Archiv des Autors: Mirco von Juterczenka

(T)raumschiff Erde- Der Umschlag

Dies ist ein Beitrag, der im Rahmen einer Reihe rund um ein Crowdfunding für mein Buch (T)raumschiff Erde entstanden ist. Das Buch kannst du dir jetzt exklusiv als Hardcover für dich oder deine Lieben als Weihnachtsgeschenk sichern. Gleichzeitig unterstützt du die Trinkwasserversorgung in Nord-Äthiopien. Wie? Das verrate ich dir im Crowdfunding-Video. Eine Übersicht über alle Beiträge zum Titel des Buches, wo ich es drucken lasse, warum ich überhaupt ein Buch geschrieben habe und viele weitere Infos findest du hier.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und Hören und würde mich freuen, wenn ihr mich dabei unterstützt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

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Der finale Umschlag meines Buches.

Das Cover als pdf.

Das Crowdfunding-Video:

Das Crowdfunding-Video zum Teilen und Verbreiten. Am besten mit Crowdfunding-Link. 😉

(T)raumschiff Erde- Teil 3- Der Mensch als Lösung.

Dies ist ein Beitrag, der im Rahmen einer Reihe rund um ein Crowdfundingfür mein Buch (T)raumschiff Erde entstanden ist. Das Buch kannst du dir jetzt exklusiv als Hardcover für dich oder deine Lieben als Weihnachtsgeschenk sichern. Gleichzeitig unterstützt du die Trinkwasserversorgung in Nord-Äthiopien. Wie? Das verrate ich dir im Crowdfunding-Video. Eine Übersicht über alle Beiträge zum Titel des Buches, wo ich es drucken lasse, warum ich überhaupt ein Buch geschrieben habe und viele weitere Infos findest du hier.

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Inhalt des dritten Teil meines Buches:

Der Mensch als Lösung.

Wie sieht unsere Zukunft aus? Diese Frage hat sich wohl jeder schon einmal gestellt. Dabei tun wir, wenn es um unsere Zukunft geht, immer so als wäre es eine Wettervorhersage. Als könnten wie nichts tun, sondern sie nur vorhersagen. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Wie wir in der Zukunft leben, hängt fast nur von unserem Handeln ab. Wir müssen die Zukunft nicht vorhersagen, wir müssen sie bestimmen. Genau diese Zukunft beschreibe ich im dritten und letzten Teil meines Buches (T)raumschiff Erde. Zunächst gehe ich auf die weitere Entwicklung des Globalisierung ein. Was können wir tun, um sie nachhaltiger zu gestalten und somit die im vorherigen Teil aufgeworfenen Probleme zu lösen.

Eine Branche über deren Zukunft ebenfalls heftig diskutiert wird ist die Landwirtschaft. Wir haben sie seit der neolithischen Revolution, doch so wie wir sie derzeit betreiben führt sie in eine Sackgasse. Dennoch hat die Landwirtschaft Zukunft. Um diese zu erläutern, führe ich in verschiedene  Möglichkeiten ein, etwa in das Konzept der urbanen Landwirtschaft, welches Transportwege drastisch verringert und für einen gesunden Ausgleich zwischen der urbanen und der ländlichen Bevölkerung sorgen würde. Aber ich gehe noch weiter. In Zukunft werden auch Pflanzen ohne Erde und Fleisch ohne Tier möglich sein. Und ich rede nicht von steinharten Soja-Pattys, die dennoch beim Anfassen zerfallen, sondern von tatsächlichem organischem Fleisch. Die Rede ist von In-vitro-Fleisch, Fleisch, welches im Reagenzglas hergestellt wurde. Dafür ist nur eine Tierzelle nötig, die dann im Labor vermehrt wird. So kann man echtes Fleisch genießen – ohne, dass dafür Tiere benötigt werden, die CO2 und Methan verursachen, Fläche brauchen und getötet werden müssen. Pflanzen ohne Erde sind auch weniger weit hergeholt als es klingt. Es sind bereits Pflanzen in riesigen Hochhäusern mit Nährstofflösungen, in der Antarktis, auf der ISS und sogar auf dem Mond gewachsen. Auch Fleisch aus dem Reagenzglas ist bereits Realität und wird in den USA verkauft. Derzeit schätzt man, dass das In-vitro-Fleisch ab 2025 eine nennenswerte Rolle im Fleischmarkt spielen wird.

