Archiv der Kategorie: Wochenendrebellen

Unsere Tourerlebnisse

Frohe Weihnachten!- Radiorebell goes Podwichteln

Das Projekt

Steigender Beliebtheit erfreut sich das seit nunmehr 5 Jahren etablierte, weihnachtliche Projekt rund um das Auslosen und Podcasten für fremde Podcasts. Der Radiorebell war dieses Jahr auch mit dabei und so freute sich ein kleines abkommandiertes Team aus Podcastern, die sich sonst eher mit Themen jenseits der Erde beschäftigen, über die Gelegenheit auch mal über andere Dinge zu sprechen.

Die Herausforderung
Zunächst mal sind wir 3 Wichtel und wir sollen einen Podcast produzieren, der sonst von zweien gemacht wird. Also muss einer zurückstehen und so wurde er kurzerhand zur moderierenden Stimme aus dem OFF erkläre, während die beiden anderen über eine kleine Vielfalt von Themen sprechen, die Mirco und Jason sonst vielleicht auch besprechen würden. Wahrscheinlich ganz anders als wir das tun, aber jeder bringt nun mal seine ganz individuellen Talente mit und so konnten wir es nicht ganz vermeiden, dass das ein oder andere Thema ein wenig humoriger vermittelt wird.

Der Sinn des Lebens
Das wohl älteste Thema der Menschheit. Warum sind wir hier, haben wir eine Aufgabe, wer hat uns hergeschickt, ist alles Zufall oder doch nicht?

Wie gehts weiter in der Bundespolitik?
Ein Deutsches Trauerspiel die Verwurstung der Ergebnisse aus der letzten Bundestagswahl. Der eine kann nicht, fast alle wollen nicht und am Ende ist wieder Angela Merkel unser aller Kanzlerin der Herzen (oder auch nicht). Warum ist es eigentlich so schwierig, an Politik mit Herz und Verstand heranzugehen? Warum sucht man sich nicht die klügsten Köpfe zusammen und bildet aus denen einen Regierung? Sind Parteien inzwischen überholt? Vielleicht, denn sie haben Parteinteressen, die sich nicht unbedingt mit Landesinteressen decken. Aber was wird am Ende sein. Springt die SPD über ihren Schatten? Gibt die FDP womöglich doch Jamaike noch eine Chance? Es bleibt interessant, am Ende, so befürchten wir aber, geht alles weiter wie bisher. Vielleicht ist das auch ganz gut so..

Umweltschutz
Hier könnte sich die Politik international mal so richtig ins Zeug legen. Denn es geht um den Planeten auf dem wir alle leben und einen Ersatzplaneten hat keiner in der Hosentaschen. Also schaut auf Meere, Flüsse, in die Tier- und Pflanzenwelt und erkennt, dass jetzt gegengesteuert werden muss. Aber, muss es wirklich? Vielleicht ist die Natur auch in der Lage sich selbst zu regulieren? Dann könnten wir tun und lassen, was wir wollten und müssten uns gar nicht anstrengen. Wir sehen das ganz anders!

Haustiere
Ein bisschen Tierwelt für zu hause für jedermann. Dass der Hund und die Katze die Menschheit schon seit vielen Jahrtausenden begleiten ist allgemeint bekannt. Was diese vierbeinigen Pfotenläufer allerdings dem Menschen wirklich bedeuten können und wieviel Erkenntnis über sich und ihre Umwelt sie vielleicht entwickelt haben, darüber philosophieren wir gemeinsam als Tierhalter und Nicht-Tierhalter.

Teamwork
In der Wirtschaft ist sie hoch angesehen, die gemeinsame Arbeit an einem Problem. Aber ist Teamwork wirklich immer der Weisheit letzter Schluss? Vielleicht sind Ergebnisse, die man aufgrund seiner eigenen fundierten Recherche erzielt, gleich- oder höherwertig zu beurteilen?

Gewinnspiel-Last Minute Weihnachtsgeschenk

Neulich im Bundestag stellten diverse Abgeordnete Ihre Geschenketipps für das diesjährige Weihnachtsfest vor. Am besten gefiel mir ein Turnbeutel, den eine Dame vorstellte und der zum „Aufstehen gegen Rassismus“ aufrief. Wir verlosen fünf dieser, mit allerlei sinnigen Utensilien gefüllten Turnbeutel und packen unser Buch „Wir Wochenendrebellen“ mit einer Wunschwidmung noch mit dabei. Wir würden uns freuen, wenn unter den Gewinnern Menschen auftauchen, die dieses Jahr mehrfach gegen Rassismus aufgestanden sind, gerne auch Dauersteher.

