Erde für uns alles ist. All das macht sie zum (T)raumschiff Erde. Also setzen wir uns endlich ans Steuer und geben einen klaren Kurs vor, mit dem wir unser (T)raumschiff Erde nicht gegen die Wand fahren. Damit aus dem (T)raumschiff Erde kein (Albt)raumschiff Erde wird.

(T)raumschiff Erde- Das Cover

In einigen Beiträgen möchte ich euch mit auf die Reise meines Crowdfundings nehmen. Was macht eine ökologische Druckerei anders? Was motivierte mich ein Buch zu schreiben? Warum helfe ich der Neven Subotic Stiftung? Worum geht es in meinem Buch? Dies und vieles mehr verrate ich euch in einigen Beiträgen. Wer mein Crowdfunding unterstützen möchte, findet hier alle Möglichkeiten dazu.

Projekt unterstützen

Wer finanziell nicht unterstützen kann, könnte einen wichtigen Beitrag leisten und den Link zum Crowdfunding oder zu diesem Beitrag in seinem favorisierten sozialem Netzwerk teilen.

Heute geht um die Entstehung des Covers.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Das trifft oft auch auf Bücher zu. Das Cover eines Buches ist in verschiedener Hinsicht von großer Wichtigkeit. Es muss natürlich ansprechend, aber auch interessant sein, einen Bezug zum Thema haben. Helligkeit, Schriftgröße und Proportionen haben einen großen Einfluss auf das finale Erscheinungsbild. Erst recht bei einem Vertrieb über Crowdfunding, wo der Leser zunächst nur ein einziges Projektbild und oft das Buch von vorne sehen kann, entscheidet das Cover über den Kauf.

So sah meine erste Beschreibung meines Covers aus. Ich beschrieb was zu sehen sein sollte und nicht was es ausdrücken sollte.

Daher waren meine Ansprüche an das Cover für mein eigenes Buch stets recht hoch. Als ich das Buch anfing hatte ich noch kein Cover vor Augen, nicht einmal einzelne Motive. Erst als ich mich etwa nach einen halben Jahr Schreibzeit für den Titel (T)raumschiff Erde entschied, hatte ich auch erste Ideen für ein Cover, die zum Großteil auf den Titel anspielen. Also verfasste ich eine Beschreibung des Covers, die alle Elemente beinhaltet. Zu diesem Zeitpunkt konzentrierte ich mich in dieser Beschreibung tatsächlich auf die Beschreibung des Bildes, das ich vor Augen hatte, nicht auf das, was das Cover ausdrücken sollte.

Es deutete also etwas auf ein Wimmelbild hin. Doch die Herausforderungen waren scheinbar zu groß. So war es von vornherein ein Problem, so viele Oberflächendetails gut erkennbar auf der relativ kleinen Fläche der Erdkugel darzustellen. Mit einem grobstrichigen Zeichenstil ist das nicht zu realisieren. Und es gab noch ein Problem. Teilt man die Erde in eine intakte und eine verschmutzte Seite, so spricht man je nach Abbild der Erde bestimmten Erdteilen diese Eigenschaften zu. Wählt man also die klassische atlantische Abbildung mit Amerika im Westen und Europa und Afrika im Osten, so sind Europa und Afrika verschmutzt, während Amerika paradiesisch anmutet. Gerade angesichts der aktuellen Ereignisse in den USA, in Brasilien, Venezuela und Lateinamerika ist das jedoch bei weitem nicht das, was ich sagen möchte.