Eine ganz andere Entwicklung ist die Urbanisierung, also die Entwicklung, dass Städte sich immer weiter ausdehnen und Ballungsräume bilden, in denen viele Millionen Menschen leben. Die Probleme der Urbanisierung und die Stadt der Zukunft erläutere ich anhand von Beispielen aus zehn Metropolregionen weltweit. Dabei sind Städte, die in immerwährenden Teufelskreisen gefangen sind, Städte, in denen die Kluft zwischen arm und reich einfach zu groß wird oder Städte, in denen die Infrastruktur wegen der um sich greifenden Umweltverschmutzung zusammengebrochen ist. Doch auch dort gilt: für jedes Problem gibt es eine Lösung. Und wenn wir diese finden und umsetzen, dann steht den Städten eine blühende Zukunft bevor.

Es gibt wohl kein Thema, welches so eng mit Globalisierung und Digitalisierung zusammenhängt wie die Arbeit. Doch das Grundkonzept der Arbeit, welches sich seit der neolithischen Revolution in der Steinzeit fast gar nicht geändert hat, bedarf einer Überarbeitung, ja einer Revolution. Die Rede ist vom heiß diskutierten Bedingungslosen Grundeinkommen. Zunächst stelle ich die Fakten dar und erkläre die formulierten Arten des Bedingungslosen Grundeinkommens. Außerdem schreibe ich über den jetzigen Stand, etwa über Länder, in denen Testphasen liefen und den Stand der politischen Debatte in Deutschland. Anschließend werde ich grundlegender. Es geht um den Nutzen des Bedingungslosen Grundeinkommens. Dabei beleuchte ich die Folgen sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus psychologischer Sicht. Dabei komme ich auf ein Ergebnis, welches in Opposition zur häufig geäußerten Meinung steht, niemand gehe mehr arbeiten, gebe es ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Außerdem beschreibe ich die Probleme, die es lösen kann und wieso es die Lösung für das bevorstehende Jobproblem wegen der digitalen Revolution ist.

Schließlich führe ich alle Stränge zusammen. Wie werden wir in der Zukunft leben? Was wird das erste sein, was wir an einem normalen Tag im Jahr 2080 machen? Welche Trends aus den letzten Jahrzehnten werden sich fortsetzen, welche werden stoppen, welche werden neu entstehen? Schließlich umreiße ich die Zukunft in allen Lebensbereichen, etwa in der Gesundheit, in der ich zu überwältigenden Schlüssen komme, aber auch die ethischen Probleme, die der Fortschritt in diesen Gebieten aufwirft. Außerdem erfahrt ihr, wieso wir in Zukunft auf Organspende verzichten können und sich das Bevölkerungsproblem von alleine lösen wird. Wenn man alle Lebensbereiche zusammenführt, dann lässt das nur einen Schluss zu – die Globalisierung wird weitergehen, aber auf eine komplett neue Art. Die Menschheit wird zur planetaren Zivilisation werden, zur sogenannten Zivilisation Typ 1 – die Menschheit wird sich neu erfinden.

