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Warum die Bauernproteste verfassungsfeindlich sind

Die aktuellen Proteste von Landwirten gegen das Agrarpaket sind Akte puren Egoismus von Menschen, die meinen, sie könnten die Bevölkerung durch wirtschaftliche Abhängigkeit erpressen und somit die Zerstörung unser aller Biosphäre rechtfertigen. Somit sind die Forderungen der Bauern eine Gefahr für das langfristige Bestehen der menschlichen Zivilisation, die Demokratie und Menschenrechte. Sie sind verfassungsfeindlich.

Schädliche Forderungen

Die Bauernproteste, initiiert vom Bündnis „Land schafft Verbindung“ (der Titel ist übrigens noch das konkreteste an diesem ganzen Bündnis) richten sich vor allem gegen das im Vorjahr verabschiedete viel zu lasche Agrarpaket der Bundesregierung, dessen Kern das sogenannte „Aktionsprogramm Insektenschutz“ ist. Es enthält etwa ein Verbot von bestimmten Insektiziden in Naturschutzgebieten, einen Mindestabstand zu Gewässern von 10 Metern beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, die Deklaration von Streuobstwiesen und artenreichem Grünland als Naturschutzgebiete und eine erhebliche Einschränkung des Glyphosatgebrauchs ab 2020. Grundsätzlich also alles sinnvolle und notwendige, teils nicht weit genug gehende (das Tierwohllabel ist etwa freiwillig, um ein Beispiel zu nennen) Gesetze, die dem Insektensterben entgegenwirken werden. Insekten sind für den Stoffkreislauf und als Bestäuber unabdingbar und das Insektensterben lässt sich eindeutig belegen. Die Roten Listen der gefährdeten Arten in Deutschland verzeichneten einen negativen Trend bei mehr als 3000 Insektenarten. Die Ironie: Das Insektensterben wird vor allem die Landwirtschaft betreffen. Insgesamt sind Pflanzen im Wert von insgesamt 1,13 Milliarden Euro in Deutschland von Bestäubern abhängig. Vor allem beim Obst- und Gemüseanbau, aber auch bei Ackerkulturpflanzen, etwa Raps wird die Ernte also einbrechen, wenn die im Agrarpaket verabschiedeten Maßnahmen nicht zügig umgesetzt werden.

Thesen wissenschaftlich nicht haltbar

Doch viele Bauern, die sich an den jetzigen Protesten beteiligen, betreiben Realitätsverdrängung der höchsten Form. So leugnen manche schlicht die gesundheitsschädliche Wirkung der Stickstoffverbindung Nitrat, um gegen die Düngemittelverschärfung zu wettern. Wie ich hier schon im Rahmen von Silvesterböllern geschrieben habe, wandelt der Körper Nitrat ab einer gewissen Konzentration in Nitrit um, welches krebserregend wirkt, Rote Blutkörperchen schädigt und zu Fehlgeburten führen kann. Gelangt zu viel Nitrat auf die Felder, kann dieses nicht aufgenommen werden und gelangt ins Grundwasser, wo wir alle das Zeug trinken dürfen. Sebastian Dickow, Sprecher der Bewegung, behauptete anschließend, die meisten Bauern würden nicht überdüngen. Dem gegenüber steht eine Studie der Universität Gießen, wonach Bauern im Schnitt 77 Kilogramm mehr Nitrat pro Hektar genutzt haben, als die Pflanzen aufnehmen können. Hinweise seitens Dickow auf Lücken in der Statistik konnten ebenfalls eindeutig widerlegt werden.

Wenn Felder überdüngt werden, landen die überflüssigen Düngemittel in der Atmosphäre und im Grundwasser.