Egal, wie man es im wahrsten Sinne des Wortes „dreht und wendet“, ergeben sich immer ungewollte Interpretationen und auch nach einstündigem Betrachten des Globus viel mir kein einziger Quadratmeter ein, der nicht in irgendeiner Weise in Gefahr ist. Also verabschiedete ich mich irgendwann von der Idee einer zweigeteilten Erde und suchte nach Alternativen. Zudem erschien es zunehmend unwahrscheinlicher, dass ich in der selbstgesetzten Frist jemanden finden würde, der die vielen Details umsetzen kann. Wir haben viele Zeichner angefragt, deren Stil mir gefiel und über deren Unterstützung ich mich gefreut hätte, doch zumeist waren sie bereits vollkommen ausgelastet. Also hielt ich vorerst nur an der Darstellung der Erde als Raumschiff fest. Dort blieb jedoch das Problem, dass der Platz sehr klein ist. Die Erdkugel ist dann sehr klein, da vor ihr die Raumschiffspitze und hinter ihr der Antrieb ist. Somit würden sich sämtliche Oberflächendetails erübrigen. Es ging mit der Lösung all dieser Probleme aber nicht wirklich voran. Plötzlich war das wissenschaftliche Lektorat durch, das Korrektorat stand kurz bevor, Satz und Druckerei waren fest vereinbart und die Crowdfunding-Vorbereitungen in vollem Gange – aber das Cover noch nicht einmal als Skizze vorhanden.

Also entschloss ich mich diese Probleme vorerst zu ignorieren und zu handeln. Ich wollte einen Design-Wettbewerb über die Website designenlassen.de ausrufen. Dort kann man in einem Briefing beschreiben, worum es geht und was designt werden soll, einen Wettbewerb und ein Preisgelds ausrufen und dann reichen verschiedene Designer Vorschläge ein. Gefällt eins, dann kann man es zum Sieger küren und das Preisgeld ausgeben. Dafür erhält man dann das Cover. Gefällt einem keines, muss man das Preisgeld nicht ausgeben. Nach einer Woche ist die Frist vorbei und alle Designer haben ihre Vorschläge eingereicht. Während dessen kann man Rückmeldung geben und die Designer können ihre Designs dem entsprechend anpassen. Danach kann man das vielversprechendste Design auswählen oder man lässt es. Der Hauptgrund dafür, dass ich mich für diesen Wettbewerb entschied ist, dass man erst mal nichts zu verlieren hat. Außerdem erschien es unter Zeitdruck schon sehr erstrebenswert, innerhalb von einer Woche ein Cover zu haben. Bei dem Briefing wandte ich diesmal jedoch eine andere Strategie an. Tatsächliche Bilder beschrieb ich nur als Ideen und Möglichkeiten, verbindlich übermittelte ich nur, was das Cover aussagen soll. Daher startete ich den Wettbewerb mit folgendem Briefing:

Als mögliche Idee hing ich außerdem eine selbsterstellte Canva-Skizze an (Die übrigens besser war als manche der eingereichten Designs. Also ließ ich den Wettbewerb anlaufen und bis auf die eben thematisierten Ausnahmen kamen viele gute Designs, einige davon an meinen Ideen orientiert, andere versuchten auf eigene Weise, den Inhalt auszudrücken. Letztlich habe ich mich nach Anlauf des Wettbewerbs auf drei Designs festgelegt, die ich als Cover nehmen würde, dabei gab es jedoch einen Favoriten und einen Außenseiter. Zu diesen drei Designs wollte ich mir dann noch einmal Rückmeldung von Verwandten und Bekannten holen und stellte sie zum geschlossen Voting. Den Link zur Abstimmung schickte ich an einige Leute, die ich gut kenne. Dort schnitt mein Favorit jedoch am schlechtesten ab und wurde mit begründeter Kritik regelrecht „zerrissen“. Schwierig war es allgemein ein Gleichgewicht zu finden. Die Darstellung muss seriös sein und darf nicht an ein Kinderbuch erinnern, muss aber auch ansprechend und nicht trocken sein. Im Laufe des Votings fiel mir auf, dass das Cover, welches als Außenseiter ins Rennen ging, alle Bedingungen erfüllte und auch bei dem Voting am besten abschnitt. Je länger ich es betrachtete, desto besser gefiel es mir. Es war grundsätzlich anders, als die anderen Cover, die mit schwarzem Hintergrund arbeiten, doch gerade deswegen wirkt es hell und ansprechend, aber auch seriös und wissenschaftlich. Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass der Grafiker Hannes Klein es wagte sich am weitesten von meinem Briefing zu entfernen und doch die gewollten Aussagen am besten zu treffen. Mittlerweile ist mein Ärger über all die ausgelasteten Comiczeichner nun auch verflogen und ich freue mich sehr über das finale Ergebnis, welches auf dem ausgewählten Buchbandmaterial ganz hervorragend zur Geltung kommen wird. Nur noch knapp sechs Wochen und ich werde es in den Händen halten. Möchtest du es auch? Hier gehts zu meinem Crowdfunding, wo du das Buch als limitiertes, nachhaltig produziertes Hardcover von mir signiert und händisch nummeriert bestellen kannst.