Diese blühende Zukunft ist jedoch an Bedingungen geknüpft. Denn man muss kein Politologe sein, um zu erkennen, dass wir von dieser Welt noch Lichtjahre entfernt sind. Diese Bedingungen müssen wir erfüllen. Und die aller größte davon ist, dass wir den Klimawandel stoppen müssen. Im letzten Kapitel des Buches erkläre ich zu erst die physikalischen Fakten zum Klimawandel. Wenn man sich diese dann auf der Zunge zergehen lässt, gerät man schnell in Panik. Wir stehen kurz vor dem Beginn einer Zeit, in der irreversible Prozesse in Gang gesetzt werden, die sich über Jahrtausende fortsetzen werden und eine unbewohnbare Erde zur Folge haben werden – das wäre der definitive Weltuntergang. Unsere Chancen stehen schlecht, aber prinzipiell ist es noch schaffbar. Dafür reicht aber, dass was wir jetzt machen auf keinen Fall. Wir müssen radikale Schritte gehen um diesen Prozess aufzuhalten – aber für das Überleben der Menschheit sollte uns kein Preis zu hoch sein.

Das Crowdfunding-Video:

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Schüleraustausch mit Stiflers Mum.

Kurz vor dem Abflug aus dem Urlaub muss n och gepodcastet werden. Daheim ist keine Zeit dafür. Jason reist direkt weiter nach Italien zum Schüleraustausch.

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Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 30.09.2019-06-10.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 88 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr26, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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(T)raumschiff Erde – Der Titel

Mein erstes Buch ist aktuell im Rahmen einer Crowdfunding Aktion bei Startnext erhältlich. Wenn du es dir jetzt sicherst, erhältst du es noch vor Weihnachten zugesandt.

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Wieso heißt mein Buch (T)raumschiff Erde? Das möchte ich euch heute erklären.

Zum ersten Mal in zwei Millionen Jahren Menschheitsgeschichte verließ der Mensch seine Heimat und reiste zu einem anderen Himmelskörper. Es war Heiligabend 1968, die drei Astronauten der Apollo 8 waren am Ziel einer dreitägigen Reise und umkreisten den Mond. Als das Raumschiff sich drehte und der Astronaut William Anders zufällig aus dem Fenster sah, erblickte er etwas, was noch kein Mensch vor ihm gesehen hat – die aufgehende Erde über dem Horizont des Mondes.

Jemand, der die Erde aus dieser Perspektive gesehen hat, wird sie nie wieder mit gleichem Auge sehen. Die Astronauten berichten von tiefer Ehrfurcht und einem Gefühl der Verbundenheit zur Menschheit und unserem Planeten, aber auch von dem bedrückenden Gefühl die Erde umschlossen vom Vakuum des Alls zu sehen und zu wissen, dass man zwar alle Sorgen, Probleme, Krisen und Erfolge die es ja gab mit einem Daumen verdecken kann und dennoch die gesamte Existenz der Menschheit alleine von dieser blauen Kugel abhängt. Die Astronauten sahen, dass die Erde nicht unbegrenzt ist, sie hat nicht unbegrenzt Platz und auch nicht unbegrenzt Ressourcen. Sie ist wie ein Raumschiff und wir alle fliegen als die Besatzung des Raumschiffs mit. Es gibt keinen Notausgang – wir müssen die Reise fortsetzen.

Dieser Gedanke ist älter als das Raumfahrtzeitalter. Schon 1879 als man sich dem Einfluss des Menschen auf die Natur noch gar nicht umfassend bewusst gab wurde die Metapher erstmals in einem Werk des Ökonomen Henry George erwähnt. Die 60er brachten dann zum einen die spektakulären Bilder des Apollo-Programms, die allen Menschen auf der Welt die Einzigartigkeit der Erde auf einen Schlag bewusst machten, die massiv zunehmende Umweltverschmutzung und die Umweltbewegungen. So sprach der demokratische US-Politiker Adlai Stevenson 1965 vor dem Wirtschafts- und Sozialrat der UN:

„Wir reisen zusammen, Reisende auf einem kleinen Raumschiff, abhängig von seinen gefährdeten Reserven an Luft und Erde; alle zu unserer eigenen Sicherheit seinem Schutz und Frieden verpflichtet; bewahrt vor der Vernichtung nur durch die Fürsorge, Arbeit und, ich möchte sagen, die Liebe, die wir dem zerbrechlichen Fahrzeug geben. Wir können es nicht instand halten halb glücklich, halb elend, halb zuversichtlich, halb verzweifelt, halb Sklave – der alten Feinde der Menschen – halb frei, mit einer bis zum heutigen Tag nie erträumten Freisetzung von Ressourcen. Kein Fahrzeug, keine Besatzung kann mit solch enormen Widersprüchen sicher reisen. Von ihrer Auflösung hängt unser aller Überleben ab.“

Was Adlai dort verdeutlicht ist dieselbe Zwangslage des 20.Jahrhunderts, die Apollo 8 uns wenige Jahre später verdeutlichte. Doch der Wille und die Innovationen waren da. Schon zur Jahrtausendwende sah man die Menschheit mit Kernfusion Energie erzeugen, Ressourcen auf anderen Planeten nutzen, klimaneutral fliegen. Es sollte anders kommen.

50 Jahre und 88,18 ppm CO2 später stehen wir kein Stück besser da. Die Kernfusion hat sich als physikalische Sackgasse entpuppt, die Umweltbewegungen brachen ein, das Apollo-Programm wurde vorzeitig beendet. Zwar hat sich die Natur seitdem regeneriert (Wasserqualität gestiegen, Ozonloch verkleinert, Schadstoffaustoß gesunken), doch die CO2-Emissionen stiegen weiter an. Tatsächlich befinden wir uns heute in einer recht ähnlichen Lage wie in den 60ern. Entdeckungen von Planeten in anderen Sonnensystemen zeigten uns, dass unsere Erde in ihrer Lebensfreundlichkeit absolut einzigartig ist, denn unter den hunderten entdeckten Planeten ist keiner so lebensfreundlich wie die Erde. Den Menschen wir langsam aber sicher bewusst, dass wir in der finalen Phase der ökologischen Krise stehen und gleichzeitig in der letzten, in der wir noch etwas tun können. Auch dort sind Parallelen zwischen den heutigen Bewegungen und den Umweltbewegungen der 60er zu finden. Doch wir können es besser machen. Wir können dafür sorgen, dass nicht wieder alles so läuft wie damals und wir so weitermachen. Wir können den Protest aufrecht erhalten. Und wir müssen es auch, denn das wird die letzte Chance sein, die wir haben.

Gewissermaßen kann Forschung Menschen sensibilisieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass niemand, der die Erde aus dem All gesehen hat, je die AfD wählen würde. In den 60ern war das Foto Earthrise, was einer der Astronauten der Apollo 8 schoss der Höhepunkt der Umweltbewegungen. Heute wissen wir viel mehr über die Erde und ihre Einzigartigkeit. Wir haben mittlerweile Raumsonden zu jedem Planeten des Sonnensystems entsendet und mussten feststellen, dass jeder von ihnen für Leben ungeeignet ist. Wir haben mittlerweile eine grobe Ahnung davon, wie unser Universum, das Sonnensystem, die Erde und das Leben selbst entstanden sind und verstehen, wie unwahrscheinlich all das war und wie viele Zufälle es erforderte. Die Erde ist somit nicht nur ein einzigartiges und zerbrechliches Raumschiff Erde, sie ist auch ein (T)raumschiff Erde, auf das wir alle angewiesen sind und welches eine blaue Oase mitten in der Leere des Alls darstellt, in der Leben gedeihen kann.  Wir wissen, dass die Erde im Vergleich zum Kosmos nichts ist und wir wissen auch, dass die Erde für uns alles ist. All das macht sie zum (T)raumschiff Erde. Also setzen wir uns endlich ans Steuer und geben einen klaren Kurs vor, mit dem wir unser (T)raumschiff Erde nicht gegen die Wand fahren. Damit aus dem (T)raumschiff Erde kein (Albt)raumschiff Erde wird.