Schließlich blamierte sich Dickow vollkommen, indem er sagte, dass große Mengen des Stickstoffs unschädlich seinen, da sie gar nicht ins Grundwasser kämen. Eigentlich hat er damit sogar recht. Bleibt nur das unschöne Detail, dass Ablagerungen, die sich nicht auswaschen, in die Luft gelangen und dort das Klima belasten. Und letztlich landen sie über den Niederschlag doch wieder im Boden. Die Düngemittelverschärfung wird durch die wissenschaftliche Faktenlage also eindeutig gestützt. Es mag verständlich sein, dass sich manche Bauern von den mehrmals verschärften Verordnungen überfordert fühlen. Doch letztlich bleiben diese Verschärfungen nicht willkürlich, sondern basieren auf Modellrechnungen und Simulationen. Sie sind das, was wir tun müssen, um zu überleben, alternativlos. Und die Einschränkungen die sie für manche mitbringt, sind dann persönliches Pech – und zudem deutlich schwächer als die des Insektensterbens.

Bauern profitieren vom Agrarpaket

Das perfide ist, dass Dickow und seine Kollegen vorgeben, alle Bauern zu repräsentieren. Doch den meisten Bauern ist das Insektensterben nicht egal und sie verstehen auch die Notwendigkeit von Tierschutz. Es ärgert mich zudem, dass durch die Bauernproteste ein sehr ehrenwerte und wichtiger Beruf diffamiert wird. Auf welcher Seite „Land schafft Verbindung“ steht, zeigt sich, wenn man sich die Gesichter hinter den Protesten etwas genauer ansieht. Dirk Andresen, der bekannteste Sprecher der Bewegung ist etwa – welch Überraschung – am Andresen Siedenbollentin GmbH & Co. KG beteiligt, einem industriellen Agrarunternehmen mit 1250 Sauen. Letztlich unterscheidet er sich also in keiner Form von Öl- oder Kohlelobbyisten, denen die Zukunft im Grunde genommen egal ist – und die Landwirtschaft auch. Während man Fridays for Future häufig Unterwanderung vorwirft, sind die Bauernproteste nicht nur von Rechtsextremisten unterwandert, sondern praktisch ideologisch verwandt. So durfte etwa der schweizerische Rechtsextremist Ignaz Bearth auf einer Bauerndemo nicht nur sprechen, sondern bekam sogar Applaus, war also durch die breite Masse legitimiert. Er ist Gründer der schweizerischen Partei DPS, die 2017 mit der PNOS fusionierte. Diese wiederum trat mit Parolen wie „Nationale Erneuerungsbewegung“, „Wir säubern!“ und „Eidgenössischer Sozialismus“ an und forderte die Umwandlung der Schweiz in einer Meritokratie.

Jene Erfindung, welche die Menschheit vor 200.000 Jahren groß gemacht hat, ist nun gut dabei, sie wieder auszulöschen. Diejenigen, die das provozieren, sind jedoch keine Bauern, auch wenn sie schicke Traktoren haben – das sind Lobbyisten und genau so sollten wir ihre Anliegen auch behandeln. Demonstrationen von alten weißen Männern, die durch Erpressung mit scheinbarer wirtschaftlicher Abhängigkeit das Recht bekommen wollen, einen mit einer Biokalypse verbundenen Völkermord auszulösen sind verfassungsfeindlich – und somit sollte ein Verbot kein Tabu sein. Die echten Bauern sind unsere Verbündete im Kampf gegen die Klimakrise – das zeigten die reichlich besuchten Gegendemonstrationen unter dem Motto „Wir haben es satt.“ für eine ökologische Agrarwende.

#wirböllernnicht

Wir sprechen zu wenig über Feuerwerk an Silvester. Schade, denn diese Diskussion ist eine wunderbare Gelegenheit (eigentlich auch für politische Parteien), sich zu profilieren und zu zeigen, ob sie konservative Ideologen sind, die irrationale Entscheidungen treffen und gegen „Verbotsideologien“ oder „Kulturkämpfe“ sind oder ob sie unaufgeregt und sachlich mit aller Konsequenz das tun, wozu sie eigentlich gewählt sind – einen klaren Rahmen vorgeben, der eigentlich keiner Diskussion mehr bedürfen sollte. Genau diesen möchte ich mit diesem Artikel zum Thema Böllern schaffen. Zunächst die Fakten.

Feuerwerk in Köln

1.Feinstaub

Was ist Feinstaub?