Kongruentes Kartoffelchip-Klima

Der Inhalt des Klimapakets beschäftigt uns weiterhin. Außrdem die Form, Farbe, Würze und Blasenanzahl auf Kartoffelchips. American Pie Teil I. Das ist der Film, den wir besprechen.

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Ein ruppiger Beginn mit einem versöhnlichem Thema. Wenn man erst einmal weiß woher der Hase läuft.

Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 30.09.2019-06-10.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 87 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr25, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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Inhalt Klimapaket & Evolution

Der Inhalt des Klimapakets beschäftigt uns. In der heutigen Folge beschäftigenb wir uns mit der Co2-Bepreisung. Evolution. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem besprechen wir warum Jason mich Kapitalistenschwein genannt hat, warum er sich dafür nicht vollumfänglich dafür entschuldigen möchte

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Ein ruppiger Beginn mit einem versöhnlichem Thema. Wenn man erst einmal weiß woher der Hase läuft.

Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 09.09.2019-15-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 86 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr24, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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Interstellar

Interstellar. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem berichtet Jason von seiner ersten Praktikumswoche, wir sprechen über unseren Ausflug zu Hannah, die sich um den Satz von Jasons Buch kümmert und wir kloppen uns mal wieder rund um das Thema Klimawandel.

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Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 16.09.2019-22-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 85 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr23, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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Täglich grüßt das Murmeltier

Täglich grüßt das Murmeltier. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem berichtet Jason von seiner sehr erfolgreichen Woche. Das tat richtig gut ihn so erleichtert und zufrieden zu sehen. Erst erreichte ihn die Nachricht, dass die DB die Nachtzüge wieder einführt, dann gewann er die SFN-Awards und wird nun als Bestandteil von Team Deutschland nach China reisen um dort an einem internationalem Wettbewerb teilzunehmen.

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Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 09.09.2019-15-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 84 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr22, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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American History quasi X

American History X. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem gehts um Jasons Schüleraustausch und Teil zwei unserer Traumbundesliga. Ich bin saumüde und mein Sohn zwingt mich diese Podcastfolge gemäß der Radiorebell-Gesetzgebung zu veröffentlichen. Mehr Text vielleicht morgen.

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Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 02.09.2019-08-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 83 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr21, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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Wasted in Jarmen – Das Festival von Feine Sahne Fischfilet

Wir waren zu Gast beim Wasted in Jarmen, dem Festival von Feine Sahne Fischfilet und verraten euch mehr über die SOS Rap-Girls Grimmen, Kornblumenblau und das Nö Theater, warum Jason bei der FSF-Zugabe nicht auf die Bühne wollte, ob es wirklich Kaltgetränke für nur 1 € gab, wie geil die Kieskuhle ist, wer den wochenendrebelleninternen Arschbomben-Contest gewann ob Theater auf einem Punkrock-Festival funktionieren kann, warum wir Olli Schulz Badeschlappen mögen, wo es dackelfressende Fische gibt und vieles, vieles mehr.

Im zweiten Block beginnen wir mit der Zusammenstellung unserer persönlichen Traum-Bundesliga. Welcher Verein darf da nicht fehlen? Warum haben wir diese Vereine ausgewählt. Die jeweils ersten sechs Vereine von Jason und mir für die wochenendrebellischsten Traumbundesligen aller Zeiten. Wenn du unseren Podcast abonnieren möchtest findest du hier alle kostenlosen Abo-Möglichkeiten via Podcatcher oder du hörst uns einfach via Spotify.

Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 26.08.2019-01-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 82 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer zwanzig, kurz #wrwr20, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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