Fragen, Signierwünsche für Buchinhaber: wochenendrebell@wochenendrebell.de

 

Hier gehts zum Beutel-Werbevideo:

 

Teilnahmebedingungen

  1. Das Gewinnspiel dauert bis Montag, 18.12.2017 17:00 Uhr. 
  2. Es wird 5x ein Trixis „Aufstehen gegen Rassismus“ Turnbeutel, mit Originalbefüllung von Aufstehen-gegen-Rassismus.de, inklusive unserem Buch „Wir Wochenendrebellen“ mit Wunschwidmung verlost. 
  3. Die Teilnahme erfolgt über einen Kommentar auf diesen Facebook-Post in dem ihr die Widmung formuliert, mitteilt für wen das Buch und der Beutel sein soll und warum ausgerechnet diese Person gewinnen sollte.
  4. Kommentare die gegen die Facebook Richtlinien, deutsches Recht und oder das Copyright verstoßen werden nach Kenntnisnahme ohne Ankündigung entfernt. Der Teilnehmer ist damit vom Gewinn ausgeschlossen.
  5. Teilnahmeberechtigt sind Personen aus Deutschland, da der Versand der Beutel ausschließlich innerhalb von Deutschland erfolgt.
  6. Die drei Kommentare mit den meisten Likes erhalten jeweils einen gefüllten Beutel, zwei weitere werden nach dem Zufallsprinizip ausgewählt. Sollten mehrere Kommentare eine identische Anzahl an Likes haben, entscheidet das Zufallsprinzip.
  7. Die Gewinner werden über die Facebook Kommentarfunktion des Facebook Posts informiert. Jeder Gewinner muss sich innerhalb von 5 Werktagen per E-Mail an wochenendrebell@wochenendrebell.de mit den Adressdaten melden, wo der Beutel hingesendet werden soll. Meldet sich ein Gewinner nicht innerhalb dieser Frist wird der Beutel unter allen Teilnehmern verlost. 
  8. Es werden alle Facebook Namen der Teilnehmer erfasst und zur Gewinnermittlung gespeichert. Alle Daten werden spätestens 30 Tage nach Ende des Gewinnspiels gelöscht, die Kommentare auf Facebook bleiben allerdings bestehen und sind weiterhin öffentlich einsehbar. Adressdaten werden nur von den Gewinnern erfasst und nur zum Versand des Gewinnes genutzt. Diese DAten werden weder mit niemandem geteilt.  Den Teilnehmern stehen gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu.
  9. Das Gewinnspiel wird nicht von Facebook gesponsert oder unterstützt.

 

Berlin! Berlin! Wir waren in Berlin.

In Berlin begann am vergangenen Wochenende unsere Lesetour zu „Wir Wochenendrebellen“.

Im Haus der Fußballkulturen konnte man bei freiem Eintritt Jasons Buch-Einleitung, zwei Kapitel
von mir, einen vom Sohnemann speziell für den Abend verfassten Text, sowie einen achtminütigen Videorückblick über sechs Jahre Wochenendrebellen genießen.  Dank eurer Unterstützung via Retweet-Verbreitung und Bekanntschafts- und Verwandtschaftsmobilisierung 
und einem werbefreudigen, aktiven Orga-Team, des 11mm Fußballfilm-Festivals, durften wir uns über fünfzig Gäste freuen, was in Anbetracht dessen, dass Union  dank Lumpi schön auf den Arsch bekommen hat Berlin am Samstag Abend, durchaus die ein oder andere Alternative bietet, großartig ist.

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Wir Wochenendrebellen

Vom Blog zum Buch.

Als ich vor einigen Jahren dieses Blog zu befüllen begann, gab es kein Intention, wie das konkret langfristig ablaufen soll. Ich konnte gut abschalten beim Schreiben, irgendwie befreite und beruhigte das Festhalten und es gab immer mal wieder BücherempfehlungZeiten im Hotel oder im Zug, wo man mal ein oder zwei Stunden die Arbeit vergessen musste und örtlich getrennt von der Familie die Zeit für sich nutzen konnte. In diesen Zeiten schrieb ich. Einen Großteil davon veröffentlichte ich dann in diesem Blog und es gab Menschen denen dies Freude bereitete.