Als Feinstaub werden Partikel mit einem Durchmesser von unter 10 Mikrometern bezeichnet. Durchmesser ist dabei nicht als der klassische Durchmesser von Planeten, Sternen oder Galaxien zu verstehen, denn bei diesen Staubpartikeln handelt es sich nicht ansatzweise um kugelförmige Objekte. Daher beschreibt der Durchmesser hier vielmehr den Durchmesser eines hypothetischen kugelförmigen Partikels, das dieselbe Fallgeschwindigkeit hat wie das eigentliche Partikel. Hat ein Partikel also einen Aerodynamischen Durchmesser von 10 Mikrometern, dann bedeutet das lediglich, dass es so schnell fällt wie ein hypothetisches kugelförmiges Partikel mit einem tatsächlichen Durchmesser von 10 Mikrometern. Die Fallgeschwindigkeit ist auch bei der ökologischen Debatte wichtig, da davon und von der Wetterlage abhängig ist, wie lange Feinstaub in der Atmosphäre verbleibt.

Um zu verdeutlichen, um welche Größenordnungen es sich handelt: Ein Mikrometer entspricht einem Millionstel Meter, also einem tausendstel Millimeter. Ein Blatt Papier hat eine Dicke von etwa 80 Mikrometern, ein menschliches Haar eine Dicke von 100 Mikrometern und die kleinsten Käferarten beginnen bei etwa 250 Mikrometern.

Probleme des Feinstaubs

Feinstaub ist also klein genug, um in in den menschlichen Körper einzudringen, in sein Bronchialsystem, sehr kleine Partikel sogar in die Lungenbläschen und ins Blut, wo sie Atemwegserkrankungen, Herzerkrankungen, Lungenschwäche und Kreislaufprobleme verursachen können, da sie im Nasen-Rachen-Raum nicht mehr gefiltert werden. Da die Partikel nicht löslich sind, werden sie so gut wie gar nicht abgebaut und reichern sich in der Lunge an. Selbst Konzentrationen unterhalb des EU-Grenzwerts stehen im Verdacht, Lungenkrebs zu fördern. Somit geht die Europäische Kommission von 310.000 vorzeitigen Todesfällen pro Jahr durch Feinstaub innerhalb der EU aus, wodurch sich die Lebenszeit eines EU-Bürgers durchschnittlich um 8,6 Monate durch Feinstaub verringert.

Überdimensionierte Feinstaubemissionen an Silvester

Etwa 2% der deutschen Feinstaubemissionen sind auf Feuerwerkskörper zurückzuführen, ein absoluter Großteil davon in der Silvesternacht, was etwa 4200 – 5000 Tonnen entspricht. Wem das nicht dramatisch genug klingt: Es sind etwa 17% der Feinstaubemissionen des Verkehrssektors. Der EU-Grenzwert für Feinstaub liegt bei 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, doch er ist leider nicht ganz wasserdicht, da er an eine bestimmten Anzahl an Tagen im Jahr auch beliebig weit überschritten werden darf. In der Silvesternacht wurden in einigen deutschen Innenstädten teils Konzentrationen von bis zu 1000 Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen. Da der Feinstaub oft über lange Zeit in der Atmosphäre bleibt und selbst im Boden oder in Gewässer noch immer schädlich sein kann, verurteilt die Politik mit der Duldung von privatem Silvesterfeuerwerk tausende wehrlose Menschen zum Tode.

2.Giftige Bestandteile von Feuerwerkskörpern

Es folgt eine Auflistung und Erläuterung nur einiger der giftigsten Bestandteile von Feuerwerk und die Einflüsse, die sie auf den menschlichen Körper haben können.

Blei

Das man Blei vielleicht nicht im Abguss entsorgen sollte, ist den meisten Menschen wohl klar. Schließlich ist es ein hochgiftiges Schwermetall, dessen Ionen, also geladene Bleiatome sich im Körper ablagern und dort Stoffwechselreaktionen verlangsamen oder sogar komplett blockieren. So hemmen sie etwa Enzyme und Eiweiße, die die Bestandteile unserer Nahrung für uns teilen und so erst Überleben und Handlungen möglich machen. Zellen werden somit beschädigt und sterben letztlich ab. Bei einer hohen Dosis kann das zum Tod führen. Bei langfristiger Aufnahme von Blei wird es nicht mehr abtransportiert und lagert sich in den Knochen und Zähnen ab, wo es Calcium ersetzt, was zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, heftigen Bauchschmerzen und Muskelschwäche führt.