Kongruentes Kartoffelchip-Klima

Der Inhalt des Klimapakets beschäftigt uns weiterhin. Außrdem die Form, Farbe, Würze und Blasenanzahl auf Kartoffelchips. American Pie Teil I. Das ist der Film, den wir besprechen.

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https://open.spotify.com/episode/11tKYLvKR2wu0gmAc7JwCg?si=wOTCJFD0QyytOr8eY4YRgA
Ein ruppiger Beginn mit einem versöhnlichem Thema. Wenn man erst einmal weiß woher der Hase läuft.

Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 30.09.2019-06-10.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 87 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr25, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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Inhalt Klimapaket & Evolution

Der Inhalt des Klimapakets beschäftigt uns. In der heutigen Folge beschäftigenb wir uns mit der Co2-Bepreisung. Evolution. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem besprechen wir warum Jason mich Kapitalistenschwein genannt hat, warum er sich dafür nicht vollumfänglich dafür entschuldigen möchte

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Ein ruppiger Beginn mit einem versöhnlichem Thema. Wenn man erst einmal weiß woher der Hase läuft.

Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 09.09.2019-15-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 86 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr24, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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Interstellar

Interstellar. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem berichtet Jason von seiner ersten Praktikumswoche, wir sprechen über unseren Ausflug zu Hannah, die sich um den Satz von Jasons Buch kümmert und wir kloppen uns mal wieder rund um das Thema Klimawandel.

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Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 16.09.2019-22-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 85 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr23, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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Täglich grüßt das Murmeltier

Täglich grüßt das Murmeltier. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem berichtet Jason von seiner sehr erfolgreichen Woche. Das tat richtig gut ihn so erleichtert und zufrieden zu sehen. Erst erreichte ihn die Nachricht, dass die DB die Nachtzüge wieder einführt, dann gewann er die SFN-Awards und wird nun als Bestandteil von Team Deutschland nach China reisen um dort an einem internationalem Wettbewerb teilzunehmen.

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Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 09.09.2019-15-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 84 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr22, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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American History quasi X

American History X. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem gehts um Jasons Schüleraustausch und Teil zwei unserer Traumbundesliga. Ich bin saumüde und mein Sohn zwingt mich diese Podcastfolge gemäß der Radiorebell-Gesetzgebung zu veröffentlichen. Mehr Text vielleicht morgen.

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Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 02.09.2019-08-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 83 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr21, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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Wasted in Jarmen – Das Festival von Feine Sahne Fischfilet

Wir waren zu Gast beim Wasted in Jarmen, dem Festival von Feine Sahne Fischfilet und verraten euch mehr über die SOS Rap-Girls Grimmen, Kornblumenblau und das Nö Theater, warum Jason bei der FSF-Zugabe nicht auf die Bühne wollte, ob es wirklich Kaltgetränke für nur 1 € gab, wie geil die Kieskuhle ist, wer den wochenendrebelleninternen Arschbomben-Contest gewann ob Theater auf einem Punkrock-Festival funktionieren kann, warum wir Olli Schulz Badeschlappen mögen, wo es dackelfressende Fische gibt und vieles, vieles mehr.

Im zweiten Block beginnen wir mit der Zusammenstellung unserer persönlichen Traum-Bundesliga. Welcher Verein darf da nicht fehlen? Warum haben wir diese Vereine ausgewählt. Die jeweils ersten sechs Vereine von Jason und mir für die wochenendrebellischsten Traumbundesligen aller Zeiten. Wenn du unseren Podcast abonnieren möchtest findest du hier alle kostenlosen Abo-Möglichkeiten via Podcatcher oder du hörst uns einfach via Spotify.

Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 26.08.2019-01-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 82 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer zwanzig, kurz #wrwr20, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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