Ich habe immer versucht den positiven Blickwinkel zu wahren, ich wollte über etwas Schönes schreiben, nicht nur die Probleme diskutieren und oftmals war es eine Gratwanderung ausreichend Kontext zu liefern um euch verstehen zu lassen und gleichzeitig die Privatssphäre für uns als Familie zu wahren, die wir zu diesem Zeitpunkt für richtig halten.

Womit ich zu Beginn des Bloggens nicht gerechnet habe, ist das Feedback und alles was sich aus den persönlichen Treffen mit vielen großartigen Menschen ergeben hat. Aufrichtige Ermunterung oder tatsächliches Zuhören, pragmatische Lösungsansätze, intensive Diskussionen sehr hilfreiche Tipps, Weiterlesen

Anders sein- #RR28

Anders sein. Aufzeichnung auf Kreta

Bei angenehmer Hintergrundmusik, die mich etwas an meine Weltraumdokus erinnert nahmen wir unsere zweite Podcastfolge in der Rezeption unseres Hotels auf Kreta auf. Unser Thema: Anders sein. Dieses Mal nahmen wir vor dem Abendessen auf. Anders sein ist natürlich ein schwieriges Thema, den um „anders“ zu definieren, müsste man zuerst „normal“ definieren und dafür braucht man gesellschaftliche Normen, die ja eigentlich niemand definiert, wenn dann die Allgemeinheit. Weiterlesen

Das schönste Stadion der Welt

Noch bis zur siebzigsten Minute konnten wir reges Treiben am Kassenhäuschen provisorischen Loch in der Wand beobachten, aus dem heraus Tickets verkauft werden sollten. Die Idee, die Urlaubszeit zu nutzen, um sich das kroatische Derby zwischen RNK Split und Hajduk Split anzuschauen, hatten einige weitere nichtkroatische Urlauber. Die Kassenschlange bestand in den neunzig Minuten, in denen wir uns in ihr befanden, aus einem bunten Mix aus Österreichern, Deutschen, Franzosen, Russen und Bayern. Weiterlesen

Feine Sahne Helene Fischerfilet

Kennt ihr diese rührselig-schönen und manchmal aber auch wirklich beängstigenden Stories von Vätern? Von Vätern, die versuchen, ihren Kindern liebevoll, verzweifelt oder unangebracht drängend das zu gönnen, was sie in der Kindheit als Erlebnis für wichtig erachteten. Vielleicht, weil sie der Meinung sind, dieses Kindheitserlebnis ist für die Entwicklung des eigenen Nachwuchses so essentiell, weil es bei einem selbst so prägend war oder zumindest intensiv haften geblieben ist. Weiterlesen

Zerschmetterling

Man sollte nicht wütend bloggen. Ich Rebell. Und es ist nicht einmal Wochenende. Es ist nicht so, dass ich nicht weiß, auf wen ich wütend bin, nur nicht, auf wen am allermeisten. Aber ich gehe wohl selbst als Favorit ins Rennen. Es läuft gerade eher so semioptimal. Jay-Jay liefert fantastische Noten in der Schule. Der Wechsel von der Grundschule inklusive Schulassistenz auf das Gymnasium in neuem Ort und ohne begleitende Schulassistenz verlief mehr als reibungslos. Er liefert fantastische Noten ab, ist sehr interessiert am Schulstoff und während meine Frau ihm vor den Sommerferien noch zwei bis vier Stunden am Tag bei den Hausaufgaben helfen musste, weil ihn Teile des Schulstoffes schlichtweg nicht interessierten oder ihn andere Dinge ablenkten, ist er nun meistens nach maximal dreißig Minuten mit den Hausaufgaben fertig. Er saugt das Wissen momentan auf wie ein Schwamm. Weiterlesen

Die besorgte Zeitung

Ich bin ein wenig angesäuert.
Hauptsächlich bin ich wütend auf die DFL und die Vereine, die es noch immer nicht geschafft haben, sich gemeinsam und einheitlich im Rahmen einer „Refugees Welcome“-Kampagne deutlich genug zu positionieren.
Ein aufmerksamkeitsstarkes Zeichen, neben den Willkommensbündnissen, wäre wichtig gewesen.
So kam es den Herren Preetz und Co. teilweise wohl tatsächlich eher gelegen, dass sich die Bild, über den DFL-Partner Hermes, ein Plätzchen auf dem Ärmel der Bundesligavereine sicherte, um sich mit der aktuellen, zeitlich wie immer befristeten Bild-Botschaft, Flüchtlinge wären in Deutschland willkommen, auf Leserfang zu begeben. Weiterlesen