Aluminium

Aluminium war früher eines der wertvollsten Elemente überhaupt. So gibt es die Legende, dass Napoleon Bonaparte seinen wertvollsten Gästen Aluminium- statt Goldgeschirr gegeben hat. Mit der Industrialisierung wurde es schließlich zum Massenprodukt und heute ist es aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Doch auch über die gesundheitliche Diskussion wird heiß diskutiert und auch noch geforscht. Aber man geht zumindest davon aus, dass Aluminium eine Rolle bei Fehlgeburten, Knochenbrüchigkeit, Alzheimer, Krebs, Nierenschäden, Hirnschäden und Blutarmut haben kann. Obwohl viele Folgen wohl noch unbekannt sind, wird Aluminium in Feuerwerk eingesetzt.

Nitrat

Nitrat ist kein chemisches Element, sondern eine Verbindung von Sauerstoff und Stickstoff und an sich ungefährlich, sogar ein beliebtes Düngemittel. Doch wenn eine bestimmte Kapazität für Nitrat im Körper erreicht ist, können gewisse Bakterien das Nitrat in das hochgiftige Nitrit umwandeln, welches dann krebserregend wirkt, Gefäße verstopft, Rote Blutkörperchen schädigt, die für den Sauerstofftransport im Körper nötig sind, und auch zu Fehlgeburten führen kann.

Nitrat gelangt häufig durchs Grundwasser in den menschlichen Körper. So wird etwa viel zu viel Nitrat als Düngemittel auf die Felder geworfen. Da die Pflanzen häufig nur die Hälfte davon aufnehmen können, sickert der Rest ins Grundwasser. Aber auch in Silvesterböllern ist Nitrat erhalten.

Arsen

Arsen gehört zu den giftigsten Stoffen überhaupt und kann dem entsprechend sehr viele teils tödliche Beschwerden verursachen. So reizt es die Eingeweide, etwa den Magen, kann zu einer geringeren Produktion von Roten Blutkörperchen, Fehlgeburten, Immunschwäche, Unfruchtbarkeit, Herzstillstand, Hautkrankheiten, Hirnschäden und Mutationen führen, außerdem wirkt es ebenfalls krebserregend. Und doch kommt er in Feuerwerk vor.

Barium

Barium klingt irgendwie schon gefährlich, wenn ihr mich fragt und genau so ist es auch. Barium und alle seine Verbindungen, die sich in Wasser lösen lassen sind giftig für den Menschen. Der Stoff lagert sich vor allem in Lungen, Knochen und Muskeln ab. Dort kann es zu Muskelkrämpfen, Muskellähmungen (teilweise bis zum Tod durch Ersticken), Herzstillstand, Bluthochdruck, Atemproblemen, Durchfall und einem Kreislaufkollaps führen. Die tödliche Dosis für einen erwachsenen Menschen liegt dabei bereits bei einem Gramm.

Schwefel

Schwefel geht sehr häufig anorganische Verbindungen mit anderen Elementen ein, etwa Schwefelwasserstoff, Schwefeldioxid und Schwefelkohlenstoff ein, von denen sehr viele hochgiftig sind. Die Folgen sind teils noch unerforscht, doch sie reichen von Übelkeit, Hustenanfällen, Erbrechen, Krämpfen und Atemlähmungen über Verätzungen, Reizungen der Schleimhäute und Kopfschmerzen, bis zu Gesichtslähmungen, Schlaf-, Hör- und Sehstörungen und psychischer Instabilität.

Einige Schwefelverbindungen sind hochgiftig für den menschlichen Körper und auch in Feuerwerkskörpern enthalten.

3.Müll, Geräuschbelastung und Verbrennungen

Ich könnte noch ewig so weiter machen. Feuerwerk führt zu ungesunden Lärmbelastungen, vor allem für Tiere mit viel empfindlicherem gehör als Menschen, durch die abgebrannten Raketen liegt überall Müll herum, der nicht immer abbaubar ist, jedes Jahr gibt es Verletzungen, weil einige Menschen nicht damit umgehen können, die Arbeitsbedingungen in einigen Ländern bei der Herstellung der Feuerwerkskörper sind katastrophal und gefährlich, die Kosten und Umweltbelastungen für all die Feuerwehreinsätze in dieser Zeit sind unermesslich.

Müll von Feuerwerksraketen

Was müsste passieren?

Eigentlich müssten wir gar nicht so lange darüber diskutieren. Privates Feuerwerk ist Körperverletzung, Umweltverschmutzung, Nötigung und gehört verboten. Privates Feuerwerk muss in Deutschland verboten sein und die Stadt kann ein kontrolliertes, sauberes und verantwortungsvolles zentrales Feuerwerk organisieren. Es ist die Aufgabe der Politik, den Menschen einen Rahmen zu setzen, der unverrückbar festgegeben ist. Dazu gehört etwa, dass man nicht aus Spaß Arsen in Babybrei mischt. Dazu gehört, dass man nicht mit Schwefelwasserstoff duscht und dazu gehört, dass man kein flüssiges Blei in den Abguss kippt. Über manche Dinge bedarf es einfach keiner Diskussion, weil die Faktenlage eindeutig ist. Und doch gibt es keine Feuerwerksverbote auf Bundes- oder Landesebene. Aber was soll´s, wir sind es doch mittlerweile gewöhnt, dass wir die Aufgaben der Politik übernehmen. Also, an die Arbeit.

#wirböllernnicht – Das Gewinnspiel

Natürlich haben wir uns ebenfalls gefragt, was wir tun können, um gegen Feuerwerk vorzugehen, außer natürlich selbst darauf zu verzichten und das private Umfeld dementsprechend aufzuklären. Zum einen habe ich dafür diesen Beitrag geschrieben, um die Menschen aufzuklären, zum anderen hatten wir aber auch noch eine etwas verbindlichere Idee.

Wer sich in irgendeiner Form (Twitter, Facebook, Blog-Kommentar) einfach mit der Nachricht „Wir böllern nicht.“ oder dem Hashtag #wirböllernnicht meldet und sich damit verbindlich (auf Vertrauensbasis) dazu verpflichtet, an Silvester aus das Böllern zu verzichten, hat die Chance, ein Exemplar meines Buches (T)raumschiff Erde geschenkt zu bekommen, in dem ich die Metapher des Planeten Erde, der als Raumschiff durchs All fliegt vertiefe, einen perspektivreichen kritischen Blick auf die derzeitige Besatzung des Raumschiffs werfe und dann in einem radikalen Appell mit konkreten Forderungen zu einer 180°-Wende im Umgang mit unserem Planeten ausrufe. Die einfachste Form der Teilnahme ist das Teilen dieses Beitrags, da es vielleicht dem ein oder anderen auch ermöglicht mehr über die Gefahren zu erfahren. Unter allen Teilnehmern verlosen wir drei Exemplare.

Ich wünsche euch einen böllerfreien Rutsch ins neue Jahr.

Teilnahmebedingungen

  1. Das Gewinnspiel dauert bis 31.12.2019, 23:59 Uhr. 
  2. Es werden drei signierte Ausgaben des limitierten Hardcovers (T)raumchiff Erde verlost.
  3. Die Teilnahme erfolgt über einen Kommentar, der den Hashtag #wirböllernnicht enthält und der unter diesem Blogpost oder unter dem dazugehörigen Facebookpost platziert wurde. Eine Teilnahme via Twitter ist mit einfacher Nutzung des Hashtags #wirböllernnicht möglich. Der Einsatz des Hashtags kann hier in einem eigenständigen Tweet erfolgen. Ein Retweet oder die Teilung dieses Artikels verhilft auch zur Teilnahme am Gewinnspiel.
  4. Kommentare die gegen die Facebook bzw. Twitter Richtlinien, deutsches Recht und oder das Copyright verstoßen werden nach Kenntnisnahme ohne Ankündigung entfernt. Der Teilnehmer ist damit vom Gewinn ausgeschlossen.
  5. Teilnahmeberechtigt sind Personen aus Deutschland und Österreich.
  6. Über den Gewinner entscheidet das Zufallsprinzip.
  7. Die Gewinner werden über die Reaktion auf den jeweiligen Kommentar oder Tweet informiert. Der Gewinner muss sich innerhalb von 5 Werktagen per E-Mail an wochenendrebell@wochenendrebell.de mit den Adressdaten melden, wo das Buch hingesendet werden soll. Meldet sich ein Gewinner nicht innerhalb dieser Frist, wird das Buch unter allen Teilnehmern erneut verlost. 
  8. Alle Daten werden spätestens 30 Tage nach Ende des Gewinnspiels gelöscht, die Kommentare auf Facebook oder Twitter Teilnehmer bleiben allerdings bestehen und sind weiterhin öffentlich einsehbar. Adressdaten werden nur von den Gewinnern erfasst und nur zum Versand des Gewinnes genutzt. Diese Daten werden weder mit niemandem geteilt.  Den Teilnehmern stehen gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu.
  9. Das Gewinnspiel wird nicht von Facebook oder Instagram gesponsert oder unterstützt.
  10. Du verpflichtest du dich auf Vertrauensbasis dazu, an Silvester keine Feuerwerkskörper anzuwenden.

88 Kongruentes Kartoffelchip-Klima

Der Inhalt des Klimapakets beschäftigt uns weiterhin. Außrdem die Form, Farbe, Würze und Blasenanzahl auf Kartoffelchips. American Pie Teil I. Das ist der Film, den wir besprechen.

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https://open.spotify.com/episode/11tKYLvKR2wu0gmAc7JwCg?si=wOTCJFD0QyytOr8eY4YRgA
Ein ruppiger Beginn mit einem versöhnlichem Thema. Wenn man erst einmal weiß woher der Hase läuft.

Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 30.09.2019-06-10.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 87 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr25, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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87 Inhalt Klimapaket & Evolution

Der Inhalt des Klimapakets beschäftigt uns. In der heutigen Folge beschäftigenb wir uns mit der Co2-Bepreisung. Evolution. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem besprechen wir warum Jason mich Kapitalistenschwein genannt hat, warum er sich dafür nicht vollumfänglich dafür entschuldigen möchte

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Ein ruppiger Beginn mit einem versöhnlichem Thema. Wenn man erst einmal weiß woher der Hase läuft.

Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 09.09.2019-15-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 86 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr24, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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86 Interstellar

Interstellar. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem berichtet Jason von seiner ersten Praktikumswoche, wir sprechen über unseren Ausflug zu Hannah, die sich um den Satz von Jasons Buch kümmert und wir kloppen uns mal wieder rund um das Thema Klimawandel.

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Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 16.09.2019-22-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 85 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr23, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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85 Täglich grüßt das Murmeltier

Täglich grüßt das Murmeltier. Das ist der Film, den wir besprechen. Außerdem berichtet Jason von seiner sehr erfolgreichen Woche. Das tat richtig gut ihn so erleichtert und zufrieden zu sehen. Erst erreichte ihn die Nachricht, dass die DB die Nachtzüge wieder einführt, dann gewann er die SFN-Awards und wird nun als Bestandteil von Team Deutschland nach China reisen um dort an einem internationalem Wettbewerb teilzunehmen.

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Wir sprechen im Wochenrückblick über die Woche vom 09.09.2019-15-09.2019.

Dies ist Radiorebell Episode 84 mit dem Wochenendrebellen-Wochenrückblick Nummer einundzwanzig, kurz #wrwr22, eines von zwei Formaten innerhalb des Radiorebell-Podcasts. Jede Woche blicken wir auf unsere ganz persönliche Woche zurück, rezensieren und bepunkten einen Film und besprechen in der Klage der Nation ein Thema über das die Nation zu viel oder zu wenig klagt oder welches gar keinen Grund zur Klage bietet, wir aber gerne darüber sprechen wollen. Zum Abschluss gibt es vom Sohn die wissenschaftlich geprägte „spektrografische Minute“.

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